volksfront-medien.org - Die soziale Heimatpartei

28.07.2010

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Gesinnungstests - DDR läßt grüßen

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"Lex NPD" für Kindergärten
Der laufende Prozeß einer regelrechten Politisierung unserer Kleinen in Mecklenburg-Vorpommern nimmt seine nächste Hürde: Wie das Landesministerium für Gesundheit und Soziales informierte, führt die oberste Dienstherrin Manuela Schwesig (SPD) einerseits ein neues Repressionsmanöver gegen Nationale ein, auch um andererseits Kleinkinder in Betreuungseinrichtungen politisch „auf Linie“ zu halten. So genügt es der selbsternannten „wehrhaften Demokratin“ längst nicht mehr, mit Millionen Euro Steuerngeldern Stimmung gegen die Nationale Opposition zu erzeugen. Schwesig präsentierte im Rahmen einer Pressekonferenz, einen sogenannten KiTa-Erlaß, welcher verhindern soll, daß national denkende Bürger sich ehrenamtlich oder auch beruflich in Kindertagesstätten in privater Trägerschaft einbringen können. KiTa-Betreiber haben künftig einen sogenannten Demokratie-Nachweis zu erbringen.

Daß Frau Schwesig aus einer Mücke einen Elefanten macht und nunmehr eine drohende Unterwanderung von Kindertageseinrichtungen durch „Rechtsextremisten“ herbeihalluziniert, steht wohl außer Frage.

Kindergärtner vor Gesinnungs-TÜV

Stein des Anstoßes war allem Anschein nach die mutige Initiative eines siebenfachen Familienvaters in der Gemeinde Bartow im Landkreis Demmin (wir berichteten hier) gewesen. Der Mann hatte sich bereit erklärt, eine Kindereinrichtung ehrenamtlich zu leiten, damit diese nicht vollends aufgrund finanzieller Engpässe geschlossen werden mußte. Sehr zum Schrecken übermotivierter Gutmenschen, die hinter jedem Bürgereinsatz eine „subversive“ Aktion der NPD vermuten. Dabei hob der Bartower Familienvater weder seine Parteimitgliedschaft in der NPD hervor, noch beabsichtigte er, Kleinkinder in irgendeiner Weise politisieren zu wollen.

Ganz im Gegensatz zu Schwesig und Genossen. Wie das Sozialministerium mitteilte, fand gestern die Vorstellung des KiTA-Erlasses im Beisein einer Vertreterin des Projekts "Lola für Lulu – Demokratie für Frauen im Landkreis Ludwigslust“ statt. „Lola für Lulu“ trat in der Vergangenheit bereits des öfteren mit obskuren linksextremen Ansichten in Erscheinung und drängt sich immer dann in die Öffentlichkeit, wenn es darum ging, nationale Frauen und Familien zu diskreditieren. Der NPD-Landesvorsitzende, Stefan Köster, erklärte heute hierzu:

„Bezeichnender Weise übt die Ministerin für Soziales und Gesundheit für ihren Berufverbotsparagraphen den Schulterschluß mit linken Dogmatikern. Offensichtlich sind ihnen dabei engagierte Bürger, die sich unabhängig von ihren politisch Ansichten unseren Kleinen widmen wollen, ein Dorn im Auge. Hierbei ist der KiTa-Erlaß nicht nur ein weiteres willkommenes Repressionsmittel gegen zeitkritische Ehrenämtler. Es wird endlich Zeit, daß Frau Schwesig sich um die Aufgaben einer Ministerin für Soziales und Gesundheit kümmert. Dieser Arbeit hat sie sich in der Vergangenheit meines Erachtens weitestgehend verweigert. Stattdessen hofft sie wohl durch Sprachblasen und Geisterdebatten von ihrem Unvermögen ablenken zu können.

Bekanntlich hat Frau Schwesig die Schirmherrschaft für das Projekts »Augen-Blick-Mal!« übernommen, mit dem Pädagogen in einem Training gedrillt werden sollen, »rechtsextreme Tendenzen« sowie »Fremdenfeindlichkeit« bei Kleinkindern zu erkennen. Bereits in mehreren Kindergärten und Kinderhorten in Westmecklenburg wurden solche Kurse durchgeführt, um die dortigen Erzieher praktisch zu Politkommissaren auszubilden. Die politisch korrekte Gehirnwäsche soll somit wesentlich früher als bisher zum Einsatz kommen, damit erst gar nicht kritisch denkende und politisch unvoreingenommene Menschen mit einem gesunden Verstand heranwachsen können. – Nicht mit uns! Die Eltern werden sich gegen diese Art von Umerziehung zu wehren wissen!“

Quelle: www.npd-mv.de

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Trauermarsch Dresden
Montag 13.02.2012 Trauermarsch Dresden Montag 13.02.2012 Auch 2012 soll die Aktionswoche rund um den 13. Februar ihren krönenden Höhepunkt im traditionellen abendlichen Trauer- und Gedenkmarsch finden. Wenn auch noch nicht absehbar ist, welcher Methoden sich die Verantwortlichen bei Stadtverwaltung, Ordnungs- und Polizeibehörden diesmal bedienen werden um das ehrenhafte Gedenken an die Toten unseres Volks verächtlich zu machen, so steht dennoch auch zukünftig jeder Einzelne mit Würde und Disziplin für eine anständige Ehrenbezeugung ein. Jedem Zeitgenossen der seine Augen nicht vor der Realität verschließt muss bewusst sein, dass sich durch eine tatsächliche physische Auseinandersetzung mit dem Staatsapparat in der derzeitigen Situation kaum eine Besserung der Zustände für unser Anliegen herbeiführen lässt. Vielmehr würde eine offene Konfrontation einmal mehr in der uns vom System gelegten Schlinge einer Gewaltspirale und Kriminalisierung münden. Selbstverständlich werden wir alle juristischen Möglichkeiten genau prüfen, abwägen und zum Einsatz bringen, um auch im kommenden Jahr den Trauer- und Gedenkmarsch in Dresden in seiner traditionellen Form durchführen zu können. Für den ärgerlichen Fall einer Blockade oder anderweitiger schwerwiegender Rechtsbeugungen, vor welchen heute kein Veranstalter trotz noch so gewissenhafter Vorbereitung und Organisation mehr gefeit ist, gilt für jeden Einzelnen die Losung: „Ob wir marschieren oder nicht, Ihre Ehre zu schützen ist unsere Pflicht!“ Gemeint sind dabei natürlich die Luftkriegstoten von Dresden, deren Angedenken zu schützen am 13. Februar die Aufgabe und Pflicht eines jeden Teilnehmers ist. Wer sich nicht an dieses Mindestmaß an Disziplin und gegenseitiger Verantwortung halten kann oder will, der sollte am 13. Februar zuhause bleiben. Für jeden anderen aber gilt, am 13. Februar 2012 die Fackel der Erinnerung weiter zu tragen, wenn tief aus unseren Seelen der Ruf in die Herzen dringt: „Vergesst niemals Dresden!“



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