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30.07.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Stammtische – nur wie?

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Jede politische Aktivistengruppe führt sie durch. Doch um vorzubeugen, dass sie gerade bei jüngeren Kameraden nicht zu Alkohol- oder Spaßorgien verkommen, wollen wir euch in einer kleinen Ausführung Tipps geben, wie man Stammtische gut gestalten kann.

Zuerst sollte man die Treffen regelmäßig und in festen Zeitabständen durchführen, ob wöchentlich oder einmal im Monat ist der Gruppe überlassen. Nun sollte man sich eine geeignete Räumlichkeit, in der man sich ohne dritte in Ruhe unterhalten kann, aussuchen. Ein Nebenraum einer Gaststätte ist meistens die optimale Lösung. Wenn man weiß, wie oft und wo man sich sieht, sollte man einen Stammtischleiter bestimmen, ob das immer derselbe oder auch mal jemand anderes übernimmt, ist wie immer der Gruppe vor Ort überlassen. Auf Alkohol sollte bis zum Abschluss der politischen Besprechungen verzichtet werden.

Eine feste Gliederung ist entscheidend für einen ruhigen Ablauf des Stammtisches! Z.B.:

- Begrüßung
– Tagespunkte
– Vortag, Referat, etc.
– Diskussion
– Aktionsplanung
– Diskussion
– ein Lied gemeinsam zum Abschluss singen
– offene Gesprächsrunde

Das wäre eine Möglichkeit wie man den Stammtisch gestalten kann. Disziplin und Ruhe sollten hohe Priorität auf einem Stammtisch haben. Vorträge sollten jede Woche von jemand anderem der Gruppe gehalten werden, damit auch Kameraden, die nicht so begabt sind, sich mit der Thematik des öffentlichen Redens auseinandersetzen müssen und an der Herausforderung wachsen.

Diskussionen sind ebenso wichtig, damit alle an einem Strang ziehen und sich deshalb keine internen Differenzen ergeben. Außerdem werden Argumente ausgetauscht und fördern und fordern so die Rhetorik der Aktivisten. Man sollte das Privatleben erst in der offenen Gesprächsrunde an den Tisch lassen, da es vorher auf einem politischen Stammtisch nichts zu suchen hat, sondern eher schadet. Den Abschluss kann man mit dem Singen eines gemeinsamen Liedes auslaufen lassen, da das gemeinsame Singen eines Liedes den Zusammenhalt und das Gemeinschaftsgefühl stärkt.

Wenn man den Stammtisch regelmäßig abhält und ihn gut gestaltet, ist er sehr förderlich für die Arbeit einer Gruppe.

Viel Erfolg wünscht euch eure AG-Schwaben.

Quelle: http://www.fw-sued.net

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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