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24.12.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Weihnachtsmarkt Haßloch - Von drauß vom Walde da komm

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…..ich muss euch sagen es Weihnachtet sehr.

Was ist eigentlich Weihnachten? Ist es die Suche nach dem teuersten Geschenk für seine Lieben? Müssen wir denn jedes Jahr so viel Geld dafür ausgeben? Machen uns diese Geschenke eigentlich glücklich? Oder ist es eher die besinnliche Zeit im Kreise unserer Familien, die uns den inneren Seelenfrieden gibt? Wo ist all das Gute geblieben, das Weihnachten einst verkörperte?

Die Gewinner in der Weihnachtszeit sind meist nur die großen Konzerne, die mit Ihrer Werbung und vielen bunten Lichtern dem Menschen vorgeben was er alles benötigt, um glücklich zu sein. Nichts ist mehr umsonst, alles dreht sich nur noch um das Geld.

Um sich diesem Zeitgeist entgegen zu stellen, versammelten sich mehrere junge Menschen aus den Reihen der JN in Haßloch. Sie packten in tagelanger Kleinstarbeit über 100 Geschenkpakete, in denen sie selbst gebackene Plätzchen, duftende Äpfel, CD´s mit volkstreuer Musik und Flugblätter zum Thema Weihnachten verstauten. Als Verpackung dienten kleine Stoffsäckchen, die in mühevoller Arbeit von unseren Mädels mit Ornamenten bestickt wurden.

Ein Kamerad mit passender Statur erklärte sich für das darauf folgende Wochenende bereit, sich als Weihnachtsmann zu verkleiden und die kleinen Pakete unter den Bürgern von Haßloch zu verteilen.
Bei klirrender Kälte, Schnee und Minu- Graden machten sich der nationale Weihnachtsmann und ein paar seiner Helfer auf, um den Weihnachtsmarkt in Haßloch einen Besuch abzustatten.
Bereits nach kürzester Zeit waren die 100 Geschenke verteilt. Besonders die kleinen Kinder freuten sich über die Gaben. Sie schauten den Mann mit dem schwarzen Rauschebart und dem großen Sack voller Geschenke mit leuchtenden Augen an.

Wir erhielten von allen Seiten großen Zuspruch. Viele Bürger wunderten sich sehr darüber, dass sie heut zu Tage noch Dinge umsonst bekommen. Die Aktion war also ein voller Erfolg und wird mit Sicherheit in den kommenden Jahren wiederholt werden.

Besonderen Dank gilt wie immer allen Beteiligten.
Diese JN- Frauen und Männer taten wie gewohnt Ihre unerschütterliche Pflicht für ihr Vaterland. Sie taten dies ohne dafür auch nur einen Euro zu verlangen. Aber spätestens als sie die fröhlichen Kinderaugen sahen, wurden sie für ihre Arbeit entlohnt.

Quelle: JN Stützpunkte Haßloch, Bad Dürkheim, Landau

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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