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31.12.2007

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Demonstration in Stendal: Erfolgreicher Jahresabschluss

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Stendal - Die nationale Bewegung versammelte sich zum Jahresende zum ersten Mal seit 1990 in der Altmarkstadt Stendal.

Mit etwa 450 Teilnehmern brachte die NPD den Bürgern ihre alternative Idee von einem freien, sozialen und nationalen Deutschland nah. Das Interesse der Stendaler war erwartungsgemäß hoch, hatten doch die üblichen Systemschergen von CDU über SPD und SED/PDS im Vorfeld genug Werbung für die nationale Demonstration gemacht.


Während die Teilnehmer durch die Innenstadt von Stendal zogen machte das NPD Bundesvorstandsmitglied Thomas "Steiner" Wulff auf unser Anliegen und die derzeit herrschenden Probleme in diesem Land aufmerksam.

Auf dem Sperlingsberg die Einkaufsstraße von Stendal sprach der NPD Landesgeschäftsführer Matthias Heyder aus, warum gerade die deutsche Jugend bei der nationalen Bewegung mitmacht:

"Als nationale Bewegung haben wir wieder etwas, was die Jugend zum politischen Kampf animiert. Es ist der große Idealismus unserer Vorväter. Es ist die Vision einer Gemeinschaft freier Deutscher, die Vision eines solidarischen Volkes."

Dann zeigte er auf, wofür die NPD auch in Stendal steht:

"Wir stehen für einen neuen Politikstil: Politik von Deutschen für Deutsche. Zuerst das deutsche Volk, zuerst der deutsche Arbeiter, der deutsche Arbeitslose, dann die anderen Völker. Zuerst unsere Heimat, dann der Rest der Welt.

Wir wollen nicht mehr demütig mit eingezogenem Kopf unser Leben als Deutsche fristen, sondern selbstbewußt und stolz in die Zukunft schreiten."

Das NPD Landesvorstandsmitglied Heiko Krause, zuständig für die Region Altmark, war sehr zufrieden mit dem guten Gelingen der Jahresabschlußdemonstration. "Zwar hat auch diesmal die Versammlungsbehörde in der Altmark, das Recht auf Versammlungsfreiheit sehr beschnitten, zum Beispiel indem wir Nationaldemokraten noch nicht einmal die Bundes- oder Landesfahnen zeigen durften aber das hat unsere kraftvolle Demonstration nicht verhindern können. Auch die Einrichtung von Kontrollstellen zur Verhinderung von angeblichen Straftaten kann man in die schon volle Schublade von Willkürmaßnahmen der Polizei in der Altmark packen. Denn die Begründung bezog sich nur auf Erfahrungen mit Versammlungen und Aufrufen der "linken" Szene und hatte nichts mit den Teilnehmern unserer Veranstaltung zu tun. Doch um diese und weitere Willkürmaßnahmen wird sich unsere Rechtsabteilung im neuen Jahr kümmern.
Im Großen und Ganzen können wir sagen, in der Altmark sind wir im Jahr 2007 mit dem heutigen Tag in Stendal einen Schritt weiter gekommen. Viele Stendaler Bürger sprachen mich an beglückwünschten uns und fanden es in Ordnung, daß wir nun endlich auch mal in ihrer Stadt waren. Dies zeigt, daß wir bis zur Kreistagswahl 2009 in den Landkreisen Stendal und Salzwedel noch viel häufiger Flagge zeigen müssen, damit auch die ganze Altmark erfährt, daß wir die einzige Alternative zu den etablierten Parteien sind. Da kann dann auch die Polizei in Zukunft weitere private Geburtstagsfeiern als Konzerte auslegen und mit Gewalt auflösen. Unser politischer Kampf für ein freies, soziales und nationales Deutschland wird auch vor der Altmark kein Halt machen."

Quelle: NPD Sachsen/Anhalt
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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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