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20.12.2010

Lesezeit: etwa 15 Minuten

Du hast die Pflicht, gesund zu sein! – Alkohol (Teil 3/3)

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Und der Alkohol?

Im gleichen Maße wie das Nikotingift ist der Alkohol gesundheitsschädlich. Dass der Alkohol ein Gift ist, kannst du leicht beobachten. Wenn ein Mensch größere Mengen alkoholischer Getränke zu sich genommen hat, beginnt er die Herrschaft über seine Glieder zu verlieren; er taumelt und verliert das Gleichgewicht. Er fällt sogar hin und ist nicht mehr imstande, ohne Hilfe aufzustehen. Aber auch sein seelisches und geistiges Gleichgewicht geht verloren: er fängt an überlaut zu reden, zu singen, zu schimpfen oder zu schreien, mit anderen Menschen zu streiten oder sich in andere Weise so zu benehmen, wie er es in normalem Zustand nie tun würde. Dieser „Rausch“ kann so stark sein, dass der Mensch sogar das Bewusstsein verliert. Man spricht schließlich auch von einer Alkoholvergiftung, die sogar den Tod zur Folge haben kann.

Und wodurch werden diese Verwirrungen im menschlichen Körper hervorgerufen? Das Alkoholgift ist zum Gehirn des Menschen gelangt und übt von hier aus eine lähmende Wirkung auf alle Glieder und den Geist und damit den Willen des Menschen aus.

Wir wollen nun einmal genauer feststellen, welche schädlichen Wirkungen der Alkohol auf den menschlichen Körper ausübt und wie dies geschieht. Das Alkoholgift wird (in Bier, Wein, Schnaps, Likör, Sekt usw.) durch den Mund und die Speiseröhre zunächst in den Magen gebracht und hier in das Blut überführt. Schon auf seinem Wege in den Magen beginnt der Alkohol seine gesundheitsschädigende Wirkung. Katarrhe des Mundes, des Rachens und des Magens sind die Folgezustände dieser Alkoholwirkung. Die Heiserkeit und die Magenbeschwerden der gewohnheitsmäßigen Alkoholiker sind bekannt. Durch die Schädigung der empfindlichen Schleimhäute wird auch die Anfälligkeit gegenüber ansteckenden Krankheiten gesteigert. Mit dem Blut wird der Alkohol zu allen lebenswichtigen Organen getragen und entfaltet überall seine Giftwirkung. So wird der Herzmuskel selbst geschädigt, die Leber, die Nieren, das Gehirn, die Keimdrüsen und die Milz erleiden nicht wiedergutzumachende Veränderungen, die zu schweren Krankheitsbildern führen, wie zum Beispiel zum Säuferherz, zur Leberschrumpfung, zur Schrumpfniere, zur Gehirnentzündung, zu Störungen der Keimdrüsen, zu Verhärtung der Milz u.a. Dabei werden viele Erkrankungen auch durch das Übermaß an Flüssigkeiten hervorgerufen, die beim Alkoholgenuss dem Körper zugeführt werden.

Besonders im Gehirn übt der Alkohol schon in geringen Mengen eine lähmende Wirkung auf die lebenswichtigen Nervenzellen aus. Aus dieser lähmenden Wirkung erklärt sich auch der Zustand des „Betrunkenseins“. Die geistige Auffassungsfähigkeit des Menschen wir vermindert und Pflichtgefühl und Ordnungssinn werden herabgesetzt. Die Reaktionszeit, das heißt die Zeitspanne zwischen der Aufnahme eines Reizes aus der Außenwelt und der Ausführung einer Handlung auf Grund dieses Reizes, wird verlängert. Ein Beispiel soll dir das erklären: Ein Auto kommt auf einer Hauptverkehrsstraße angefahren. Plötzlich biegt von rechts ein anderes Auto ein. Jetzt müsste der erste Autofahrer möglichst schnell auf die Bremse treten. Die Zeit bis zu dem Augenblick, da er auf die Bremse tritt, muss natürlich möglichst kurz sein. Sie wird durch die lähmende Wirkung des Alkohols auf die Nerven außerordentlich verlängert. Das Gefährliche aber an dieser Wirkung des Alkohol ist, dass derjenige, der Alkohol zu sich genommen hat, sich stets einbildet, besonders schnell zu reagieren. Selbst verhältnismäßig nicht allzu große Mengen Alkohol rufen bei vielen Menschen ein unberechtigtes Gefühl erhöhter Leistungsfähigkeit hervor, das sie unvorsichtiger und leichtsinniger macht, als sie gewöhnlich sind. Sie werden auf diese Weise zur Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer. Die Folgen sind der größte Teil der vielen Verkehrsunfälle oder Unfälle im Betrieb.

Neben dieser Lähmung der Nerven führt häufiger Genuss auch kleiner Mengen Alkohols zu Entzündungen der Nerven. Die schädigende Wirkung des Alkohols erstreckt sich aber nicht nur auf den einzelnen Menschen, sondern auch auf seine Nachkommenschaft. Wir finden unter den Kindern von „Trinkern“ häufig Schwächliche und Idioten. Unsere Staatsführung hat diese Gefahr klar erkannt und hat in den Erbgesetzen verfügt, dass „Alkoholiker“ keine Kinder haben dürfen. Unser deutsches Volk kann nur leistungsfähige Volksgenossen, die gesund an Körper, Geist und Seele sind, gebrauchen und muss solche, die ihre Gesundheit verantwortungslos schädigen, aus der Volksgemeinschaft ausschließen.



„Ist Alkohol flüssiges Brot?“

Eine andere Frage über die Wirkung des Alkoholgenusses, die oft zugunsten des Alkohols ausgelegt wird, müssen wir auch noch besprechen: Es gab früher ein Reklamewort für den Alkohol, das hieß: „Alkohol ist flüssiges Brot!“ Es wurde behauptet, dass durch Alkohol im Körper Wärme erzeugt würde, ein Vorgang, der bei der Ernährung eine wesentliche Rolle spielt. Man zog aus dieser Wärmebildung des Alkohols den Schluss, dass man durch Alkoholgenuss ohne weiteres Brot ersparen könnte. Das ist ein Trugschluss! Es stimmt wohl, dass Alkohol im Körper Wärme bildet, aber es wird nicht gefragt, dass durch den Alkoholgenuss die Wärmeausscheidung des Körpers in weit höherem Maße gesteigert wird! So entsteht also durch Alkoholgenuss in Wahrheit ein Wärmeverlust des Körpers. Die Folgen dieses Wärmeverlustes sind uns allen bekannt. Wir wissen, dass „Betrunkene“ im Winter besonders leicht erfrieren. Und woher kommt dieser Wärmeverlust? Er hängt wieder mit der lähmenden Wirkung des Alkohols auf die Nerven zusammen. Der Alkohol wirkt besonders auf die Blutgefäßnerven der Haut; er lähmt die Nerven, die dafür zu sorgen haben, dass die Blutgefäße sich zusammenziehen, um deine unnötige Wärmeabgabe zu vermeiden. Nach Alkoholgenuss wird fast immer ein Gefühl der Wärme in der Haut empfunden. Das ist ein Anzeichen für diese Gefäßlähmung. Die Hautgefäße füllen sich mit Blut, die Haut wird rot – wir können das besonders an den Gesichtern von Alkoholikern sehen; die rote Nase des Weintrinkers ist ein bekanntes Zeichen dafür – und durch die Blutfülle in den Hautgefäßen wird eine erhöhte Menge von Wärme an die Außenwelt abgegeben. Der Körper verringert also die für sein Leben so wichtige Wärmemenge und ist daher Kälteeinwirkungen gegenüber besonders empfindlich. Es ist also auch falsch, wenn man annimmt, im Winter oder in kalten Zeiten unbedingt einen Grog oder einen Schnaps trinken zu müssen, um eine Erkältungskrankheit zu verhüten. Im Gengenteil, die Gefahr sich zu erkälten, ist nach dem Genuss von Alkohol oft viel größer!

Wenn du nun einmal überlegst, welchen Schaden der Alkoholmissbrauch unserem Volk insgesamt zufügt, so wirst du feststellen: Milliardenwerte werden durch die gesundheits- und leistungsschädigende, familien- und volkszerstörende Macht des „Trinkers“ jährlich vernichtet. Menschenleben und Arbeitskräfte, aber auch – denk an die durch Alkoholmissbrauch verursachten zahlreichen Unfälle – Volksgüter und Werte der nationalen Wirtschaft werden gefährdet und zerstört. Der Führer selbst hat einmal gesagt: „Der Alkohol ist ein Schädling der Menschheit; was er besonders in unserem deutschen Volk an wertvollen Menschen schon vernichtet hat oder für die Nation unbrauchbar macht, ergibt in einem Jahrhundert eine um ein Vielfaches höhere Zahl als die Verluste auf allen Schlachtfeldern in eben diesem Zeitraum“. Dieses Wort des Führers weist uns zugleich auf die völkische Auswirkung des Alkoholmissbrauchs hin. Ein Volk von entarteten Schwächlingen kann zahlenmäßig noch so groß sein, es wird schließlich an sich selbst zugrunde gehen.

Es ist überall bekannt, dass gerade unsere besten Sportsleute vollkommen enthaltsam leben. Die meisten der Olympiamannschaften lebt grundsätzlich alkoholfrei. Du wirst sicher wissen, das von Wettkampfmannschaften, z.B. in den Rudervereinen, mindesten für die Zeit des Trainings vollkommene Enthaltsamkeit gefordert wird und dass bei den großen Radrennen und beim Marathonlauf die Teilnehmer zur Erfrischung und zur Belebung ihrer Kräfte nicht etwa zu alkoholischen Getränken greifen, sondern zu Zitronensaft, „flüssigem Obst“ und anderen Fruchtsäften, zu Milch, guten Mineralwässern oder allenfalls Tee. Die sollte allen von uns zu denken geben.

Du wirst dir nach all dem, was du nun von den schädigenden Wirkungen des Alkohols weisst, selbst sagen können, dass es für den im Wachstum befindlichen Menschen, das heißt vor allem jeden jungen Menschen im Alter bis zu 20 Jahren, besonders wichtig ist, Alkoholgenuss auch in geringstem Maße zu meiden, da die Einwirkung des Alkohols die Entwicklung desr lebenswichtigen Organe stört. Wir Jungen wollen das soeben erwähnte Wort des Führers vor allem uns gesagt sein lassen und danach handeln!


Genuss, Gewohnheit, Sitte – Männlichkeit?

Du wirst, nachdem du dich über die zerstörenden Wirkungen des Nikotin- und des Alkoholgiftes unterrichtet hast, da dir die „Geschichte des Rauchens“ bekannt ist und du erfahren hast, was Ärzte, Sportsleute und führende Männer Europas dazu sagen, dich selbst gewiss fragen: warum fängt ein Junge von 10-14 Jahren eigentlich überhaupt an zu rauchen und dann später Alkohol zu sich zu nehmen? Frag‘ doch einmal deine Kameraden danach, und du wirst erfahren: Der Weg vom ersten „Probieren“ zum „Raucher“ oder „Trinker“ ist gar nicht so weit. Erst wird heimlich alleine oder im Kreise anderer „Neugieriger“ §probiert“, dann will man sein „Können“ zeigen oder gar damit „angeben“. Man lässt sich einreden und bildet sich schließlich selbst ein: es ist ein „Genuss“. Man schläfert alle Zweifel mit der Antwort ein: es ist „Sitte“. Und so hat man sich diese „Sitte“ endlich selbst angewöhnt und kommt von dieser „Angewohnheit“ nur schwer wieder los“! so entstehen „Raucher“ mit 17,18, 19 Jahren! Der Preis für die „Neugier“ wird teuer bezahlt!

Dass Männlichkeit mit Trinken-„können“ oder Rauchen-„können“ nichts zu tun hat, konnten wir schon feststellen. Dass es auch keine „Leistung“ ist, eine Menge „Qualm“ einatmen und durch den Mund und Nase wieder ausstoßen zu können oder größere Mengen alkoholischer Getränke zu vertragen, braucht dir wohl nicht mehr gesagt zu werden. Damit aber noch „angeben“ zu wollen, ist wirklich mehr als kläglich! – Es ist wahr, dass ein Mensch, der sich das „Rauchen“ oder das „Trinken“ alkoholischer Getränke erst einmal angewöhnt hat, sich nur sehr schwer, oft auch gar nicht mehr von dieser Gewohnheit befreien kann. Sein Körper hat ein ständiges Bedürfnis, eine „Sucht“ danach, diese Gifte zugeführt zu erhalten. Es gibt viele Fälle, in denen Kranke trotz strengem ärztlichem Verbot zu Tabak und alkoholischen Getränken greifen, obwohl sie wissen, dass ihre Krankheit durch Nikotin- und Alkoholgenuss verschlechtert wird. Sie sind Sklaven dieser Gifte geworden. So sieht es also aus mit dem „Genuss“, den Nikotin und Alkohol bereiten! Sehr drastisch schreibt der Schriftleiter Ernst Fuhrn-Berlin in einer bekannten Sportzeitschrift dazu:

“Dass das Qualmen mit Männlichkeit nichts, aber auch gar nichts zu tun hat, beweisen dir nicht nur Millionen männlicher Schlappschwänze in aller Welt, sondern auch hunderttausende rauchender Frauen und Mädchen, die doch dem schwachen Geschlecht angehören. In 90 von 100 Fällen ist das Rauchen nichts als ein sichtbares Zeichen für mangelnde Widerstandskraft und Selbstbeherrschung! Sieh dir nur die richtigen “Schlote” an: sie sterben fast, wenn sie mal einige Stunden auf ihre Zigaretten verzichten müssen, und jammern nach ihren “Stäbchen” wie kleine Kinder nach den Lutschbonbons . . . Wenn es gewiss auch mäßig rauchende Männer gibt, die Herr über sich selbst bleiben und so auch aus das Rauchen verzichten können, so ist es jedoch für jeden, der sich die Menschen und ihre Gewohnheiten genauer ansieht, sicher, dass die Menschen nur deshalb rauchen, weil sie es nicht lassen können. Sie rauchen also nicht aus “Männ1ichkeit” (auch wenn es so aussieht) sondern aus Schwäche und Schwindsucht des Willens, und so sind sie Sklaven des Qualmst!”

Wir wissen genau, dass der Kamps gegen den Alkohol- und Tabak-Missbrauchend der Kampf um die Leistungssteigerung und Gesundheit unseres Volkes nicht durch irgendwelche Vereinchen gewonnen wird, die jeder Lebensfreude abhold sind, sondern nur durch den Bruch der jungen Generation mit den Gewohnheiten, die sie als gefährlich für sich und ihr Volk erkannt hat. Es kommt für uns nicht darauf an Erwachsenen und Menschen der älteren Generation etwa “Vorschriften” zu machen, sie “bekehren” oder “belehren” zu wollen. Wir wissen, dass sie in einer Zeit aufgewachsen sind, in der ihnen vielfach niemand etwas über die Folgen des Alkohol-und Tabakgenusses gesagt hat, oder in der man ihnen gerade die falsche Auffassung nahezubringen suchte. Wir maßen es uns auch nicht an, über sie ein erteil zu fällen, sie etwa als “willensschwach” oder “spießerhaft” anzusehen. Ein großer Teil von ihnen hat sicher im Weltkrieg oder in der Kampfzeit die erste Bekanntschaft mit diesen beiden Genussgiften machen müssen. Keiner von uns will auch etwa in einer überheblichen Weise fordern, dass nun auf einmal alle Menschen aufhören sollen zu rauchen oder Alkohol zu sich zu nehmen. Eine Forderung aber richten wir an alle Erwachsenen: unseren Kampf um die Leistungs- und Gesundheitssteigerung der Jugend und damit des Volkes nicht zu erschweren! Es darf daher zum Beispiel keinen Meister, Chef, Direktor, Vorarbeiter mehr geben, der einem Jugendlichen Alkohol oder Tabak in irgendeiner Form, etwa sogar als Anerkennung für eine besonders gute Leistung, anbietet oder gar auszwingt!

Bei den Deutschen Jugendmeisterschaften 1938 in Frankfurt a. M. sagte unser Reichsjugendführer: Es ist jetzt eine Zeit des jungen Sparta, eine Zeit, in der jeder einzelne von uns versuchen muss seinem Volk so gut und so hingebend zu dienen, als er nur irgend kann!”

Die Lebensweise der jungen Spartaner aber war hart und bestimmt von der Selbstbeherrschung und von der Widerstandsfähigkeit im Kampf. Zigarettenrauchende und betrinkende Jünglinge sind mit dem Begriff des kämpferischen Staates Sparta unvereinbar.

Wenn einer zeigen will, dass er besonders tüchtig ist, braucht er nicht mit Bier und Zigaretten “anzugeben”. Dann soll er mehr leisten, soll statt vom 3-MeterBrett vom 8-Meter-Frett ins Wasser springen, oder soll so lange üben, bis er den Speer statt 40 Meter, 45 Meter weit wirft, oder soll seine Berufskenntnisse schneller verbessern als andere Kameraden. Dann beweist er “Männlichkeit”!

Ein großer Deutscher, Paul de Lagarde, hat einmal das Wort geschrieben: “Wenn Deutschland noch ein neues Leben begründen kann, wird das Symbol desselben der rücksichtslos durchgeführte Entschluss sein, diesem Nikotindusel den Rücken zu kehren, und wenn eine nennenswerte Anzahl von Deutschen diesen Entschluss durchgeführt haben wird, dann werden wir einen größeren Sieg errungen haben, als wenn wir zehn Sedanschlachten auf einmal gewonnen hätten. Es ist an uns, diesen Sieg zu erringen! Wir erkämpfen unsere Freude in natürlicher Form, im Erproben der Kräfte gegen die Naturgewalten, auf der Fahrt, auf dem Sportplatz, durch das Buch, durch die Kunst, in frohem Spiel, Lachen und Tanz.



Das ist der „Genuss“ der heutigen Jugend:

Wie viel höher liegt die Freude, wenn nach wochenlangem Üben der Kraulschlag endlich einmal glückt, der Ski das Gelände bezwingt, der Ton der Geige klar durch den Raum klingt, das erste Werkstück ans eigener Kraft fertig wurde, frohes Singen und Lachen bei Tanz und Spiel den Raum erfüllen. Das ist der Genuss der Jugend: das immer wieder neubestätigte Empfinden, in einem gesund Körper eine gesunde Seele und einen gesunden Geist zu besitzen!



Was sollst du also tun?

Zunächst einmal sollst du dir Gedanken über all die Feststellungen und Zusammenhänge machen, die wir nun zusammen aufgewiesen haben: über die gesundheitsschädlichen Auswirkungen des Nikotins und des Alkohols, über ihren Einfluss auf die sportlichen und körperlichen Leistungen, auf die geistigen Leistungen und Fähigkeiten des einzelnen Menschen und die Leistungsfähigkeit des Volkes und über die wirtschaftliche und politische Bedeutung dieser Fragen. Du wirst dann zu der einfachen Erkenntnis kommen, dass es hier um etwas geht, das für unser Volk lebenswichtig ist und das von jedem einzelnen von uns eine klare Entscheidung und einen festen Entschluss fordert. Du wirst dann den Mut haben, aus deinem Verantwortungsgefühl heraus diese Entscheidung zu fällen, und die Kraft haben, danach zu handeln. Und du wirst allen falschen Lachern und Spottern zum Trotz deinen Entschluss mit eisernem Willen durchzusetzen wissen. Wenn wir in dieser Sache jeder an uns selbst arbeiten und unseren Willen durchsetzen, werden die nach uns kommenden Jahrgänge sich bereits der Erfüllung neuer Aufgaben zuwenden können. Diese Frage haben wir zu lösen! Aber auf jeden einzelnen von uns kommt es dabei an. Auf seinen Mut, seine Bereitschaft und seinen Willen, den Entschluss zu erfüllen:

Du hast die Pflicht gesund zu sein!

Quelle: http://www.fw-sued.net

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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