01.01.2011
Lesezeit: etwa 4 Minuten
Thomas Brehl ist tot
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Zur Hauptseite wechselnKameradinnen und Kameraden,
leider bleibt es mir nicht erspart Euch gleich zu Beginn des neuen Jahres schweren Herzens eine traurige Nachricht übermitteln zu müssen.
Der bekannte nationale Publizist und unermüdliche Vorkämpfer für ein nationales und sozialistisches Deutschland, wurde am gestrigen Tage von Bekannten tot in seiner Wohnung im hessischen Langen aufgefunden.
Er litt in den vergangenen Tagen an einer als Blaseninfektion diagnostizierten Krankheit, die seine Gesundheit stark belastete aber nicht als lebensbedrohlich angesehen wurde. Allem Anschein nach kostete ihn diese Infektion nun doch das Leben. Nähere Informationen über die Todesursache liegen zur Stunde allerdings noch nicht vor.
Thomas Brehl, der bewegte Zeiten durchlebte, war einer der ersten Aktivisten der in den 70er Jahren entstandenen national- und sozialrevolutionären Gruppen gewesen, die sich erfolgreich anschickten die nach dem Verbot der Sozialistischen Reichspartei 1952 über die politische Landschaft der BRD hereingebrochene sogenannte „lange Nacht des Nationalsozialismus“ mit einem Paukenschlag zu beenden.
Er gehörte zu der kleinen Handvoll von Deutschen, die sich zu einer Zeit für eine völkische Erneuerung im Geiste eines nationalen Sozialismus einsetzen als das übrige Deutschland noch damit beschäftigt war, die heute zusehends verfaulenden Früchte des wirtschaftlichen Wohlstandes der Nachkriegszeit zu ernten. An der Seite des heute noch 20 Jahre nach seinem Ableben bekanntesten Deutschen „Rechtsextremisten“ und „Neo-Nazis“ Michael Kühnen half Thomas Brehl an exponierter Stelle dabei eine überschaubare Anzahl von verlachten und verfemten Anhängern einer lange totgeglaubten politischen Richtung zu einer deutschlandweiten Jugendbewegung mit europäischen Kontakten aufzubauen. Aus dem buchstäblichen Nichts heraus wurde mit Improvisationskunst, unermüdlichem Arbeitseifer und festem Willen eine kleine „Bewegung“ erschaffen, die den Grundstein für jene Zusammenhänge legte, welche heute gemeinhin als „Nationaler Widerstand“ bezeichnet werden und die mittlerweile unbestreitbar zu einem beständigen und nicht mehr abzuschüttelnden Faktor in der politischen Landschaft der BRD geworden sind.
Damit dies erreicht werden konnte wurde den Pionieren, den Vorkämpfern, den Vätern dieses Widerstandes, zu denen man Thomas Brehl mit Fug und Recht zählen kann, ja zählen muß, viel abverlangt. Groß waren die zu bringenden Opfer, schier unerreichbar das gesteckte Ziel, nahezu hoffnungslos die Aussichten zu Beginn des steinigen Weges. Und doch wurde dieser Weg beschritten in der Erkenntnis, daß ein Anfang gemacht werden mußte, wenn sich etwas bewegen sollte. Und bewegt hat sich seitdem einiges. Diese Bewegung, diesen Fortgang, vermag kaum jemand heute noch nachzuvollziehen oder gar aufzuzeigen. Thomas Brehl war als einer der ganz wenigen, die von Anfang an dabei waren und über all die Jahre hinweg niemals von der Fahne gegangen sind. Mit ihm ist einer der letzten noch verbliebenen alten Kämpfer von uns gegangen.
Seine Autobiographie „Bewegte Zeiten“ sowie sein umfangreiches schriftstellerisches Vermächtnis legen besser als jeder andere es könnte ein Zeugnis ab vom beispiehaften Einsatz und Leben dieses Ausnahmemenschen, weshalb ich an dieser Stelle nicht näher auf seinen Werdegang einzugehen brauche und lieber ein paar persönliche Worte folgen lassen möchte.
Thomas Brehl war bekanntermaßen nicht unumstritten und bösartige Verleumdungen über seine Person und Vita waren ihm nicht fremd. Aber ungeachtet von all dem Schmutz und Dreck, der in den Jahren seiner politischen Tätigkeit nach ihm geworfen wurde, bewahrte er sich stets den Glauben an die Möglichkeit eines Neuanfanges für unser Volk in einem besseren Deutschland. Diesem Ziel diente Thomas als politischer Soldat sein ganzes Leben lang und selbst der niederträchtigste Hetzer wird ihm sein ehrliches Wollen und seine menschliche Geradlinigkeit dabei nicht absprechen können.
Mit Thomas Brehl verliert der Nationale Widerstand viel zu früh einen seiner Besten. Mir persönlich war Thomas seit meinem 14 Lebensjahr ein väterlicher Freund und guter Kamerad, der für mich und viele andere immer da war wenn man ihn brauchte. Damit ist es nun vorbei…
Es tut mir deshalb nicht nur politisch leid sondern auch persönlich unheimlich weh so unerwartet Abschied von ihm nehmen zu müssen. Alles was mir jetzt noch bleibt ist einen letzten Gruß an meinen lieben Freund und guten Kameraden zu richten.
Thomas, fahr ein in Walhall! Wir als Deine Weggefährten, die wir Dich als Aktivisten und Menschen kennen und schätzen lernen durften, werden Dein Andenken immer im Ehren halten und für das weiterkämpfen, wofür auch Du ein ganzes opfervolles Leben lang gestritten hast: Ein Deutschland der Ehre, der Freiheit und des Rechtes!
Pulheim am 01.01.2011, dem 54 Geburtstag von Thomas Brehl
Quelle: Axel W. Reitz
