volksfront-medien.org

28.12.2008

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Linksextremisten bedrohen CDU-Kreistagsabgeordneten

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Weil er die Unterwanderung der Jugendzentren in St. Ingbert und Homburg durch linkskriminelle Gruppierungen öffentlich kritisiert hatte und im Kreisjugendausschuss Zuschüsse in Höhe von 2000,- Euro einfrieren ließ, wird der CDU-Abgeordnete im Kreistag des Saarpfalz-Kreises, Daniel Kempf, seit einigen Tagen von einem „autonomen Forum“ auf Flugblättern und Aufklebern bedroht. Unter der dicken Überschrift „Get him – reaktionäre Demagogen zur Verantwortung ziehen“ wird der Familienvater unter Nennung seiner kompletten Adresse und Telefonnummer an den Pranger gestellt und verächtlich gemacht.

Dabei hatte Kempf lediglich festgestellt, was seit geraumer Zeit sowieso für jedermann offensichtlich ist: Die Jugendzentren im Saarpfalz-Kreis sind schon lange keine kulturelle Begegnungsstätte für junge Menschen mehr, sondern konnten sich dank großzügiger Zuschüsse von staatlicher Seite und mit Duldung der verantwortlichen Kommunalpolitiker nach und nach zu einer Brutstätte für linkskriminelle Antifaschisten und gewaltbereite „Autonome“ entwickeln.

Solange diese „nur“ NPD-Plakate abrissen, gegen nationale Deutsche hetzten und „Deutschland verrecke!“ an die Hauswände sprühten, sahen weder die etablierte Politik noch die staatlichen Strafverfolgungsorgane Handlungsbedarf. In Zeiten des „Aufstandes der Anständigen“ gehörten derlei Aktivitäten vielmehr zum guten Ton. Gelangt aber einmal ein Vertreter der Altparteien ins Fadenkreuz des roten Mobs, dann ist die Empörung plötzlich groß und ruft sogar die Staatsschutzbehörden auf den Plan.

Der Landesvorsitzende der NPD Saar, Frank Franz, verurteilte die Hetzkampagne gegen Daniel Kempf und rief ihn dazu auf, den Kampf gegen den organisierten Linksextremismus entschlossen fortzusetzen. Weiter erklärte Franz:

„Wer jahrelang tatenlos zusieht, wie die Jugendzentren im Saarland eines nach dem anderen von linksextremistischen Gruppierungen vereinnahmt werden, und dieses Treiben auch noch mit deutschem Steuergeld tatkräftig unterstützt, darf sich nicht wundern, wenn er irgendwann selbst ins Visier der autonomen Chaoten gerät.

Die primitiv-dümmliche Art und Weise, mit der die Täter den CDU-Abgeordneten einzuschüchtern versuchen, zeigt aber einmal mehr, wer die wahren Faschisten in unserem Land sind. Denn die feige Denunziation politisch missliebiger Personen im Schutze der Anonymität hat mit politischer Auseinandersetzung rein gar nichts mehr zu tun, sondern ist Ausdruck niedrigster Gesinnung und charakterlicher Verkommenheit.

Ich kann die von Daniel Kempf geäußerte Besorgnis angesichts der gegen ihn ausgestoßenen Drohungen gut nachvollziehen, schließlich bin ich wie er Familienvater. Allerdings würde ich mir wünschen, dass gefährdete NPD-Politiker ebenso schnell unter Polizeischutz gestellt würden, wie Kreistagsabgeordnete der CDU.

Erfreulich ist aber immerhin, dass es zumindest noch ein paar CDU-Politiker gibt, die die Zeichen der Zeit erkennen und linksextremistischen Organisationen entschlossen die rote Karte zeigen. Daniel Kempf hat einen ersten wichtigen Schritt in diese Richtung getan, indem er den Antifaschisten im Saarpfalz-Kreis einen Großteil ihrer Gelder sperren ließ. Es bleibt zu hoffen, dass die Oberbürgermeister von Homburg und St. Ingbert bald nachziehen und die linkskriminelle Brut endlich aus ihren Jugendzentren rausfegen.“

Quelle: http://www.npd-saar.de
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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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