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23.07.2008

Lesezeit: etwa 1 Minute

KDS – Ein Experiment wird eingestellt

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Nach reiflicher Überlegung durch die verantwortlichen Führungskameraden wird der Kampfbund Deutscher Sozialisten (KDS) mit sofortiger Wirkung aufgelöst und beendet damit seine fast zehnjährige politische Arbeit.

Allen Beteiligten ist die Bilanz nach diesen zehn Jahren zu dürftig und vor allem scheinen die Erfolgsaussichten zu gering, um die weitere Investition von Zeit, Kraft, Arbeit und Geld zu rechtfertigen.

Sein Ziel eine richtungsweisende Querfrontstrategie nicht nur zu betreiben, sondern auch als Erfolgsmodell populär zu machen, konnte der KDS ebensowenig erreichen, wie das Entfalten einer Sogwirkung auf bewährte Unterführer und Aktivisten des Nationalen Widerstandes.

Diesen Tatsachen stellen sich die Verantwortlichen und sie sind auch bereit hieraus die notwendigen politischen Konsequenzen zu ziehen.

Niemals darf eine Organisation des Nationalen Widerstandes zum Selbstzweck verkommen, immer muß sie Instrument des politischen Handelns ihrer Führung sein. Wird eine Waffe in der politischen Auseinandersetzung stumpf, dann muß eben eine neue geschmiedet werden. Und so wird auch das Ende des KDS gleichzeitig der Anfang neuer Projekte und der Aufbruch zu effektiverem Handeln sein. Denn eines hat das Experiment KDS mit sich gebracht: Es hat sich eine hochmotivierte, weltanschaulich gefestigte Schar treuer Aktivisten gefunden, die sich nunmehr im Geiste herzlicher Kameradschaft den neuen Herausforderungen stellen wird.

Wir haben es also am Ende nicht mit einer „Kapitulation“, ja nicht mal mit einer „Frontbegradigung“ zu tun, sondern mit einem neuen Angriff, der völlig andere strategische Ansätze haben und neue taktische Wege beschreiten wird.

Zum Abschluß dankt der KDS allen treuen Mitgliedern, sowie allen Sympathisanten und Unterstützern. Die kameradschaftliche Verbundenheit mit ihnen allen endet nicht mit der Auflösung des KDS, sondern setzt sich fort, solange wir für ein besseres Deutschland kämpfen!

Der Kampf geht weiter…!

Altenburg, Köln, Langen, den 22. Juli 2008

Thomas Gerlach
Axel Reitz
Thomas Brehl

Für den Bereich Groß-Berlin wird der KDS seine Arbeit zunächst als lokaler Zusammenschluß fortsetzen, da er hier eine wesentliche Brückenfunktion zwischen den einzelnen Gruppen und Organisationen wahrnimmt

Quelle: Thomas Gerlach, Axel Reitz, Thomas Brehl
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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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