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29.12.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ein turbulentes Jahr findet seinen besinnlichen Abschluß

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Weihnachten – die stade Zeit – das steht für gemütliche Stunden im trauten Kreis der Familie, Freunde und Kameraden. Schon der Begriff „Weihnachten“ selbst deutet an, daß es sich nicht nur um eine, sondern um mehrere geweihte Nächte handelt. Es ist die Zeit zwischen den Jahren, in denen Rückschau auf Vergangenes gehalten wird, Altes abgeschüttelt werden kann, um neue Kraft für das kommende Jahr zu schöpfen. Eingeleitet durch die Wintersonnenwende feiern germanische Menschen heute wie einst, in diesen sonnenkargen Tagen, ein Fest des Lichtes und der Wiedergeburt. Die Wiedergeburt einer neuen Sonne, die mit gewaltiger Macht aus der dunkelsten Nacht empor steigt und einen neuen Frühling bringen wird. Kerzenschein, Lichterketten und Sonnwendfeuer spenden Helligkeit und Wärme. Mit frischem Tannengrün und vielen weiteren Lebenssymbolen wird der Siegeszug des Lebens zelebriert.

Einen dieser ganz besonderen Tage zwischen den Jahren nutzten wir für unsere Julfeier des Nationalen Augsburg. In diesem Jahr zog es uns dazu hinaus in die Natur. Der üppige Schnee kam uns gerade recht und wir wanderten auf verschneiten Wegen durch einen Wald im augsburger Umland. Feuerholz, Proviant und sonstige Utensilien zogen wir auf einem halben Dutzend Schlitten hinter uns her, bis zu einer idyllischen Lichtung. Dort wurden gemeinschaftlich zwei Feuerstellen errichtet und es dauerte nicht lange, bis Glühwein und Tee im Hordentopf dampften. In geselliger Runde oder wahlweise auch beim Rodeln verging der Tag wie im Flug. Bei Einbruch der Dunkelheit erfuhren wir in einem ersten Vortrag zunächst mehr über den Ursprung der deutschen Weihnacht. In einem zweiten Beitrag wurde philosophisch auf den alldurchdringenden Charakter Wodans, den obersten Gott der germanischen Mythologie eingegangen und die Sorge als grundlegenden Antrieb der Natur und des Lebens beschrieben. Im Schein der Flammen rezitierte ein Kamerad die Deutsche Passion, gedichtet von Uwe Lammla. Aber auch das leibliche Wohl sollte nicht zu kurz kommen und so brutzelten anschließend Bratwürste und Grillkäse auf dem Rost über der Glut. Weit nach Sonnenuntergang verabschiedeten wir uns von der schönen Lichtung und marschierten im Schein des Mondes mit Fackeln und Gesang wieder aus dem Wald hinaus. Die Julfeier klang dann in der warmen Wirtsstube einer nahegelegenen Gaststätte aus.

Diese Feier hat uns den Sinn von Kultur und Brauchtum wieder deutlich vor Augen geführt. Tradition wird nur lebendig, wenn sie gemeinschaftlich ausgelebt wird. Im Gegenzug dazu stärkt ein kulturelles Ereignis wie diese Waldweihnacht, den Zusammenhalt der Gemeinschaft. Wir wünschen allen Mitstreitern und Weggefährten eine schöne Weihnachtszeit und ein heilvolles Jahr 2011. Die Zeiten werden nicht leichter, doch genau das erfreut uns und lässt uns mutig voran in ein neues Jahr schreiten!

Fotos folgen die Tage

Quelle: http://www.fw-sued.net

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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