volksfront-medien.org - Die soziale Heimatpartei

19.08.2010

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Aufbruch im Norden - Die Jungen Nationaldemokraten sind wieder da

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Samstag, der 17. Juli des Jahres 2010. Ein Tag wie jeder andere in einer ungewöhnlich schwülen, ja fast schon tropisch wirkenden Sommerwoche? Nein, dieser Tag ist anders, denn er markiert einen Neuanfang für Schleswig-Holstein.

Nach einigen Koordinationstreffen im Raum Kiel stand es fest: Der erste JN-Stützpunkt in Schleswig-Holstein seit über 10 Jahren sollte gegründet werden. Damit in Zukunft auch in Kiel und Umgebung wieder intensive Jugendarbeit betrieben werden kann, wurde von jungen Aktivisten eifrig für die Gründungs- und Informationsveranstaltung der JN geworben. Aufgrund einer am gleichen Tage stattfindenden Kundgebung nationaler Kräfte in Hamburg fingen wir mit unserer Veranstaltung erst am Nachmittag an. Die Spannung war groß. Wie viele Jugendliche und Junggebliebene würden kommen? Wir hofften optimistisch auf 30 bis 40 Kameraden, doch tatsächlich füllte sich der aufwendig geschmückte Raum mit fast 60 Kameraden und Interessenten. In freundlicher Atmosphäre traf man auf gute Bekannte, aber auch auf viele neue Gesichter. Erfreulich auch, daß die Angereisten aus allen Ecken Schleswig-Holsteins kamen und es vorwiegend junge Menschen waren.

Doch nun zur eigentlichen Veranstaltung: Diese begann damit, daß der NPD- Landesvorsitzende Jens Lütke einleitend ein paar Worte an die jungen Menschen richtete, wobei er einen kurzen Rückblick auf seine eigene Zeit bei den Jungen Nationaldemokraten hielt und betonte, wie wichtig es für die Partei sei, daß sich junge Menschen organisieren und nicht nur einen oberflächlichen Feierabendpatriotismus ausleben. Im Anschluß daran folgte ein Vertreter der Kieler JN, der in seiner hervorragenden Rede darlegte, aus welchen Gründen sich ein Stützpunkt konstituieren soll und welche Vorteile die JN für Schleswig-Holstein und für das gesamte nationale Spektrum haben kann. Gleichzeitig bewarb sich der Vortragende mit seiner Rede um das Amt des Stützpunktleiters.

Der dritte Redner war der JN-Landesvorsitzende Niedersachsens, Julian Monaco. Julian verstand es, eine Parallele zur anfänglichen Situation der JN in Niedersachsen zu ziehen, die sich – ähnlich wie in Schleswig-Holstein bis vor kurzem – vor wenigen Jahren nur als desolat bezeichnen ließ. Er ging des Weiteren darauf ein, welcher Kraftakt es gewesen sei, neue JN-Strukturen für Niedersachsen aufzubauen, sprach uns aber gleichzeitig Mut und Zuversicht zu. Nach den besonders für die Mitglieder des neuen Stützpunktes interessanten Worten von Monaco, folgte eine Pause, bevor mit dem Hauptteil der Veranstaltung weiter gemacht werden konnte.
Im Hauptteil wurde der extra angereiste JN-Bundesvorsitzende Michael Schäfer nach vorne gebeten. In seinem Vortrag wußte Schäfer ausführlich, politisch verständlich formuliert, auf die Situation im Land einzugehen. Er umriß die geleistete Aufbauarbeit und bekräftigte noch einmal deutlich die Vorteile des Kaderprinzips für die politische Arbeit. Seine kämpferischen Worte stießen auf breite Zustimmung und wurden mehrfach von lautem Beifall unterbrochen. Diese Stimmung fortführend war es dann auch Schäfers Aufgabe, den festlichen Teil der Veranstaltung zu beginnen. So wurden feierlich neue Mitglieder in die Reihen der JN aufgenommen. Anschließend folgte die offizielle Gründung des Stützpunktes mit dem Übergeben der JN-Fahne an den neuen Stützpunktleiter.

Im Anschluß an den offiziellen Teil der Veranstaltung trat dann noch der bekannte Liedermacher Fylgien aus Berlin auf, wodurch der Tag ein stimmungsvolles Ende fand. Die JN in Kiel freut sich auf ihre neue Aufgaben und blickt nach diesem fulminanten Auftakt optimistisch in die Zukunft. Zahlreiche Interessentenmeldungen und etliche Aufnahmeanträge sind inzwischen aus ganz Schleswig-Holstein eingegangen. Ein besonderer Dank gilt allen Unterstützern im Vorfeld und während der Veranstaltung, sowie den angereisten Gastrednern!

Quelle: JN-Stützpunkt Kiel

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Es sind bereits 1 Kommentare zu diesem Eintrag vorhanden.

#1
20.08.2010 11:09   
alison   
Schade, dass ich in Österreich zu Hause bin - bei uns gibt es so etwas gar nicht. ...
 

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Montag 13.02.2012 Trauermarsch Dresden Montag 13.02.2012 Auch 2012 soll die Aktionswoche rund um den 13. Februar ihren krönenden Höhepunkt im traditionellen abendlichen Trauer- und Gedenkmarsch finden. Wenn auch noch nicht absehbar ist, welcher Methoden sich die Verantwortlichen bei Stadtverwaltung, Ordnungs- und Polizeibehörden diesmal bedienen werden um das ehrenhafte Gedenken an die Toten unseres Volks verächtlich zu machen, so steht dennoch auch zukünftig jeder Einzelne mit Würde und Disziplin für eine anständige Ehrenbezeugung ein. Jedem Zeitgenossen der seine Augen nicht vor der Realität verschließt muss bewusst sein, dass sich durch eine tatsächliche physische Auseinandersetzung mit dem Staatsapparat in der derzeitigen Situation kaum eine Besserung der Zustände für unser Anliegen herbeiführen lässt. Vielmehr würde eine offene Konfrontation einmal mehr in der uns vom System gelegten Schlinge einer Gewaltspirale und Kriminalisierung münden. Selbstverständlich werden wir alle juristischen Möglichkeiten genau prüfen, abwägen und zum Einsatz bringen, um auch im kommenden Jahr den Trauer- und Gedenkmarsch in Dresden in seiner traditionellen Form durchführen zu können. Für den ärgerlichen Fall einer Blockade oder anderweitiger schwerwiegender Rechtsbeugungen, vor welchen heute kein Veranstalter trotz noch so gewissenhafter Vorbereitung und Organisation mehr gefeit ist, gilt für jeden Einzelnen die Losung: „Ob wir marschieren oder nicht, Ihre Ehre zu schützen ist unsere Pflicht!“ Gemeint sind dabei natürlich die Luftkriegstoten von Dresden, deren Angedenken zu schützen am 13. Februar die Aufgabe und Pflicht eines jeden Teilnehmers ist. Wer sich nicht an dieses Mindestmaß an Disziplin und gegenseitiger Verantwortung halten kann oder will, der sollte am 13. Februar zuhause bleiben. Für jeden anderen aber gilt, am 13. Februar 2012 die Fackel der Erinnerung weiter zu tragen, wenn tief aus unseren Seelen der Ruf in die Herzen dringt: „Vergesst niemals Dresden!“



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