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27.12.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Antisemitischer Anschlag in Grevesmühlen?

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Oftmals werden am Heiligabend die bewegenden Worte des deutschen Romantikers Joseph von Eichendorffs rezitiert:

„Markt und Straßen stehn verlassen, still erleuchtet jedes Haus,

sinnend geh ich durch die Gassen, alles sieht so festlich aus.“

In ganz anderer Absicht waren jedoch einige Genossen in Grevesmühlen unterwegs. An den Holzzaun des Thinghauses, welches u. a. das Bürgerbüro der Landtagsabgeordneten Stefan Köster und Udo Pastörs beherbergt, schmierten Unbekannte die Worte: „NAZIS SIND JUDEN“. Daneben sollen sie ein kleines Hakenkreuz gemalt haben.

Da politische Aktionen am Weihnachtsabend, wenn im Falle dieser Schmiererei überhaupt davon die Rede sein kann, seit jeher bolschewismusverdächtig sind, dürften die Täter sich wohl selbst im linksextremen Spektrum verorten. Allerdings wirft ihre unklare Parole durchaus Fragen auf.

Richtet sich das Selbstverständnis der Täter gegen Juden, gegen Nazis oder etwa jüdische Nazis? Oder war es gar ein pro-palästinensischer Antifaschist? Selbst eine Diffamierung der israelischen Innenpolitik, welche durchaus Züge der Apartheid annimmt, geht jedoch nicht zweifelsfrei hervor.

Ganz kritisch wird es in diesem Fall jedoch für demokratische Wortführer. Ist dieser Anschlag nun stillschweigend zu dulden, da es sich ja „nur“ um ein nationales Zentrum handelte oder läßt sich die antisemitische Komponente doch irgendwie für den Kampf gegen rechts ausschlachten?

Ob sich jedoch die Herren Caffier oder Nieszery, die sonst stets die ersten mit pauschalen Verurteilungen sind, hierzu überhaupt dazu äußern werden, darf bezweifelt werden. Eher ist anzunehmen, daß der Vorfall still und heimlich ausgesessen wird und schließlich noch als „rechte“ Straftat in die Statistik einfließt.

Ein Mitarbeiter des Thinghauses konnte ob solchen Unfugs nur den Kopf schütteln und bezeichnete den Vorfall als lächerlich.

Quelle: http://www.mupinfo.de

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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