volksfront-medien.org - Die soziale Heimatpartei

26.07.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Aktuelle Umfragewerte aus Österreich

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Die FPÖ stabilisiert sich bei 24%. Auch das BZÖ pendelt sich deutlich oberhalb der Wahrnehmungsgrenze ein.

Vor den wichtigen Landtagswahlen im Herbst in der Steiermark und vor allem in Wien kommen die rot-schwarzen Koalitionspartner in Österreich nicht aus dem Umfrageloch heraus, während die FPÖ bundespolitisch nach wie vor stark reüssiert. Würde in Österreich gewählt, dann könnte die ÖVP mit 28% zwar leichte Gewinne erzielen, für große Sprünge reicht es allerdings nicht. Die SPÖ würde mit 26% gar weiter verlieren und nur noch knapp vor der FPÖ liegen. Diese erreicht momentan 24%. Die Grünen, welche sich gerne aufblasen, allerdings in Österreich noch nie etwas zu melden hatten, könnten nach wie vor mit einem knapp zweistelligen Ergebnis rechnen. Aktuell liegt man bei 12%. Unerwartete 7% würden auch weiterhin die FPÖ-Abspaltung BZÖ des verstorbenen Jörg Haider wählen, welches trotz keinerlei Präsenz in den Landesparlamenten weiterhin mit dem erneuten Nationalratseinzug rechnen könnte.

In der Direktwahlfrage für das Amt des Bundeskanzlers erreicht HC Strache mit 13% einen durchaus akzeptablen Wert. Vor ihm liegen knapp ÖVP-Chef Pröll (18%) und SPÖ-Kanzler Faymann (23%). Grünen-Sprecherin Glawischnig und BZÖ-Obmann Josef Bucher sind mit 7 bzw. 4% weit abgeschlagen. 35% können sich für keinen entscheiden.

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Trauermarsch Dresden
Montag 13.02.2012 Trauermarsch Dresden Montag 13.02.2012 Auch 2012 soll die Aktionswoche rund um den 13. Februar ihren krönenden Höhepunkt im traditionellen abendlichen Trauer- und Gedenkmarsch finden. Wenn auch noch nicht absehbar ist, welcher Methoden sich die Verantwortlichen bei Stadtverwaltung, Ordnungs- und Polizeibehörden diesmal bedienen werden um das ehrenhafte Gedenken an die Toten unseres Volks verächtlich zu machen, so steht dennoch auch zukünftig jeder Einzelne mit Würde und Disziplin für eine anständige Ehrenbezeugung ein. Jedem Zeitgenossen der seine Augen nicht vor der Realität verschließt muss bewusst sein, dass sich durch eine tatsächliche physische Auseinandersetzung mit dem Staatsapparat in der derzeitigen Situation kaum eine Besserung der Zustände für unser Anliegen herbeiführen lässt. Vielmehr würde eine offene Konfrontation einmal mehr in der uns vom System gelegten Schlinge einer Gewaltspirale und Kriminalisierung münden. Selbstverständlich werden wir alle juristischen Möglichkeiten genau prüfen, abwägen und zum Einsatz bringen, um auch im kommenden Jahr den Trauer- und Gedenkmarsch in Dresden in seiner traditionellen Form durchführen zu können. Für den ärgerlichen Fall einer Blockade oder anderweitiger schwerwiegender Rechtsbeugungen, vor welchen heute kein Veranstalter trotz noch so gewissenhafter Vorbereitung und Organisation mehr gefeit ist, gilt für jeden Einzelnen die Losung: „Ob wir marschieren oder nicht, Ihre Ehre zu schützen ist unsere Pflicht!“ Gemeint sind dabei natürlich die Luftkriegstoten von Dresden, deren Angedenken zu schützen am 13. Februar die Aufgabe und Pflicht eines jeden Teilnehmers ist. Wer sich nicht an dieses Mindestmaß an Disziplin und gegenseitiger Verantwortung halten kann oder will, der sollte am 13. Februar zuhause bleiben. Für jeden anderen aber gilt, am 13. Februar 2012 die Fackel der Erinnerung weiter zu tragen, wenn tief aus unseren Seelen der Ruf in die Herzen dringt: „Vergesst niemals Dresden!“



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