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01.01.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Gewaltkriminalität in Deutschland und Antifa-Gewalt

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Hintergrundwissen: Gewaltkriminalität in Deutschland und Antifa-Gewalt

Alle hier berichteten Fälle wurden in der Heilbronner Stimme dokumentiert. Innerhalb von 3 Monaten ereigneten sich 4 Gewaltverbrechen in Heilbronn, wobei unter den Tätern nur 1 deutscher Jugendlicher mitbeteiligt war. Die übrigen waren alles gewalttätige junge Ausländer.

Die 1. Tatereignete sich am 5.10.07, als etwa 10 Türken 2 Deutsche verprügelten die gerade ein Taxi besteigen wollten.

Kurz daraufkam es in der Sperber-Lounge, einem bisher gut renommierten und gehobenen Lokal in Heilbronn, zu einer Massenschlägerei zwischen 10 Türken und 10 Deutschen. Zur Schlichtung war ein hohes Polizeiaufgebot notwendig. Die Angreifer kämpften mit zerbrochenen Flaschen, wodurch es zu beträchtlichem Sachschaden und vielen Schnittverletzungen auch von unbeteiligten Gästen kam, die beträchtliche ärztliche Hilfe notwendig machte.

Wenige Tage späterereignete sich das 3. Gewaltverbrechen, diesmal innerhalb der Fach-Hochschule-Heilbronn. Zwischen 2 Israelis und 2 Deutschen kam es zum Streit. Die Israelis zogen in der Auseinandersetzung ein Messer, wodurch der eine Deutsche lebensgefährliche Blutungen erlitt und als Notfall ins Krankenhaus mußte.

Der 4. Fallereignete sich durch ein jugendliches Trio aus einem Türken, einem Bosnier und einem Deutschen. Als die Jugendlichen dabei waren eine Gedenktafel für eine im April 07 erschossene Polizistin zu beschädigen wurde ein 73-jähriger Rentner, der sie darauf ansprach, von ihnen bewußtlos geschlagen.

Was sollten wir daraus lernen und anschließend tun?

1. Die zunehmende Gewaltkriminalität in Deutschland ist seit vielen Jahren bekannt. Die etablierten Parteien haben bisher keine Ursachenforschung und wirksame Gegenmaßnahmen ergriffen, obschon sie zu dieser Verantwortung zum Schutz der Bürger sogar verpflichtet sind. Wie hier haben die etablierten Parteien auch beim sogenannten "humanen Strafvollzug", der nur die Täter schont, total versagt.

2. Wir Deutschen müssen als Fürsorge für unser Land endlich aufwachen und umdenken!

3. Die zunehmende Gewalt, die es früher in Deutschland nicht gab, betrifft vorwiegend unerzogene Jugendliche und überwiegend Ausländer, insbesondere Türken.

4. Diese Ausländer wurden ab 1960 durch Asyl mit Bleiberecht und andere Gesetze ohne Befragung des deutschen Volkes nach Deutschland geholt. Als Gastarbeiter wären sie, wie in der Schweiz, längst in ihre Heimatländer zurückgekehrt. Wie Christen Islamisten nach Deutschland holen konnten, war an sich schon ein politischer Schwachsinn der CDU.

5. Unter einer deutsch-nationalen Regierung wären diese Ausländer nicht nach Deutschland gekommen und es gäbe dadurch weder diese Gewaltkriminalität noch eine Überfremdung.

Was ist zu tun?

1. Sofortige Abschiebung aller kriminellen Ausländer.

2. Rückführung aller nicht integrationsfähigen Ausländer.

3. Sofortiger Einwanderungsstopp aller Ausländer wegen Überfremdung.

4. Härtere und sofortige erziehende Strafmaßnahmen für Gewalttäter.

5. Verhinderung und sofortige Bestrafung von Antifa-Gewalt beim Wahlkampf. Deshalb unbedingt wählen, und eine deutschnationale Partei wählen! Wählen Sie NPD

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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