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31.12.2010

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Neues entsteht?

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Erwache, Volk! Ein neues Jahr
Steigt aus den Dunkelheiten.
Einer führt dich aus Not und Gefahr -
Hilf ihm den Weg bereiten!

Wir sehen ihn nicht, wir kennen ihn nicht,
Aber er ist auf dem Wege;
Auf! Auf, daß jeder an Werk und Pflicht
Rüstig die Hände lege.

Bei unseren Vorfahren, den Germanen, war die Wintersonnenwende auch Ausgangspunkt für das neue Jahr, die entzündeten Feuer waren Symbol für das Neue, aber auch für das Alte und für die Verbundenheit von vermeintlichen Gegensätzen wie Leben und Tod, Licht und Schatten oder Vergangenheit und Zukunft. Wie die Natur sich durch solche Gegensätze Jahr für Jahr neu erfindet, so entstehen aus alten menschlichen Generationen auch immer neue Generationen. Zumindest so lange, wie sich Mensch und Natur im Einklang befinden und der zersetzerische Liberalismus nicht die Oberhand gewinnt und der Gemeinschaft einen Riegel vorschiebt. Der Schlüssel dieser Gemeinschaft war das Blut, nicht zuletzt aus diesem Wissen heraus war es für die Germanen besonders wichtig, ihre Toten in ihre Reihen zu rufen, ihnen zu danken, dass sie selbst nun leben können.

Dieser Brauch zu Neujahr, den letzten Tag im Kalender zu feiern, ist allerdings nur dann sinnvoll, wenn sich die Menschen tatsächlich ihrer Pflicht dem Kommenden und ihrem Erbe, was das Vergangene ihnen hinterließ, verstehen und als Auftrag erkennen.

In der heutigen Spaßgesellschaft kann man schon lange nicht mehr davon reden, auch zu Jahresende erkennen die letzten Generationen dieses Volkes nicht, wie unaufhaltsam der endgültige Tod den Volkskörper vergiftet, wie die Demokraten Fremde als “Neudeutsche” verkaufen, den demographischen Wandel als unausweichlichen Nebeneffekt der Globalisierung ad acta legen und dem Deutschen vorgaukeln, er lebe in einer glücklichen Zeit des Aufschwungs.

Wie soll neues deutsches Leben entstehen, wenn wir von Subjekten regiert werden, die glauben, Nichtdeutsche könnten die hunderttausenden nie geborenen Deutschen ersetzen, gar Teil des deutschen Volkes werden, des “neuen multikulturellen Volkes”. Man muss sich nur einmal vor Augen halten, dass die Demokraten es für eine Erfolgsmeldung halten, dass jährlich rund 500.000 neue Deutsche das Licht der Welt erblicken, im selben Zeitraum aber viel mehr Deutsche sterben. Würde man das Ergebnis demokratischer Bevölkerungspolitik greifen können, diese angehäufte Masse an nie geborenen Deutschen, die Demokraten wären als Massenmörder entlarvt. Dieses von den Demokraten “neu erschaffene Volk” ist aber kein Volk mehr und auch nicht deutsch, es ist ein krankes, zum Selbstmord verdammtes Konstrukt, dass früher oder später in ethnischen Säuberungen, sozialen Revolten und letztlich im alles entscheidenden Rassenkrieg münden wird. Vorbote für diese düstere “Zukunft” sind uns die Meldungen aus dem Nachbarland Frankreich, in welchem über fünf millionen Schwarzafrikaner Zonen errichten, in der kein Franzose sich zu leben traut.

Geblendet vom liberalistischen Zeitgeist, der dekadenten Ichsucht und der Gleichgültigkeit, die uns schon im Kindesalter indoktriniert wird, ausgelegt als Toleranz und Humanismus, sehen all jene, die das Neujahr feiern, den Ausgang dieser Entwicklung nicht.

In einigen Jahrzehnten wird es keine Deutschen mehr geben, die eine neue, stets fortlaufende Zukunft feiern, da sie entweder als kinderlose Renter dahin vegetieren oder aus ihren Städten gedrängt wurden, von jenen Fremden, in denen die Demokraten so etwas wie “Zukunft” sehen.

Die Demokraten verkaufen den Volkstod als erstrebenswerte Zukunft, stoßen Neujahr auf ihre Erfolge an und der dumme Pöbel feiert mit ihnen in ein weiteres Jahr, dass uns dem Untergang näher bringt.

Entfache den Mut, der Großes schafft!
Bau auf trotz Trümmern und Trauern!
Zusammenraffe die heilige Kraft
Mitten in Todesschauern!

Wach’ auf, du größtes Volk der Welt!
Du darfst im Leid nicht zagen!
Du mußt durch Hölle und Tod, du Held,
Voran die Fackel tragen!

Aus Leid und Last mach’ edle Saat!
Arbeite, wirke, lebe!
Daß sich an dieser höchsten Tat
Die Menschheit einst erhebe!

Quelle: http://logr.org/nwunna

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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