volksfront-medien.org

08.07.2008

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Englische Kinderschutzbehörde will dreijährige Rassisten jagen lassen

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Man glaubt es kaum, was da “Spiegel Online” am 8. Juli 2008 verbreitete. Und wenn der 1. April wäre, würde man die Meldung gewiß für einen schlechten Scherz halten. Aber es wird wohl stimmen, denn die Pseudo-Gutmenschen, denen man ganz offensichtlicht das Gehirn stark verunreinigt hat, sind bekanntlich zu allem fähig - und das beileibe nicht nur in der BRD.

Besonders arg mitgenommen scheint dabei England zu sein, denn die englische Kinderschutzbehörde “The National Children’s Bureau” (NCB), die jährlich umgerechnet rund 18 Millionen Euro an Fördermitteln der öffentlichen Hand erhält, habe nach einem Bericht des “Telegraph” einen Maßnahmenkatalog entwickelt, um Rassismus bei Kleinkindern zu bekämpfen.

Eine potentiell rassistische Einstellung bei Kleinkindern liege demnach vor, wenn ein dreijähriges Kind mit “Igitt” oder “Bäh” reagiere, wenn ihm fremdartiges, scharf gewürztes Essen vorgesetzt werde. Dies könne als rassistisch geprägter Vorfall gewertet werden, heißt es laut “Telegraph” in dem NCB-Papier.
Dieser Wahnsinn setzt sich fort in der Forderung der „Kinderschutzbehörde“ nach mehr Wachsamkeit der Erzieher bei Wortäußerungen der Kinder wie “Blackie”.
Erzieher sollten dann sofort reagieren und solche Äußerungen verurteilen: Zeige ein Kind auf diese Weise eine negative Einstellung, könne eine mangelnde Zurechtweisung indizieren, daß an einer solchen Haltung nichts auszusetzen sei. Kindergärten sollten “so viele Zwischenfälle wie nur möglich” den Behörden melden.

Hier zeigt sich nicht nur der ganze Wahnsinn der Pseudo-Gutmenschen, sondern auch deren verquaste Bösartigkeit. Als ob ein dreijähriges Kind “rassistisch” eingestellt sein könnte. Zwar wäre heute ein “weißer Rassismus” möglicherweise als psychologischer Schutzmechanismus die natürlichste Reaktion auf die Überfremdung und Umvolkung dieses Kontinents durch Halbwilde aller Schattierungen. Solch eine abwehrende Einstellung ist jedoch Kindern nicht in die Wiege gelegt, sondern sie entwickelt sich im Laufe der Zeit auf Grund eigener Erfahrungen mit fremden Psychopathen und Gewalttätern - zum Beispiel in der Schule.

Natürlich stellt sich hier dieselbe Frage wie anderswo auch: Wäre es denn wohl in den Augen der ausländerverrückten Neostalinisten auch Rassismus, wenn muselmanische Kinder mit “Igitt” oder “Bäh” reagieren, sofern man ihnen Schweinefleischgerichte vorsetzte?
Natürlich nicht! Denn diese Reaktion würde immer ihrer Mentalität zugute gehalten, die ist statthaft und angeblich auch bereichernd. Eine europäische Mentalität soll jedoch purer Rassismus sein. Da weiß man doch, was die Stunde geschlagen hat.

Quelle: http://www.radio-freiheit.info/

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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