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31.07.2010

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Demobericht Anklam “Freiheit statt BRD”

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Erfolgreich gegen kinderfeindliche Bonzen

Die nationale Demonstration in Anklam „Gegen kinderfeindliche Bonzen – für eine lebenswerte Zukunft in unserer Heimat – Freiheit statt BRD“ wurde erfolgreich durchgeführt. Insgesamt beteiligten sich etwa 290 Nationalisten, die überwiegend aus der Region angereist waren.

Ursprünglich war für diesen Sonnabend, 31. Juli, ein nationales Kinderfest der NPD geplant, welches in anderen Städten wie Ueckermünde, Stralsund oder Grevesmühlen längst zum politischen Alltag gehört. Lediglich die Stadt Anklam, vertreten durch den Bürgermeister Michael Galander, wollte es besser wissen und verbot das Kinderfest.

Daraufhin meldete der Landesverband der NPD eine Demonstration an, die sich gegen diese unhaltbaren Zustände der demokratischen Repression richten sollte. Großspurig mobilisierte ein rasch zusammengewürfeltes linkes Aktionsbündnis gegen das Anliegen; man wolle schließlich den Nationalisten kein ruhiges Hinterland gönnen.

Doch überraschend wurden beide Veranstaltungen, nationale Demonstration und Gegenaufmarsch, gerichtlich untersagt. Auf linker Seite gab man sich daraufhin gleich geschlagen. Letztendlich kam das Verbot wohl auch nicht ungelegen, da aufgrund des zeitgleich statt findenden Punkerfestivals Force Attack bei Rostock ohnehin nicht genügend Chaoten mobilisiert werden konnten.

Auf nationaler Seite focht jedoch Rechtsanwalt Michael Andrejewski das Verbot erfolgreich an und auch der Landkreis Ostvorpommern mußte sich durch das Verwaltungsgericht Greifswald belehren lassen. Schließlich spielte Bürgermeister Galander verzweifelt seine letzten Trümpfe aus. Wenigstens sichtbare Zeichen in Form von hundert Plakaten und einigen riesigen Transparenten mit dem ebenso sinnlosen wie realitätsfernen Aufdruck „Kein Ort für Neonazis in Anklam“ sollten das Stadtbild prägen. Diese wurden am Vortag der Demonstration entlang der Marschroute sowie der Innenstadt gut sichtbar angebracht. Allerdings zogen engagierte Bürger noch am gleichen Abend los und entfernten nahezu alle Hinterlassenschaften der demokratischen Provokation.

Am Demonstrationstag selbst herrschte eitel Sonnenschein – strahlend blauer Himmel und allerorts gute Laune bei den nationalen Aktivisten. Auch das Erscheinungsbild ließ nichts zu wünschen übrig, viele rote Hemden mit dem Kampagnenmotto „Freiheit statt BRD“ prägten den ordentlich formierten Zug.
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Pünktlich ging es vom Anklamer Bahnhof in die Südstadt. Auf der Zwischenkundgebung sprachen Michael Andrejewski und Udo Pastörs. Andrejewski ging dabei in gewohnt bissiger Art und Weise auf die juristischen Fallstricke der Demokraten ein. Anschließend hielt der Fraktionsvorsitzende der NPD, Udo Pastörs, eine flammende Ansprache und rechnete grundlegend mit dem herrschenden System ab. Voll besetzte Balkone und zahlreiche die Straße säumende Bürger besahen sich das Spektakel, äußerten deutliche Zustimmung und applaudierten. Entlang der Friedländer Straße ging es über den Marktplatz und vorbei am nationalen Leuchtturm zurück zum Bahnhof. Während des gesamten Verlaufs schlossen sich immer wieder Passanten dem Demonstrationszug an.
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Übrigens ist die Anglegenheit damit noch längst nicht beendet. Schließlich meldete Andrejewski erneut nationale Kinderfeste an jedem Wochenende des Septembers an. Die Stadt Anklam sollte sich nun ernsthaft überlegen, ob sie nicht doch besser klein beigibt ohne vollends ihr Gesicht zu verlieren. Und auch Noch-Bürgermeister Galander wird sich über kurz oder lang damit abfinden müssen, daß seinesgleichen längst nicht mehr über den Rückhalt in der Bevölkerung verfügt, wie es die eigene Propaganda gerne darstellt. Die Hansestadt Anklam kann nämlich mit Fug und Recht als nationaler Leuchtturm bezeichnet werden.

Quelle: http://www.mupinfo.de

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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