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30.12.2007

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Skandinavien-Rückblick 2007 des Nordischen Hilfswerks

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Das war 2007- Geschlossen ins Jahr 2008

Wenn wir auf das vergangene Jahr zurück blicken, dann kann es eigentlich nur als sehr erfolgreich angesehen werden. Zumindest für uns vom Nordischen Hilfswerk. Es wurden wieder viele neue Kontakte zwischen unseren Ländern, Organisationen und Parteien geknüpft, neue deutsche Familien sind hier hochgezogen (die wir an dieser Stelle ganz besonders herzlich begrüssen wollen), Kameraden haben so manch stolzen Sohn oder hübsche Tochter geboren, Projekte wurden verwirklicht (wie z.B. die Umweltausstellung, welche uns schon seit längerem im Kopf herumgespukte) und Aktionen verliefen, wie geplant.

In diesem Sinne ALLES GUTE im neuen Jahr an Euch alle in Skandinavien, Deutschland oder wo sonst Ihr Euch in der Welt auch herumtreibt!

Politisch gesehen war das vergangene Jahr in Skandinavien eher von Neuordnungen geprägt. In Dänemark hat sich die Dansk Front aufgelöst, welche der grösste Zusammenschluss von Patrioten, Nationalen und NS`lern im Königreich darstellte und wo man eigentlich viel von erwartet hatte. Es gab allerdings unüberwindbare Streitigkeiten über den richtigen Weg und der Ausrichtung. Viele haben sich danach in mehreren kleineren freien Zusammenschlüssen wiedergefunden (Dansk National Front, Junge Demokraten, Freie Dänische Nationalisten usw) und versuchen mehr oder weniger bei Aktionen zusammen zu arbeiten. Weiter sollte nicht vergessen werden, das sich durch das Verwürfniss der Dansk Front nun auch Blood&Honour - Sektion Dänemark wieder neu gründete und auch eine neue Organisation mit Namen "Vederfølner” das Licht der politischen Welt in Dänemark erblickte. Erstgenannte stellt den radikalsten Flügel des rechten Spektrums da, wobei sie sich mehr auf Unterstützung von anderen Organisationen berufen, als durch eigene Aktionen auffallen zu wollen. In der zweiten fanden sich die Kräfte wieder, welche durch eine parteiähnliche Struktur ihren Weg zum Erfolg suchen. Zum Schluss ist da noch die DNSB, welche mit Hilfe von freien Kräfte und besonders der schwedischen Widerstandsbewegung zum ersten Mal wieder einen Rudolf Hess Marsch durchführen konnten. Mit der Schwedischen Widerstandsbewegung und der schwedischen Schwesterpartei Nationals... Front wissen sie im nächsten Jahr zwei zuverlässige Partner an ihrer Seite.

In Schweden setzten sich die Spannungen zwischen Freien Kräften wie z.B. info14.com und Parteien bzw Organisationen wie der NSF und der SMR weiter fort. Der Ausgangspunkt ist auch hier, wie fast überall, in der Radikalität bzw dem "richtige Weg" zu suchen. Hatten Organisationen wie die NSF am Anfang des Jahres mit guten Kampagnen (wie der Freiheit für Ernst Zündel) gegläntzt und hat man sich auch gegenseitig unterstützt, so gingen verschiedene Organisationen zunehmend ihre eigenen Wege.

Doch besonders aus Schweden gibt es auch viel Gutes zu berichten. So entwickelte sich die virtuelle Gemeinschaft (Forum) www.nordisk.nu so rasend schell in den letzten Monaten, das bereits jetzt über 6.000 registrierte Menschen dort "ihr zu Hause" gefunden haben. Dabei hat die Aufkleber-Kampagne, speziell entwickelt für junge Mädchen und Jungs, noch nicht mal richtig angefangen. Diese rollt langsam an und soll 2008 viele von Schwedens grösstem unpolitischen Forum "Lunarstorm" abspenstig machen. Es sieht sehr gut aus und am Ende rechnen viele damit die 10.000 Benutzer-Marke zu durchbrechen. Mordernes Design und ansprechende Themen machen es so erfolgreich.

Dieses soll sich zum ersten Mal bei Schwedischen Nationalfeiertag zeigen, welcher nach dem Salem-Gedenkmarsch, der grösste in Skandinavien darstellt.

Ausserdem wird gerade an einer multimedialen Schulhof CD für schwedische Schulen gearbeitet, wo auch dort erheblicher Zuwachs zur Bewegung erwartet wird. Im gelb-blauen Königreich wirkt die ganze Antinationale-"Aufklärung" überhaupt nicht und Jugendliche sind sehr daran interessiert die Bewegung kennenzulernen - vor allem auch durch die immer grösser werden Gewalt der Immigranten, welche von Raub, Mord und nicht zuletzt durch Massenvergewaltigungen reicht- ausgelöst. Ein nicht wegzudenkender Faktor ist hierbei ebenfalls, dass sich die Bewegung in Schweden vom typisch brutalem Rechtsradikalen Image gelöst hat und kaum noch "Szenetypen" herumlaufen. Das Hautpschlagwort ist überall "modern zu sein" (in Berichterstattung, Gestaltung und dem Gebrauch von Propaganda) - in vielen Orgaisationen wurde auf Dauerschulung gesetzt, gepaart mit vielschichtiger Freizeitgestaltung.

Die Schwedendemokraten konnten ebenfalls mit einen guten Ergebniss aufwarten und Zuwächse verbuchen. Auch wenn sie nicht die typischen Nationalisten sind, so versuchen sie doch das politische Klima in Schweden (in Dänemark die Dänische Volkspartei) auf mehr rechten Kurs zu bringen und dadurch unsere Themen in die Parlamente bzw zu unseren geliebten Völker zu tragen.

In Norwegen und den anderen Ländern hat sich nicht viel getan und die Bewegungen sind auch zu klein, um jetzt jede einzelne Organisationen aufzuzählen. Wir wünschen ALLEN Organisationen, Parteien einen weiteren Fortschritt und Professionalisierung - in einem sozialem Klima, wo sich unsere Menschen wohl und sicher fühlen können.

Der Kampf geht weiter... 2008, wir kommen!

Quelle: Nordisches Hilfswerk
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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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