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30.12.2007

Lesezeit: etwa 1 Minute

Gegen Ausländergewalt und Inländerfeindlichkeit - Kriminelle Ausländer raus

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Der brutale Überfall von zwei ausländischen Gewalttätern auf den 76jährigen deutschen Rentner am 20. Dezember ist nur die Spitze eines Eisberges. Jeder kann zum Opfer werden!

Aufgrund der ausländerfreundlichen Politik der rot-grünen Stadtregierung unter Christian Ude (SPD) ist München im Lauf der Jahre zu einem Eldorado für kriminelle und gewalttätige Einwanderer geworden.
Neben einer großen Zahl Illegaler (angeblich mehr als 30.000) sammeln sich hier Jugendliche ohne Ausbildung und Qualifikation und gleiten in die Kriminalität ab. Selbst bei mehrfachen Straftaten und hoher Neigung zur Gewalttätigkeit, werden diese Kriminellen von einer liberalen Justiz in Freiheit belassen und stellen so eine potentielle Bedrohung für alle Bürger dar.

Die Ursachen und Verantwortlichkeiten müssen jetzt aufgezeigt werden, weil sonst eine wirksame Prävention unterbleibt.

"Kriminelle Ausländer raus - und zwar sofort!" - sagte Gerhard Schröder im Wahlkampf 1987. Wir wollen, daß diese Forderung endlich in die Tat umgesetzt wird!

Demonstration gegen Ausländergewalt und Inländerfeindlichkeit am 4. Januar 2008!

Am Freitag, den 4. Januar 2008 veranstaltet die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) eine Demonstration zum Thema Ausländergewalt. Die Demoroute führt durch die Innenstadt und wird u.a. eine Kundgebung auf dem Marienplatz beinhalten. Neben dem Spitzen- und OB-Kandidaten Karl Richter wurde der NPD-Vorsitzende Udo Voigt als Redner angefragt.

Das deutsche München sagt NEIN zu Ausländergewalt und Inländerfeindlichkeit !

Es heißt jetzt "Zivilcourage zeigen"! Kommt daher am 4. Januar nach München. Sammelpunkt und Auftaktkundgebung: 16 Uhr, Max-Joseph-Platz (vor dem Nationaltheater).

Quelle: NPD-Pressestelle


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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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