29.06.2010
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Tatort Ludwigshafen
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Zur Hauptseite wechseln"Diese Menschen mit ihrer vielfältigen KUltur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle". Dies ist ein Zitat der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Maria Böhmer.
Ob die 4 Seniorinnen, welche in den letzten Tagen Opfer von Raubüberfällen in der Ludwigshäfener Innenstadt, die Auffassung unserer Ministerin teilen, entzieht sich meiner Kenntnis.
Laut Täterbeschreibung handelt es sich um 15-17 jährige Jugendliche mit südländischem Aussehen.
Kein Einzelfall, zieht man die offiziellen Statistiken der Bundesregierung zu diesem Thema heran. Bei einem offiziellem Ausländeranteil von etwa 15%, beträgt ihr Anteil am Aufkommen von schwersten Verbrechen wie Mord (29,5%), Totschlag (29,6%), Vergewaltigung (30,6%) sowie gefährlicher und schwerer Körperverletzung (25,2%) deutlich über dem Durchschnitt. Von Bereicherung in diesem Zusammenhang zus prechen, kommt einer Verhöhung der vielen unschuldigen Opfer dieser meist unqualifizierten und wenig gebildeten Einwanderer gleich.
In diesem konkreten, uns lokal betreffenden FAll handelt es sich bislang um 4 Seniorinnen, welche mit einer aussergewöhnlichen Brutalität überfallen wurden. Wegen dem Inhalt ihrer Handtasche (15,- Euro) wurde am 5. Mai in der Moltkestrasse ein Bein gestellt und von einem der Täter die Hängetasche entrissen. Am 11. Mai schlug einer der Täter einer 88 jährigen in der Bleichstrasse mit der FAust ins Gesicht um ihrer Goldkette vom Hals zu reissen. In der Ludwigsstrasse wurde am Pfingstsonntag eine 84 jährige zu Boden gestossen, welche sich dabei einen Arm,- und Kieferbruch zuzog. Erlös der Beute betrug 30,- Euro.
Die Polizei arbeite auf "Hochtouren", wie es im Polizeijargon so gerne heisst und es wurde sogar eine eigene Ermittlungsgruppe ins Leben gerufen. Eine Polizeisprecherin empfiehlt sogar, dass Opfer eines Überfalles laut um Hilfe zu rufen um "Öffentlichkeit herzustellen". Das Angebot des "Weissen Ringes" geht sogar so weit, dass Vermittlung zu psychologischer Hilfe angeboten wird. Alle vermeintlichen Experten sind sich allerdings einig: Vorbeugenden Schutz vor Überfällen auf offener Strasse gibt es nicht".
Natürlich liegt eine gewisse Wahrheit in der Aussage der "Experten". Allerdings bieten sich der Exekutiven diverse Möglichkeiten an, um die Gefahren zu minimieren. Eine rigorose Ausschöpfung des bestehenden Rechtssystemes würde ausreichen um besonders häufig in unseren Kriminalstatisitken auftauchenden Intensivtäter in ihre Heimatländer abzuschieben. Kuschelpädagogig, Nachsicht und überzogene Toleranz mit ausländischen Straftätern sind eine Gefahr für die Allgemeinheit.
Laut der Studie "Intensivtäter" des Kriminologen Claudius Ohder von der Berliner Fachhochschule für Verwaltung und REchtspflege sind "aggressives Verhalten, regelmässiges Schwänzen und katastrophale Schulleistungen" Indikatoren für eine sich anbahnende kriminelle Laufbahn.
Die Überforderung in bundesdeutschen Schulen und der damit vorpgrogammierte Fehlstart ins Berufsleben vieler junger Ausländer ist eine der Ursachen, dass jugne Migranten sich schon früh als Verlierer in einer fremden Umgebung fühlen und dies durch Gewalt und Hass gegen alles Deutsche zu kompensieren versuchen. In diesem Zusammenhang stehen auch die Forderungen vieler etablierter Politiker, das Unterrichtsniveau dem Potential der Zuwandererkinder anzupassen- indes käme dem Tod des deutschen Bildungswesens mit daramtaischen Folgen für die gesamte Volkswirtschaft gleich.
Es ist Aufgabe der Politik, Zustände wie in den Ghettos von Los Angeles zu vermeiden und den Anfängen einer anarchistischen Gesellschaft zu wehren.
Die juristischen Mittel sind vorhanden, es fehlt lediglich am Wille.
Wir wünschen der Ermittlungsgruppe bei ihrer Arbeit viel Erfolg.
Quelle: Regionale Nachrichten AG Ludwigshafen