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28.12.2008

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Der asoziale freie Markt der Globalisierung sprengt die Gesellschaft

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Kurz nach der frohen Botschaft der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), daß der Aufschwung bei den Menschen angekommen sei, enttarnte sich diese faustdicke Lüge durch den Zusammenbruch der internationalen Finanzmärkte im Herbst dieses Jahres von selbst.

Mehr noch, die beginnende Weltwirtschaftskrise, welche auf die BRD durch deren Verflechtung in das System der liberalkapitalistischen Globalisierung voll durchschlagen wird, deckt noch ganz andere Lebenslügen der etablierten Politik auf.
Zum einen die, daß es sich bei dieser Weltwirtschaftskrise, die nun mit Wucht unser Land erfaßt, um eine nicht beeinflußbare Naturkatastrophe handelt.
Nein, die Profitmaximierer in Übersee wußten von Anfang an, daß ihre als kriminell zu bezeichnende Spekulation mit Schrottpapieren, das von dort initiierte gigantische Schneeballsystem an den Börsen irgendwann mit einem großen Knall enden mußte.

Mittlerweile ist offenkundig, daß die Finanzwelt in den USA eine Ansammlung krimineller Betrüger und Gauner ist, denen es aus persönlicher Gewinnsucht völlig egal ist, welche Folgen ihr skrupelloses und betrügerisches Verhalten für den Rest der Menschheit hat. Erst hat diese Finanz-Mafia sich an Provisionen bereichert, welche ihr für die Vermittlung von faulen Krediten bezahlt wurden, dann hat man diese faulen Kredite in betrügerischer Absicht mit ebenso betrügerisch handelnden „Rating-Agenturen“ als „sichere Kapital-Anlage” weltweit verkauft und somit all jene ausgeplündert, die diese Schrott-Papiere mit gutem Geld kauften.
Für diese Art der Vermittlung wurden wieder horrende Provisionen kassiert, und nun sollen die Betrogenen auch noch dafür sorgen, daß alle Schäden wieder mit ihren Steuergeldern behoben werden.

Dabei reicht es den Bank-Managern noch lange nicht, daß die BRD mit unglaublichen 480 Milliarden Euro die Bürgschaft für die hiesigen Banken übernahm und über den neu gegründeten „Sonderfonds für die Stabilisierung der Finanzmärkte“ (Soffin) letztlich für die Verluste des kollabierenden Bankensektors einsteht, nein, jetzt soll der Staat, also der Steuerzahler erneut kräftig zur Kasse gebeten werden.
Kürzlich war schon von dem unsäglichen Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann, der sich natürlich kein bißchen schämt, die Bildung einer sogenannten „Bad Bank“ zur Ausgliederung „fauler Wertpapiere“ und „problematischer Kreditengagements“ vorgeschlagen worden. Ackermann hatte vor möglichen Abschreibungen in dreistelliger Milliardenhöhe (!) gewarnt, die der deutschen Bankenbranche ansonsten drohten.

Nach Medienberichten vom 26. Dezember 2008 legte der „Bundesverband deutscher Banken“ jetzt nach. Dieser verlangt nicht mehr und nicht weniger, als daß der Steuerzahler die wertlosen Zockerpapiere, die die Bilanzen der Banken belasten, aufkaufen soll. „Die Banken haben noch immer Papiere in ihren Bilanzen, deren Wert aufgrund aktueller Marktentwicklungen gegebenenfalls korrigiert werden muß”, sagte der geschäftsführende Vorstand des Bankenverbandes, Manfred Weber. „Um aus dieser Negativ-Spirale herauszukommen, wäre zu überlegen, die kritischen Papiere aus den Bankbilanzen auszugliedern, zum Beispiel indem der Stabilisierungsfonds Soffin sie aufkauft. Dann wäre diese Unsicherheit beseitigt.”
Gewiß, was die Banken betrifft, so hätten sie dann Gewißheit, daß Blöd-Michel die Verluste der Banken bis zum letzten Cent trägt. Das verlangen übrigens die gleichen Personen, die vor nicht allzu langer Zeit, als sie satte Gewinne mit windigen Geschäften machten, noch meinten, der Staat solle sich gefälligst aus den Finanzmärkten heraushalten.

Das Wesen des Finanzmarkt-Systems war und ist offenkundig. Dennoch haben die selbsternannten politischen Eliten der BRD die ungezügelte Spekulation mitgemacht, solange es gut ging. Viele haben daran verdient, natürlich auch die etablierte Politik, die sich von der Wirtschaft und den Banken über Aufsichtsratsposten, Beraterverträge usw. versorgen ließ.

Alle Politiker, aber auch wirklich alle, befürworten dieses System bis zum heutigen Tage. Aber ausgerechnet die SPD hat unter Gerhard Schröder seinerzeit die Banken von der langen Leine gelassen und die gefährlichen Hedgefonds in der BRD zugelassen. Dazu gäbe es keine Alternative wurde gebetsmühlenartig schwadroniert. Wachstum durch getürkte Finanzmärkte, um nachher gut dazustehen lautete die Devise.
Es liegt auf der Hand, daß der Ausverkauf unserer Heimat über die sogenannte Deregulierung aller Bereiche, die ausschließlich Spekulanten nützt und den Bürgern ausschließlich schadet, durch die Korrumpierung der etablierten Politik erst möglich wurde.

Niemand aus der etablierten Politik braucht jetzt scheinheilig so zu tun, als wäre das nicht vorhersehbar gewesen. Die großen Unternehmen mit ihren Möglichkeiten der ganz legalen Steuerhinterziehung durch Verlagerung der Firmensitze ins Ausland usw. und die Spekulanten haben sich formal an Recht und Gesetz gehalten. An Regelungen, die von der etablierten Politik zuvor den Wünschen nach reibungsloser Profitmaximierung angepaßt wurden.
Und niemand tue jetzt so, als wäre die Logik der Profitmaximierung nicht anerkannt gewesen - sie ist es bis heute, denn wohl nur die direkt Betroffenen der zunehmenden Verarmung sind derzeit bereit, diese Logik einer wirtschaftlichen und sozialen Wolfsgesellschaft in Frage zu stellen.

Die Gewinne wurden bis dato privatisiert, die Verluste werden nun mit all den üblen Folgen sozialisiert und den normalen Menschen aufgebürdet. Die Masse derer, die zu den Verlierern der Globalisierung gehört - und das dürften so um die 90 Prozent der bundesdeutschen Bevölkerung sein, stehen mit den Steuern für die Verluste der Banken durch Fehlspekulation gerade. Und sie werden für die realwirtschaftlichen Folgen des Zusammenbruchs der Finanzmärkte ein weiteres Mal zur Kasse gebeten.

Die Bilanz ist ernüchternd. Im Liberalkapitalismus als Lebensmodell sollen alle Bürger zu Unternehmern und zu Kunden werden - und zu Konkurrenten!
Die hemmungslose Unterwerfung der realen Lebenswelt unter die Bedürfnisse und Anforderungen des wahrhaft asozialen freien Marktes hat eine soziale Ungleichheit geschaffen, die man bis Mitte der 90er Jahre in Deutschland für alle Zeiten überwunden glaubte. Es ist nicht zu leugnen, der freie Markt sprengt die Gesellschaft - und die etablierten Übeltäter schauen ungerührt zu.

Die von der etablierten Politik gewünschte Globalisierung mit ihrem Privatisierungswahn und mit ihrer Deregulierung aller gewachsenen Strukturen und Lebensbereiche hat die Kernfunktionen des Staates ausgehöhlt und in der BRD des Jahres 2008 eine verarmte Schicht entstehen lassen, die sich im neu geschaffenen Niedriglohnsektor, der natürlich eine Folge der Globalisierung ist, auch mit harter Arbeit nicht mehr ernähren kann.
Armut trotz Arbeit - so etwas hat es seit Menschengedenken in Deutschland nicht mehr gegeben. In der BRD ist das hingegen für viele eine bittere Realität.

Genauso real wie die Wirtschaftskrise. So meinte das „Institut für Weltwirtschaft“ (IfW) am 22 Dezember 2008, die Wirtschaft stecke bereits tief in der Krise, die die schwerste seit Ende des Zweiten Weltkrieges werden könnte. In der Konjunkturprognose für 2009 werde für die BRD von einem Minus von 2,7 Prozent beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) ausgegangen. Im Herbst dürfte das BIP schon um 4,5 Prozent zurückgegangen sein, für den Jahresauftakt 2009 erwarten die Experten sogar ein Minus von 5,0 Prozent. Die Deutsche Bank hält sogar einen Rückgang des BIP um vier Prozent für möglich.

Ein weiteres Anwachsen der Massenarbeitslosigkeit steht also bevor. Bei einem Minus von vier Prozent beim Bruttoinlandsprodukt wird mit einer Verdoppelung der jetzt noch geschönten Arbeitslosenzahlen gerechnet. Dann dürften abseits frisierter Statistiken um die zehn Millionen Menschen in der BRD arbeitslos sein. Und auch viele gut ausgebildete Arbeitnehmer aus der Mittelschicht werden dann kaum noch Aussicht haben, jemals wieder einen festen Arbeitsplatz zu bekommen.

Schon im nächsten Jahr haben noch viel mehr Deutsche als heute absolut nichts mehr zu verlieren, und dann gnade ihnen Gott, die dieses Land der Globalisierung ausgeliefert haben.

2009 ist ein Superwahljahr; jeder hat es dann selbst in der Hand, die Weichen durch die Wahl einer nationalen Partei neu zu stellen.

Quelle: Radio Freiheit
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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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