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22.12.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Stasi 2.0 - Hausdurchsuchungen bei mehreren JN - Mitgliedern

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Am Morgen des vergangenen Dienstags wurden mehrere Kameraden unserer Jugendorganisation von Schergen des Überwachungssystems BRD geweckt. So kam es, daß in vier verschiedenen Bundesländern Hausdurchsuchungen wegen Gedankenverbrechen stattfanden. NDR-Informationen nach handelte es sich bei den Kameraden um Mitglieder der "Interessengemeinschaft Fahrt & Lager". Diese mache sich des "Verbrechens" schuldig, Freizeit- und Jugendlager zu veranstalten. Die Systempresse berichtete von einem "Hitlerjugend-ähnlichen Auftreten" des Jugendverbandes. "Entlarvend" sei vor allem der Jahreskalender der "IG-Fahrt & Lager", die einen integralen Bestandteil der JN darstellt. Dieser trägt den Namen "Unsere Gemeinschaft", was wohl innerhalb der BRD für sich allein schon einen Straftatbestand ausmacht. Schließlich züchtete man Jahrzehnte über eine ichbezogene Ellenbogengesellschaft und kann sich daher nicht leisten, eine Gemeinschaft zu dulden, die noch etwas anderes kennt, als nackte Individualinteressen und leere Wahlversprechen. Welch schändliche Tat! Doch damit nicht genug: So benutzen die JN`ler in ihrem voll krimineller Energie steckenden Kalender tatsächlich noch alte germanische Monatsnamen. Das ist natürlich nicht modern und deshalb gehört es verboten. Zudem wird im weltanschaulichen Inhalt des besagten Tatgegenstandes auch noch von Ehre und Würde gesprochen - Das darf nicht sein. Auch wenn man hier täglich die Menschenwürde so hoch würdigt und diese auch noch im Grundgesetz manifestiert, stellt es hierzulande trotzdem ein Verbrechen dar, wenn wir eben diese Würde auch für uns Deutsche einfordern.

Aufgrund dieser besonderen Umstände spricht man nun von einem möglichen Verbot der "IG" und sogar der gesamten JN. Es seien wohl Tendenzen zur 2009 verbotenen "Heimattreuen Deutschen Jugend" (HDJ) ersichtlich. Diese wurde ebenfalls wegen ihrer so verbrecherischen Deutschlandliebe als kriminelle Vereinigung eingestuft. Anhand solcher Maßnahmen, die das System bereits ergreifen muß, können wir aber auch die Angst vor einer erwachenden Jugend erblicken. Man fürchtet sich vor jungen Menschen, die sich nicht länger ihrer Freiheit berauben lassen und nicht zusehen wollen, wie man ein Land systematisch zerstört, das einst so groß an Tatendrang war. Die Büttel der "Geld-Elite" scheuen sich vor nichts mehr, als vor Menschen, die es wagen aufrecht zu stehen. Sie brauchen eine dumme Gesellschaft, in der sich der Einzelne nur um seine eigenen Belange kümmert und somit wehrlos wird.
Doch wir werden uns hüten, nun vor ihnen zu kuschen oder sie gar der Meinungsdiktatur zu bezichtigen. Diese ist offenkundig und bedarf von unserer Seite keiner großartigen Beleuchtung mehr.

Nein, wir erstarken eher vor ihrer Angst, die sie uns mit ihrem Handeln offen darlegen. Ist es denn etwa ein Verbrechen, sein Volk und Vaterland zu lieben? Soll es verboten werden, offen auszusprechen was man denkt? Und machen wir uns strafbar, wenn wir uns eine Gemeinschaft suchen, die im öden BRD-Alltag längst nicht mehr anzutreffen ist?

Wir sind eine Jugendorganisation und daher sollte es nicht verwunderlich klingen, daß wir dementsprechend auch Jugendarbeit betreiben. Sollte man uns also künftig die Jugendlager verbieten, müssen wir wohl die "Camps" der "Jungen Union" oder der "Linksjugend [solid]" besuchen. Diese zumindest haben noch kein Verbotsverfahren angedroht bekommen. Fragt sich nur warum?!

1989 – Die Mauer fiel, doch das System blieb! Willkommen im freiesten Staate auf deutschem Boden…

Quelle: http://www.jn-buvo.de

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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