volksfront-medien.org

30.12.2006

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Anti-Repressions-Mahnwache in Bad Dürkheim

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Unter dem Motto „Schluß mit dem staatlichen Terror gegen die Nationale Opposition. Deutsche Steuergelder für deutsche Interessen!“ demonstrierten heute in Bad Dürkheim (Weinstraße) 40 Aktivisten, welche sich aus Mitgliedern des NPD Kreisverband Vorderpfalz und aus Freien Natinonalisten zusammensetzen.

Die Mahnwache kann als ein warnendes Zeichen bzgl. der Zunahme der staatlichen Überwachung gewertet werden. Man konnte den Bürgern in Bad Dürkheim durch unsere Präsenz und einem Redebeitrag vermitteln, warum und wieso wir am Römerplatz eine Mahnwache veranstalteten. Es kam mit dem überaus interessierten Publikum zu sehr angeregten Diskussionen.

Auch konnte der Bürger sich wieder mal ein Bild davon machen, dass die Gewalt nicht von der Nationalen Opposition ausgeht, sondern von der in mehreren regionalen und Überregionalen "Bündnissen gegen Rechtsextremismus" gerne als Unterstützer genannten Politkriminellen (Antifa).
Eines dieser "Bündnisse" ist im Übrigen das "buendnis-gegen-rechtsradikalismus" in Bad Dürkheim in dem sich auch folgende Parteien und Gewerkschaften befinden:
- Bündnis 90/Die Grünen Kreisverband Bad Dürkheim
- WASG Grünstadt
- Ver.di
- Ver.di Jugend Rhein-Neckar
- WASG Jugend
- Grüne Jugend Rheinland-Pfalz
- Deutscher Gewerkschaftsbund


Viele Interessierte werden sich nun fragen, warum eigentlich diese Mahnwache durchgeführt wurde?

Der Anlaß dieser Mahnwache war die immer mehr zunehmende Verfolgung nationaler Deutscher in Rheinland-Pfalz. So verhinderten zahlreiche Polizeibeamte in der Vergangenheit gleich mehrere Veranstaltungen des NPD KV Vorderpfalz und verordneten sogar für öffentliche Veranstaltungen präventive Platzverweise. Doch wir lassen uns weder einschüchtern, noch lassen wir uns kriminalisieren!

Meinungsfreiheit, Informations- und Gewissensfreiheit, Reisefreiheit, Versammlungs- und Berufsfreiheit. Für die Masse der Deutschen, für die, die niemals einen abweichenden Gedanken hatten, lesen sich diese Grundrechte wie ein Katalog von rechtsstaatlichen Garantien zur Wahrung der Menschenrechte. Mit ihnen soll der Glaube an die heile Welt, der Glaube an einen Staat, der den Menschen die größtmögliche Freiheit garantiert, propagiert werden. Um diesen Anschein zu wahren, bedient sich der BRD-Herrschaftsapparat der Kriminalisierung von Personen und Gruppen, die außerhalb seiner menschenverachtenden Ideologie nach einer Zukunft suchen. Mit eigens dafür geschaffenen Gesetzen, die dazu dienen, diese Grundrechte einzuschränken oder gar auszuhebeln, isolieren sie jeglichen Widerstand vom Ganzen und benutzen ihn gleichzeitig zur Verschärfung ihrer Gesetze. So legitimieren sie Verbote, Verfolgung, Überwachung und Unterdrückung vor der Masse, die glaubt, wir seien frei.

Die Kriminellen der Antifa probierten Teilnehmer der Mahnwache im Anschluß an diese anzugreifen. Verstanden aber sehr schnell, daß mit den Aktivisten der Region nicht gut Kirschen essen ist und holten sich einige Schrammen trotz 5facher Überzahl ab. Den Nationalen Aktivisten geschah eigentlich gar nichts. Man merkt also: Kampfsport zahlt sich aus!

Quelle: Freie Kräfte Kurpfalz
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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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