31.12.2007
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JN verstärkt den Kampf um die Schulhöfe
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Zur Hauptseite wechselnVerbote, Beschlagnahmungen und Durchsuchungen sind Zeichen der Angst und zeigen, die Jungen Nationaldemokraten (JN) sind auf dem richtigen Weg und setzen den Kampf um die Schulhöfe fort.
Am 28. Dezember durchsuchte die sächsische Polizei die Landesgeschäftsstelle der JN-Sachsen und die Wohnung des JN-Landesvorsitzenden Jens Steinbach. Die Polizei wollte die zweite Ausgabe der sächsischen JN-Schülerzeitung „perplex“ beschlagnahmen, die nach Meinung der Dresdner Staatsanwaltschaft den Straftatbestand der „Verunglimpfung des Staates“ erfüllt. Die unüberlegten und überstürzten Aktionen der Repressionsorgane und deren Voreiligkeit zeigen: Die JN sind auf dem richtigen Weg beim eingeläuteten Kampf um die Schulhöfe!
Schon die erste Ausgabe der sächsischen JN-Schülerzeitung „perplex“ sorgte für große Aufregung im Freistaat und endete mit der Indizierung der Ausgabe. Auch gegen die Schülerzeitung von NPD und JN aus Berlin/Brandenburg „Stachel“ ging man mit dem Markenschutzrecht vor, um die Jugendzeitschrift verschwinden zu lassen. In Sachsen-Anhalt sollte das JN-Schülerprojekt „Jugend rebelliert“ indiziert werden, scheiterte aber an den dilettantischen Gesinnungswächtern. All diese Vorgänge und die Durchsuchungen vom vergangen Freitag zeigen, wieviel Angst vor nationalen Ideen in den deutschen Lehrerzimmern herrscht. Mit allen rechtsstaatlichen und nicht-rechtsstaatlichen Mitteln versucht man die Meinungsvielfalt zu beschneiden. Dies macht die verbotenen Früchte für Jugendliche jedoch nur noch interessanter und die JN-Publikationen finden auch weiterhin reißenden Absatz.
Wie hilflos die bundesrepublikanischen Behörden dem gegenüberstehen, zeigte sich nun auch beim vorliegenden Fall. So beantrage der einschlägig bekannte frühere DDR-Staatsanwalt Jürgen Schär schon am 5. Dezember die Beschlagnahmung der neusten Ausgabe der „perplex“. Er bekam kein Recht mit dem Verweis auf die Meinungsfreiheit des Verfassers. Erst die nächste Instanz sorgte dafür, daß Staatsanwalt Schär sich wieder gegen Nationalisten austoben konnte. So wurden von 40.000 Exemplaren der zweiten Ausgabe der „perplex“, ganze 132 beschlagnahmt.
Hierzu sagte der JN-Bundesvorsitzende Michael Schäfer:
„Die Durchsuchungen in Sachsen beweisen, wieviel Angst dieser Staat vor einer frei denkenden und fühlenden Jugend hat. Nichts ist gefährlicher als rebellische Jugendliche mit hohen Idealen, die sich von BRD-Autoritäten nichts mehr gefallen lassen und um ihre Freiheit kämpfen. Die verschiedenen Projekte der JN und die darauf folgenden staatlichen Reaktionen zeigen, wie richtig und wichtig es ist, unserer Jugend eine Alternative zum „Ich“-bezogenen und Schuldkult predigenden Erziehungssystem dieser Republik zu bieten. Die in den verschiedensten Regionen unseres Landes massenhaft verteilten Jugendzeitungen zeigen, daß sich nicht alle Jugendlichen von Konsum und der BRD-Eintönigkeit einlullen lassen. Die Verbundenheit zu Heimat und Volk und der jugendliche Freiheitsdrang kann nicht einfach abgetötet werden. Genau aus diesem Grund werden wir im Jahr 2008 unseren Kampf um die Schulhöfe noch verstärken und auf die nächste Ebene führen. Kleingeister, wie der sächsische Staatsanwalt Schär, werden wieder viel zu tun bekommen und die jungen Menschen in Sachsen und Deutschland werden mehr von der nationalen Alternative in unserem Land zu hören und sehen bekommen.“
Bernburg, den 30.12.2007
JN-Bundesgeschäftsstelle:
Postanschrift: Junge Nationaldemokraten, Postfach 1111, 06391 Bernburg
Quelle:
www.jn-buvo.de