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13.07.2012

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Was ist ein Volk?

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Der Begriff Volk stellt heutzutage für viele Aktivisten aus dem Widerstand einen zentralen Begriff dar, auf deren Bedeutung ein wesentlicher Teil unserer Weltanschauung aufbaut. Dennoch ist die Vorstellung, was wir unter dem Begriff Volk verstehen bei nicht Wenigen schwammig, bei BRD-Bürgern ist er sogar nur ein sehr abstrakter Begriff ohne genaue Umrandung.

Während in linken Kreisen der Begriff des Volkes entweder verdammt ist oder gerne missachtet wird, gibt es mittlerweile auch Bestrebungen unter dem Begriff Volk eine Gesellschaft zu definieren, welche sich ausschließlich auf den aktuellen Wohn- und Lebensbereich in einem Staat beschränkt. Das unter dieser Definition der Begriff Population verstanden wird, aber definitiv kein Volk, wird gerne übersehen oder geleugnet.
Für sie stellt ein Volk eine beliebig austauschbare Masse von Personen dar, ohne eigenen Charakter, ohne Eigenarten, ohne Besonderheiten, welche ein Volk einzigartig macht.
Wir als Nationalsozialisten erkennen jedoch das über Jahrhunderte gewachsene und etablierte, Verständnis über die Völker an.
Bereits Friedrich Schiller sah in jedem Volk einen einzigartigen und nicht austauschbaren Organismus, deren Zugehörigkeit angeboren ist und für die Menschen eine Ehre und keinen Fluch darstellt.

„Was auch draus werde – Steh zu deinem Volk!
Es ist dein angeborener Platz.“

- Friedrich Schiller

Die Übereinstimmung des eigenen Erbgutes zur breiten Massen dient daher als signifikanter Punkt zur Zugehörigkeit zu einem Volk.

Eine gemeinsame Abstammung hat neben äußerlichen Merkmalen auch Gemeinsamkeiten in der Persönlichkeit zur Folge. Diese Ähnlichkeiten der Persönlichkeit wirken sich nun wie ein Multiplikator bei der Erziehung aus und schaffen durch diese Kausalität eine Volksseele. Diese Volksseele ermöglicht es über die Jahrhunderte, dass ein Volk während seiner Geschichte Gemeinsamkeiten wie Sprache, Kultur und Brauchtum entwickelt, aber auch ein gemeinsames Schicksal teilt – es entwickelt über die Jahrhunderte eine eigene Identität.

Dieses Verständnis stellte für Generationen von Deutschen eine Selbstverständlichkeit dar. Im Zuge der Umerziehung durch Entnazifizierung, Frankfurter Schule, Schuldkult und vielen weiteren Indoktrinationen ist dieses Denken und Empfinden verloren gegangen, wird unterdrückt und verfolgt oder wandelte sich wie im Falle der Antideutschen in Hass gegen das eigene Wesen um.
Da diese Volkszugehörigkeit zu dem nicht im Einklang mit der heutigen Wirtschafts- und Finanzordnung steht, ja sich sogar im krassen Widerspruch dazu befindet, droht den Deutschen aber auch anderen, vor allem europäischen Völkern, durch gezielte Überfremdung und dem als unabänderlich gepriesenen demografischen Wandel, der Volkstod. Die Demokraten, welchen diesen nicht nur fördern, sondern direkt anstreben, dienen hier als Knechte des Kapitalismus, wenn sie nicht selbst gar dazu gehören und im großen Stil von der neuen Ordnung profitieren.

Den Untergang des Deutschen Volkes, aber auch vieler anderer Völker, gilt es zu verhindern; die Vielfältigkeit der Völker kann man nicht durch Nivellierung und Vermischung sondern nur durch Erhalt und Pflege ihrer entsprechenden Kultur, Sprache und Brauchtum, sowie ihres Erbgutes bewahren.

Quelle: NW Berlin

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