volksfront-medien.org - Die soziale Heimatpartei

Wussten Sie schon?

01.01.2010

Wussten Sie schon?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wussten Sie schon?Unter dieser Rubrik finden sich viele geschicht­liche Tatsachen der deutschen Nachk­riegs­geschichte, die von den etablierten "deutschen" Parteien und deren in Presse- und Meinungs­freiheit gleich geschal­teten Medien verschwiegen werden. Diese geschicht­liche Sachin­formation finden Sie auch nicht in deutschen Schul­büchern. Diese enthalten nämlich ur die "politisch korrekte" Siege­rgeschichtsschreibung, die viele Tatsachen verschweigt oder verzerrt darstellt. Auch deshalb sind deutsch-nationale Parteien notwendig, um die im Grundgesetz verankerte demokratische Meinungs­freiheit in Deutschland wieder­herzustellen. Für Meinungs­freiheit in Deutschland! ...

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01.01.2010

Hinter­grund­wissen EU-Vertrag 1

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wussten Sie schon, was die EU-Verfassung oder der EU-Vertrag für die über 1000jährige Geschichte Deutsch­lands - des größten Volkes von Europa und eines der tüchtigsten Völker der Welt im Klartext bedeutet? Und dass dies geschieht, ohne dass der entmündigte demokratische deutsche Bürger davon etwas über sein künftiges Schicksal weiß - oder gar darüber entscheiden durfte? Wussten Sie schon, welche demokratischen Rechte des deutschen Volkes - im geheimen von früheren Bundes­kanzlern, von Adenauer über Kohl, Schröder und Merkel - auf die EU übertragen wurden, sodass bereits 84% der Gesetze von der EU diktatorisch bestimmt werden, wie Roman Herzog schon feststellte? Und dass dies ohne Kenntnis, Mitwirkung und Genehmigung des deutschen Volkes durch eine jeweilige Volksab­stimmung geschehen ist und auch weiterhin geschieht? Wussten Sie schon, dass bei Eintritt von Deutschland in die EU, wie bei Aufgabe der D-Mark, der durch erar­beiteten Goldschatz gesicherten, zweit­härtesten Währung der Welt, die Mehrheit der Deutschen bei einer Volksab­stimmung darüber, wie die Schweizer, mit NEIN gestimmt ...

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01.01.2010

Hinter­grund­wissen EU-Vertrag 2

Lesezeit: etwa 2 Minuten

WUßTEN SIE SCHON? Daß von Anfang an das Deutsche Volk bei der Bildung der EU-Vorläuferor­ganisationen über die Vor- und Nachteile hätte aufgeklärt werden müssen, und hätte dann jeweils vor dem Beitritt in einer Volksab­stimmung darüber abstimmen dürfen und müssen? Nach der mit Sicherheit erfolg­reichen Volksab­stimmung zum Friedens­vertrag 1952, der ja die sofortige Wieder­vereinigung, die Heimkehr der restlichen Kriegs­gefangenen 1952 statt 1955 und den Abzug der Besat­zertruppen innerhalb eines Jahres gebracht hätte, wäre die Volksab­stimmung bei allen wichtigen politischen Entscheidungen sicherlich in unser Grundgesetz oder in eine neue Verfassung aufgenommen worden. Auch hätte die im Friedens­vertrag verankerte Neutralität wohl auch im Interesse der nationalen Selbst­bestimmung eine politische Bindung ausge­schlossen. Alle die Fremd­bestim­mungen der etablierten Parteien und Regierungen von Adenauer bis Merkel hätte es nie gegeben und erst recht keine Gefahr der Überfremdung oder gar Islamisierung Deutsch­lands. Sie sehen, welche vermeid­baren Fehler uns seit dem Betrug des Deutschen Volkes um den ...

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01.01.2010

Hinter­grund­wissen EU-Vertrag 3

Lesezeit: etwa 3 Minuten

WUßTEN SIE SCHON? Daß das Deutsche Volk in einer auf Freiheit der Bürger gegründeten Demokratie von Anfang an hätte bei dem Eintritt in die EU-Vorläuferor­ganisation schon über die Konsequenzen für die Selbst­bestimmung des Deutschen Volkes informiert und aufgeklärt werden müssen? Wußten Sie schon, daß das Deutsche Volk hätte erfahren müssen, welchen Sinn und Zweck, welche nationale Vor- und Nachteile bzw. Einschrän­kungen der Selbst­bestimmung der Eintritt in eine solche Organisation mit sich bringen würde? Nur so hätte das Deutsche Volk sich frei in einer Volksab­stimmung entscheiden können, ob Rechte der nationalen Selbst­bestimmung und Selbstent­faltung aufgegeben werden sollen und welche Verpflich­tungen dadurch entstehen. Hinterher sind wir immer klüger, besonders dann, wenn wir vorher nicht über das Reiseziel aufgeklärt wurden. Vorher klug zu sein, ist die wahre Klugheit und die brauchen wir jetzt ganz notwendig, um die sich anbahnende Katastrophe für das Ende unserer Kultur­nation und unserer über 1000-jährigen Geschichte zu verhindern. Die von unserer ...

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01.01.2010

Hinter­grund­wissen Friedens­vertrag 1

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wussten Sie schon, dass Deutschland als einziger Staat, der am 2. Weltkrieg teilge­nommen hat, bis heute – also über 60 Jahre nach Kriegsende im Mai 1945 – noch keinen Friedens­vertrag erhalten hat? Wir verfügen beis­piels­weise noch über keine unein­geschränkte Souveränität und Selbst­bestimmung. Es besteht noch Besat­zungs­recht mit Feindstaatenk­lausel und wir haben immer noch etwa 60.000 US- und britische Besat­zungs­truppen in Deutschland, für die unsere Regierung sogar 1,5 Milliarden Euro Besat­zungs­kosten pro Jahr zahlt, ohne dass dies die deutschen Bürger wissen, wollen oder gar genehmigt hätten. Wofür? Wussten Sie schon, dass diese Tatsache einmalig in der Weltge­schichte ist und dass Deutschland nie seine besiegten Kriegs­gegner in gleicher Weise behandelt hat? Wussten Sie schon, dass die Verant­wortung für ein noch ausstehendes Friedens­vertrag­sangebot eindeutig bei den Regierungen der ehemaligen Kriegs­gegner liegt? Hierzu ist allerdings festzus­tellen, dass es im Unterschied zu den Weltmächten Bemühungen der UDSSR in Richtung auf einen Friedens­vertrag gegeben hat, die von den Westmächten stets abgelehnt ...

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01.01.2010

Hinter­grund­wissen Friedens­vertrag 2

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wußten Sie schon, daß die UDSSR 1947, als die meisten am 2. Weltkrieg beteiligten Staaten einen Friedens­vertrag erhielten, auf der 5. Moskauer Konferenz der alliierten Außen­minister folgenden Vorschlag zur Lösung der Deutsch­landfrage machte: 1. Bildung einer gesamt­deut­schen Regierung von allen 4 Besat­zungs­zonen. 2. Volksab­stimmung aller Deutschen in Ost und West über die zukünftige Regierungsform. Das wäre sicher ein wichtiger Schritt in Richtung auf einen Friedens­vertrag gewesen. Aber – beide Vorschläge wurden von den Westmächten angeblich als "verfrüht" abgelehnt – in Wirklichkeit auch später, also "verspätet" – nie von den Westmächten angeboten. Wußten Sie schon, daß nur die UDSSR mit der "Stalin-Note" im März 1952 Deutschland ein Friedens­vertrag­sangebot unter­breitete, wobei Stalin im selben Jahr nochmals seine Bereit­schaft zum Friedens­vertrag schriftlich wiederholte. Wußten Sie schon, daß Adenauer, CDU, diesen Friedens­vertrag eigen­mächtig ablehnte ohne den Wortlaut dem deutschen Volk bekannt­zugeben und ihm die Möglichkeit zu ...

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01.01.2010

Hinter­grund­wissen Friedens­vertrag 3

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wußten Sie, daß die UDSSR in der am 10. März 1952 übermit­telten "Stalin-Note" Deutschland ein offizielles schrift­liches Friedens­vertrag­sangebot unter­breitet hat? Wußten Sie, daß dadurch für Deutschland die einmalige Chance bestand, nach dem fürch­terlichsten Krieg unserer Geschichte zur Normalität eines friedlichen und freiheit­lichen Deutschland der Deutschen zurück­zukehren? Ein friedlicher Wieder­aufbau mit Gelegenheit zur Heilung der Wunden des Krieges, den das deutsche Volk nicht gewollt hatte, wäre dadurch realistisch möglich gewesen. Nie wieder Krieg! war der Wunsch aller Deutschen der Erleb­nisgeneration, die das Grauen des Krieges als Soldat oder Zivilist einige­rmaßen heil überstanden hatten. Die Lügen der Kriegsp­ropaganda und die Leiden der 14 Millionen Heimat­vertriebenen, von denen mehr als eine Million am Kriegsende oder danach noch umkamen, sollten in dem zerstörten und mühselig wieder aufgebauten Restdeutschland endlich ein erträg­liches Ende finden. Auch an die 600.000 Ziviltoten und vieltausenden Verletzten durch den in keiner Weise gerecht­fertigten Bombenkrieg der ...

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01.01.2010

Hinter­grund­wissen Friedens­vertrag 4

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wußten Sie schon Bescheid über die Bedingungen des 1952 von der Sowjetunion angebotenen Friedens­vertrags? Oder hatten Sie sogar diese in der Schule gelernt? Hier erfahren Sie nun die wichtigsten Punkte dieses Friedens­vertrags, der 1952 hätte in Deutschland realisiert werden können, wie 1955 der Staats­vertrag für Österreich, wenn Adenauer nur zugestimmt hätte, weshalb ihn der Führer der parlamen­tarischen Opposition Kurt Schumacher. SPD, des Verrats am deutschen Volk bezichtigte. Um die Folgen der Verhin­derung des Abschlusses eines Friedens­vertrags durch die Adenauer-CDU-Regierung und die Westmächte besser vor Augen zu führen, wird der heutige Zustand der einzelnen angebotenen Bedingungen in Klammern gesetzt und kurz notiert, um dann später näher erläutert zu werden. 1. Volksab­stimmung aller Deutschen in Ost und West über das Friedens­vertrag­sangebot 1952 (von Adenauer verhindert, dadurch Rückkehr aller Kriegs­gefangenen erst 1955 statt 1952). 2. Bildung einer gesamt­deut­schen Regierung und Beteiligung Deutsch­lands bei der Friedens­vertrags­verhandlung (von Adenauer verhindert). 3. Sofortige Wieder­vereinigung ...

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01.01.2010

Hinter­grund­wissen Friedens­vertrag 5

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Zusam­menfassung (was jeder Deutsche wissen sollte) Wie die jetzt zugäng­lichen Geheim­dokumente beweisen, war Adenauer für eine bedin­gungslose Bindung an die Westmächte und gegen die sofortige Wieder­vereinigung 1952 und gegen den Friedens­vertrag mit Neutralität, ohne vorher den Willen des deutschen Volkes in dieser so entscheidenden Frage durch eine Volksab­stimmung eingeholt zu haben wie es das Friedens­vertrag­sangebot auch vorsah. Er hat diktatorisch entschieden, was für das deutsche Volk gut sein soll. Adenauer, CDU, hat damit bewußt gegen den Willen des deutschen Volkes gehandelt, den Friedens­vertrag verhindert, die folge­nreichste anti-deutsche Fehlant­scheidung! Er wußte sehr wohl, wie das deutsche Volk und auch wie die parlamen­tarische Opposition unter der Führung von Dr. Kurt Schumacher, SPD, dachte. Deshalb hatte er bewußt das Friedens­vertrag­sangebot mit sofortiger Wieder­vereinigung nicht veröf­fent­licht oder sich selber öffentlich dazu bekannt, daß er gegen die sofortige Wieder­vereinigung war, wie auch gegen die Volksab­stimmung zum Friedens­vertrag. Er hätte nämlich sofort von der politischen ...

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01.01.2010

Meinungs­freiheit und Kriminalität 1

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Hinter­grund­wissen Meinungs­freiheit und Kriminalität (1) Wußten Sie schon? Daß es heute noch in Deutschland viele Leute gibt, die glauben, daß Meinungs­freiheit nichts mit Politik und Kriminalität zu tun habe. Doch sollte dieser enge Zusam­menhang eigentlich jedem Deutschen klar sein. Was Meinungs­freiheit in der Demokratie eigentlich heißen sollte, ist weit entfernt von dem, was der heutige deutsche Staat und seine etablierten Parteien bestimmen, was der deutsche Bürger nämlich denken darf und glauben muß. Wer ein Krimineller oder Straftäter ist, bestimmen unsere Gesetze, sowie deren Auslegung und Anwendung durch die Justiz­behörden, staatlichen Behörden und öffent­lichen Medien. Eine falsche Berich­terstattung bis zum Rufmord kommt hierbei schnell zustande. Gesetze aber werden von den herrschenden Parteien in Regierung und Parlament auf den Weg gebracht und beschlossen. Wer? Wie? Und wie lange? Bestraft wird, bestimmen die Parlamente, also die Parteien­politik. Ein Bürger-Recht mit Volksab­stimmung gibt es nicht. Daß hier vieles im argen liegt, ist den meisten Deutschen klar, nur nicht, was sie selber ...

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01.01.2010

Gewaltk­riminalität in Deutschland und Antifa-Gewalt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Hinter­grund­wissen: Gewaltk­riminalität in Deutschland und Antifa-Gewalt Alle hier berichteten Fälle wurden in der Heilbronner Stimme dokumen­tiert. Innerhalb von 3 Monaten ereigneten sich 4 Gewalt­verbrechen in Heilbronn, wobei unter den Tätern nur 1 deutscher Jugendlicher mitbe­teiligt war. Die übrigen waren alles gewalt­tätige junge Ausländer. Die 1. Tat ereignete sich am 5.10.07, als etwa 10 Türken 2 Deutsche verprügelten die gerade ein Taxi besteigen wollten. Kurz darauf kam es in der Sperber-Lounge, einem bisher gut renom­mierten und gehobenen Lokal in Heilbronn, zu einer Massensch­lägerei zwischen 10 Türken und 10 Deutschen. Zur Schlichtung war ein hohes Polizeiauf­gebot notwendig. Die Angreifer kämpften mit zerbroc­henen Flaschen, wodurch es zu beträcht­lichem Sachschaden und vielen Schnitt­verletzungen auch von unbe­teiligten Gästen kam, die beträcht­liche ärztliche Hilfe notwendig machte. Wenige Tage später ereignete sich das 3. Gewalt­verbrechen, diesmal innerhalb der Fach-Hochschule-Heilbronn. Zwischen 2 Israelis und 2 Deutschen kam es zum Streit. ...

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Gjallarhorn Klangschmiede


Trauermarsch Dresden
Montag 13.02.2012 Trauermarsch Dresden Montag 13.02.2012 Auch 2012 soll die Aktionswoche rund um den 13. Februar ihren krönenden Höhepunkt im traditionellen abendlichen Trauer- und Gedenkmarsch finden. Wenn auch noch nicht absehbar ist, welcher Methoden sich die Verantwortlichen bei Stadtverwaltung, Ordnungs- und Polizeibehörden diesmal bedienen werden um das ehrenhafte Gedenken an die Toten unseres Volks verächtlich zu machen, so steht dennoch auch zukünftig jeder Einzelne mit Würde und Disziplin für eine anständige Ehrenbezeugung ein. Jedem Zeitgenossen der seine Augen nicht vor der Realität verschließt muss bewusst sein, dass sich durch eine tatsächliche physische Auseinandersetzung mit dem Staatsapparat in der derzeitigen Situation kaum eine Besserung der Zustände für unser Anliegen herbeiführen lässt. Vielmehr würde eine offene Konfrontation einmal mehr in der uns vom System gelegten Schlinge einer Gewaltspirale und Kriminalisierung münden. Selbstverständlich werden wir alle juristischen Möglichkeiten genau prüfen, abwägen und zum Einsatz bringen, um auch im kommenden Jahr den Trauer- und Gedenkmarsch in Dresden in seiner traditionellen Form durchführen zu können. Für den ärgerlichen Fall einer Blockade oder anderweitiger schwerwiegender Rechtsbeugungen, vor welchen heute kein Veranstalter trotz noch so gewissenhafter Vorbereitung und Organisation mehr gefeit ist, gilt für jeden Einzelnen die Losung: „Ob wir marschieren oder nicht, Ihre Ehre zu schützen ist unsere Pflicht!“ Gemeint sind dabei natürlich die Luftkriegstoten von Dresden, deren Angedenken zu schützen am 13. Februar die Aufgabe und Pflicht eines jeden Teilnehmers ist. Wer sich nicht an dieses Mindestmaß an Disziplin und gegenseitiger Verantwortung halten kann oder will, der sollte am 13. Februar zuhause bleiben. Für jeden anderen aber gilt, am 13. Februar 2012 die Fackel der Erinnerung weiter zu tragen, wenn tief aus unseren Seelen der Ruf in die Herzen dringt: „Vergesst niemals Dresden!“



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Pfalzpatrioten - Bald... betreutes Wählen für Unmündige in Haßloch

Pfalzpatrioten - Bald... betreutes Wählen für Unmündige in Haßloch
Demokratische Bürge­rmeis­terwahl fällt in Haßloch leider aus! Dafür findet am 22. Januar eine Ersatz­veran­staltung in der DDR 2.0 statt. ...
 

Sitzstreik

Sitzstreik
Als Ergänzung zu dem Buch „Mäxchen Treuherz und die juris­tischen Fußangeln“ ist jetzt auch eine Multi-Media-CD hierüber erschienen. Die Geschichten werden vorgelesen, um einen Einstieg in die auftretenden juris­tischen Schwierig­keiten zu ermöglichen. www.deutsches-rechtsbuero.de ... ...
 
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