volksfront-medien.org

31.12.2008

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Auch in diesem Jahr wünschen wir Euch keinen guten Rutsch!!!

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Schon wieder ist ein Jahr vorüber und auch in diesen noch verbleibenden Weihe- und Rauhnächten macht der unglücklich und unkorrekt gewählte Spruch vom „Guten Rutsch“ seine Runde. Unglücklich deshalb, weil das jüdische Neujahrsfest Rosch ha-Schana schon seid Monaten vorbei ist und unkorrekt deshalb, weil sich die NB- Redax sowie die meisten unserer Leser nicht für von Gott auserwählt halten.

Hier noch einmal Auszüge aus einem älteren Artikel in aktualisierter Form für die Zeitgenossen die noch immer Schwierigkeiten mit dem aktuellen Kalender haben.

Der Ausspruch hat seinen Ursprung vielmehr in den Wünschen zum jüdischen Neujahrsfest Rosch ha-Schana (hebr: Kopf des Jahres) zu dem sich jiddisch sprechende Juden ein "Gut Rosch" wünschen. Der aus dem hebräischen stammende Begriff wurde dann durch deutsche Worte "überdeckt". Die Mischna, die wichtigste Sammlung religiöser Überlieferungen des rabbinischen Judentums, legt dieses Fest als Jahresbeginn und für die Berechnung von Kalenderjahren fest.

Rosch ha-Schanah fällt nach dem jüdischen Kalender auf den 1. Tischri, der nach dem gregorianischen Kalender auf Ende September oder in die erste Hälfte des Oktobers fällt. In diesem Jahr begann das jüdische Neujahr (nach jüdischer Rechnung das Jahr 5767) am Abend des 23.09. 2008 Wer also in diesen Tagen bei uns einen guten Rutsch wünscht, ist erstens spät dran, und zweitens (bis auf weinige Ausnahmen) nicht „auserwählt“ das jüdische Jahr zu feiern. Wer Angehöriger des jüdischen Volkes ist, der feierte in diesen Tagen das CHANUKKAH - Lichterfest. In den USA - dort leben mehr Juden als in irgendeinem anderen Land, (Israel eingeschlossen) - heißt das Fest meist Hanukkah.

Aber auch in Deutschland wird das Chanukkah- Lichterfest immer öfter gefeiert, immerhin ziehen mehr jüdische Auswanderer nach Deutschland (ins "Land der Täter“), als nach Israel. Wer Angehöriger des deutschen Volkes ist, feiert in der Regel das Jul- oder Weihnachtsfest und wünscht sich in den nächsten Tagen ein frohes neues Jahr 2009..

Wenn jemand von Euch dennoch einen guten Rutsch wünschen will, dann bitte das nächste Mal etwas eher, im Jahr 2007 am 13.09. und auch an richtiger Stelle bitteschön.

Ganz nebenbei erwähnt ist das Chanukkahfest, das 2008 schon am 16. Dezember begann, ebenfalls zu Ende. Wer also seinen Chanukka- Leuchter noch nicht weggepackt hat sollte dies schnellstens tun.

Wir wünschen jedenfalls unseren Lesern, Unterstützern und allen bekennenden Deutschen noch ein paar besinnliche Weih- und Rauhnächte und ein frohes neues Jahr 2009!

Ach so, bevor wir es vergessen liebe Gutmenschen, für euch gibt es auch noch Wünsche: Wir wünschen euch Hals- und Beinbruch.

Diese Redewendung stellt ja eigentlich eine Verballhornung eines ursprünglich hebräischen Ausdrucks dar und bedeutet Viel Glück als Wunsch an jemanden, dem eine nicht leicht zu bewältigende Aufgabe bevorsteht. (jiddische Form: „Hasloche un Broche“ bedeutet: „Erfolg (Glück) und Segen“ leitet sich von „hazlacha uwracha“ aus dem Hebräischen ab.)

Ob die Wünsche an unsere Gutmenschen auf die hebräische Form zurückgehen oder doch eher wörtlich zu nehmen sind? … darauf konnte sich das NB- Redax bis zum Schluß leider nicht einigen.

Quelle: NB-WR / http://wernigerode.nationaler-beobachter.de/
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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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