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31.07.2010

Lesezeit: etwa 5 Minuten

T- Hemd- Skandal bei der DS

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Im Folgenden möchten wir zwei Briefe an die Deutsche Stimme (DS) veröffentlichen, die sich mit einem Schwarz-Weiß-Roten T-Hemd aus dem aktuellen Katalog des Deutschen Stimme Versandhauses beschäftigen. Dieses T-Hemd, gehalten in den Farben des deutschen Reiches (http://www.ds-versand.de/product_info.php?info=p5476_T-Hemd-Schwarz-wei--rot.html&;XTCsid=pi95nt62ejt8ldbh6c3si96aq2), stellt aus unserer Sicht eine Verunglimpfung der Reichsfarben und der deutschen Nation dar, und wirft das äußere Erscheinungsbild der nationalen Bewegung um Jahre zurück. Aus diesem Grund veröffentlichen wir hier zwei Briefe an die DS mit der Bitte, diese und gleichgelagerte Produkte aus dem Angebot zu nehmen. Solche Artikel schaden unserer Bewegung!

Wir achten und schätzen die Arbeit der DS und ihres Versandhauses, möchten mit dieser öffentlichen Kritik auch niemanden ans „Bein pinkeln“, sondern vielmehr eine sachliche Diskussion zum öffentlichen Erscheinungsbild der nationalen Bewegung und die Vorreiterrolle der Szeneversände (u.a. DS) anstoßen.
Wer ebenfalls nicht einverstanden ist, dass unsere Farben des Reiches in den Dreck gezogen werden, sollte einen Brief an die DS schreiben.

Anbei die beiden angesprochenen Briefe an die DS.


Brief 1:


Liebe Mitarbeiter der DS,

Betr.: T- Hemd „Schwarz- Weiß- Rot“

mit Entsetzen musste ich in der aktuellen Ausgabe der Monatszeitung „Deutsche Stimme“, dem Zentralorgan der NPD, feststellen, dass der Kapitalismus mit seiner vollen Profitgier in unseren Reihen mehr als angekommen ist. So habe ich mich schon öfters über die CDs und Büchlein aufgeregt, die farbenfroh einen aus Ihrem Katalog blitzen. Das dort oft von Saufgelagen und Pornografischen Handlungen mit Frauen die Rede ist, scheint in Ihrem Hause wohl niemanden zu stören. Nur soviel zum Ehr- und Schamgefühl sowie der Vorbildfunktion.

Auch die Bekleidung für Aktivisten spricht Bände. Da ich selber Unterführer des Bundesordnungsdienstes der NPD bin, und immer dafür Sorge zu tragen habe, dass alles auf öffentlichen Veranstaltungen ordentlich über die Bühne geht, kenne ich die Bemühungen, ein positives Bild zu vermitteln. Doch Bekleidungsstücke für den sogenannten „Black Block“, wie sich autonome in nationalen Kreisen selbst beschreiben, sind nicht gerade förderlich. Doch um ein paar Silberlinge zu verdienen, werden sie im Programm aufgenommen.
Als Stellvertretender Landesvorsitzender der JN in Niedersachsen, bin ich immer bemüht, den jungen Kameraden Ordnung und Disziplin beizubringen, sowie das öffentliche Bild positiv zu verändern. Dazu gehört nicht nur die Kleidung auf öffentlichen Veranstaltungen, sondern auch das Auftreten im Privatleben.

Nun aber zu meinem Hauptanliegen. Welche Bedeutung haben wohl die Farben unseres Deutschen Reiches Schwarz- Weiß- Rot für Sie? Stehen sie etwa auch bei Ihnen für den Opfergang hunderttausender Volksgenossen, die für eine Idee, die zu einer besseren Zukunft Deutschlands führen soll, in den Tod gegangen sind? Die Farben der Fahne, übrigens auch die Farben meiner Fahne, standen für diese Idee und es macht mich wahnsinnig, wenn ich sehe, dass diese Farben, stellvertretend für diese große Idee auf Handtücher oder wie im aktuellen Fall als T- Hemd „Schwarz-Weiß-Rot“ aus der „Sommerkollektion“ getragen werden. Dieses T- Hemd sieht aus wie eine zusammengenähte Fahne und übertrifft so manches T-Hemd aus den 90gern, welche die übelsten Aufdrücke in DIN A4 hatten.
Wir erzählen unseren jungen Mitstreitern, dass die Fahne ordentlich getragen wird und nicht als Schweißtuch oder Rock, wie es nicht nur beim sogenannten „Public Viewing“ zur WM war, sondern leider auch auf nationalen Veranstaltungen immer wieder geschieht. Da ich schon oft öffentliche Veranstaltungen wie Demonstrationen und Kundgebungen organisiert und geführt habe, weiß ich, wie wichtig das ordentliche Auftreten ist. Schließlich wollen wir unsere Idee den Bürgern vermitteln. Das geht nicht mit Maschinengewehren und Blutspritzern auf den T- Hemden. Und ein T-Hemd, welches wie eine zusammengenähte Fahne des Deutschen Reiches aussieht, würde ich ausziehen lassen oder die Person der Veranstaltung verweisen. Sind es die 16Teuro pro Hemd wirklich wert, die Fahne zu verunglimpfen? Macht Euch mal bitte Gedanken darüber, ob es das wirklich wert ist. Man verkauft dem Teufel nicht seine Seele.
Mit volkstreuen Grüßen
Christian Fischer


Brief 2:


Werte Kameraden von der DS,

mit Freude konnte man in den letzten Jahren feststellen, wie sich das äußere Erscheinungsbild unserer öffentlichen Versammlung wesentlich verbessert hat. Szenetypisches Gehabe und Aussehen ging zum Wohle aller politischen Aktivisten stark zurück und man besann sich wieder auf artgerechtes Auftreten und brach somit selbst die meist erste Hürde zwischen uns und denjenigen unseres Volkes nieder, dem Otto-Normal-Verbraucher, der allein durch unser martialisches Äußeres abgeschreckt sein mußte.

Ich bin Ausbilder und Gruppenführer beim Bundesordnungsdienst, habe neben der normalen politischen Tätigkeit zahlreiche Ausbildungsmaßnahmen mit aus gerichtet und Versammlungen begleitet. Wir wirken immer wieder auf ein vernünftiges Erscheinungsbild hin, so dass der Grundgedanke für den mal 50, 100 oder beliebig viele Kameraden zusammenkommen, nämlich der, dass Ideen und Teile unserer Weltanschauung ins Volk getragen werden können nicht von wenigen in den eigenen Reihen sabotiert wird. Der normale Bürger schließt vom Äußeren auf das Innere, d.h. ist mein äußeres Erscheinungsbild, dass eines Gewalttäters, verlausten Penners oder Indianers – dann wird er so auch auf meine Wertvorstellungen schließen. Ob das jetzt gut ist oder nicht, dass ist einerlei.

Als ich vorgestern die neue DS las‘ fiel mir das neue T-Hemd „Schwarz-Weiß-Rot“ zu Eurer „Sommeraktion“ auf. Mir blieb erstmal die Spucke weg, wie man so gleichgültig sein kann und die eigenen Leute für ein paar Taler mit so einem Mist zu versorgen. Das T-Hemd ist Kitsch der übelsten Sorte! Falls Euch das entgangen sein sollte: Das sind die Farben für die Hunderttausende, Millionen, ganze Generationen unseres Volkes in den Tod gingen. Es kann nicht sein, dass wir mit den ureigensten Symbolen unseres Volkes nur um des Geldes willen solch ein Schindluder betreiben. Das ihr versucht mit T-Hemden wie „Nordic walking“ oder CDs von „The tattooed motherfuckers“ Geld zu machen ist schon schlimm genug, aber auch für Euch muss es Grenzen des gesunden Volksempfinden geben und nicht Sachen auf den Markt schmeißen, nur um den letzen Szeneliebhaber und Selbstdarsteller in Eure Kundendatei aufzunehmen.

Weniger ist manchmal mehr.

Mit volkstreuem Gruß

Nils W.


Quelle: AG Kultur & Politik Südwest

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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