volksfront-medien.org

30.12.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Straßenumbenennung in Neuhofen / Vorderpfalz

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Am frühen Donnerstagmorgen wurde durch nationale Deutsche, die nach dem roten Demagogen und Volksverhetzer Karl Marx benannte Straße in einer symbolischen Aktion in Herbert-Norkus-Straße umbenannte!

Mit dieser Aktion wandten sich junge Bürger Neuhofens gegen die einseitige Geschichtsbetrachtung, welche in der BRD vorherrscht. Karl Marx war überzeugter Kommunist, welcher mit angeblich klassenkämpferischen Thesen die deutsche Arbeiterschaft in einen Bürgerkrieg treiben wollte!

Unheilvoll zog sich die Lehre des Marxismus wie eine Krankheit über den Weltball! Weltweit sind durch Marxismus und Kommunismus über 85 Millionen Tote zu beklagen. Aber nicht nur den bolschewistischen Gulags der Sowjetunion und den Erschießungen der Mao Kommunisten in China fielen Millionen Menschen zum Opfer, auch in Deutschland sind den durch den Marxismus verblendeten Mörderbanden im frühen 20. Jahrhundert viele Tausende Menschen zum Opfer gefallen!
Seien es die über 5000 Menschen, die 1919 Opfer des von Karl-Liebknecht und Rosa Luxemburg angezettelten Spartakus-Aufstandes wurden. Oder die 33 Zivilisten, die durch einen marxistischen Putschversuch im Zeitraum vom 1.-3.Mai 1929 in Berlin ihr Leben ließen! Doch auch danach riss der marxistische Terror nicht ab!

Ein besonders grausiges Verbrechen ereignete sich am 24. Januar 1932 in Berlin.

Am frühen Morgen des 24. Januar 1932 befand sich der damals erst 15 Jahre alte Herbert Norkus mit einigen Kameraden auf den Straßen Berlins, um Flugblätter zu verteilen. Die Jungen wurden von einer Gruppe Kommunisten entdeckt und in eine Konfrontation verwickelt, im Laufe derer der junge Herbert erst zusammengeschlagen und dann durch mehrere Messerstiche feige niedergestreckt wurde!

Doch auch nach den Wirren des Weltkrieges im Deutschland der Nachkriegszeit riss die marxistische Gewalt über Deutschland nicht ab!

Dem Marxismus hat unser Vaterland seine Teilung und den Tod hunderter Volksgenossen im sogenannten Todesstreifen der DDR zu verdanken!

Daher ist es für uns junge Deutsche unerträglich, dass mehr als 20 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer und dem Zusammenbruch des Ostblockes, in Deutschland immer noch Straßen nach den geistigen Vätern des marxistischen Massenmordes benannt werden!

Ein inhaltsgleiches Schreiben ergeht an den Bürgermeister der Gemeinde sowie an den Gemeinderat und die in ihm vertretenen Fraktionen mit der Forderung der Umbenennung der Karl-Marx-Straße!

Tausende Tote Volksgenossen klagen an!

Nie wieder Marxismus!!!

Quelle: Nationale Sozialisten Neuhofen

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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