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21.12.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Finanzaffäre bei CDU Rheinland-Pfalz

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Kostprobe aus dem Text:
“…Kurz zuvor hatte der CDU-Landesvorstand nach Rosenbauers Worten beschlossen: “Die Landespartei führt die unzulässigerweise erhaltenen Zuwendungen in der vom Landesrechnungshof ausgewiesenen Höhe von Euro 401.084,32 unverzüglich an den Präsidenten des Deutschen Bundestags ab.” Die Zahlung an C4 sei darin ebenso enthalten wie kleinere Summen an andere Beraterfirmen.

Mehrere Beteiligte, mehrere Affären
Würde Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) tatsächlich eine illegale Parteienfinanzierung feststellen, wäre insgesamt sogar die dreifache Summe fällig, also rund 1,2 Millionen Euro. Rosenbauer erklärte: “Hierfür soll der seinerzeit mit dem Verkauf des Anwesens unserer Geschäftsstelle (in Mainz) erzielte Erlös verwendet werden.” Falls möglich, werde die Partei von den Verantwortlichen der Affäre Schadenersatz fordern. …”

Wir erinnern uns in diesem Fall an die sogenannte Finanzaffäre bei der NPD, gewisse Ähnlichkeiten fallen hier übrigens auch optisch ins Auge, wo bekanntlich auch Christdemokraten wortreich und anklagend mit dem moralischen Zeigefinger auf die Nationaldemokraten zeigten.
In diesem Fall bleibt das mediale Echo jedoch aus, sicher man berichtet der Form halber über die Dinge als solche, unterläßt aber weitestgehend allzu wertende Kommentare.

Möglicherweise liegt dies daran, daß eine Finanzaffäre in der NPD tatsächlich ein Ereignis ist, während Finanzaffären in demokratischen Parteien das Gewöhnlichste von der Welt sind, da Korruption nun einmal der Grundprinzip jeder Demokratie ist.

Quelle: Altermedia

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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