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23.12.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Freilassung in der Tschechei!

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Wie soeben mitgeteilt wurde, ist der Aktivist des Widerstandes in der heutigen Tschechei, Patrik Vondrak, heute Morgen gegen die Zahlung einer Kautionssumme von umgerechnet etwa 15.000 Euro aus der Haft entlassen worden. Dem seit Oktober 2009 inhaftierten Vondrak werden unter anderem die Organisation verschiedener Aktivitäten, sowie die Verbreitung von Propaganda vorgeworfen. Diese Rolle machte ihn für das System des östlichen Nachbarstaates zu einem Feind desselben. So befand sich der Aktivist zeitweise unter Arrest des Types B und C, was soviel wie Arrest unter ständiger Überwachung durch Wächter des Systems bedeutet. Über das Schicksal einer weiteren inhaftierten Aktivistin der RWU (Resistance Women Unity) ist noch nichts bekannt geworden. Immer wieder begleitete ein Großaufgebot an Polizei und Medien die laufenden Gerichtsprozesse.

Zweifelsohne haben die seit Sommer 2009 unaufhörlichen brutalen Übergriffe des Systems deutliche Spuren bei der Widerstandsbewegung in der heutigen Tschechei hinterlassen. Umso entschlossener gehen die gefestigten Aktivistinnen und Aktivisten ihren und unseren Weg für die Freiheit unserer Völker weiter. Mit einer Vielzahl diverser Aktionen machten sie in den vergangenen Monaten auch auf das Schicksal ihrer inhaftierten Kameraden aufmerksam. Zuletzt am 23.Oktober 2010 mit einer Demonstration in Prag gegen die politischen Prozesse und zur Unterstützung der Inhaftierten. Einige der etwa 150 Teilnehmer, darunter auch deutsche Aktivisten, trugen Häftlingskostüme. Im Anschluss wurden Spenden gesammelt, welche der Aufbringung der Kautionssumme ebenso dienten wie der Finanzierung des immensen Rechtsstreites. Auch parteifreie Aktivisten aus dem Großraum Dresden unterstützen und unterstützen die Aktivisten in der heutigen Tschechei. "Auch in Zukunft wollen wir gemeinsam die nach der Erklärung des Widerstandes in Böhmen getroffene Vereinbarung zur gemeinsamen Arbeit mit Inhalten füllen.", sagte dazu ein Sprecher autonomer nationaler Zusammenhänge in Nordböhmen.

Quelle: http://www.netzwerkmitte.com

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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