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28.06.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ludwigshafen - Brückenanstrich als “soziales Projekt”

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Wie die systemtreue “Rheinpfalz” am 02.06.10 berichtete, beabsichtigt die Ludwigshafener Oberbürgermeisterin Eva Lohse den Anstrich einer Eisenbahnbrücke als “soziales Projekt” zu deklarieren, um die Ausgaben trotz einer täglichen Zinsbelastung der Stadt von 123.000 € genehmigt zu bekommen.

Die Eisenbahnbrücke am Rudolf-Hoffmann-Platz soll für 85.000 € durch einen hellen Anstrich verschönert werden. Da aufgrund der leeren Kassen alle städtischen Ausgaben von der Kommunalaufsicht genehmigt werden müssen und um Zuschüsse aus dem Bund-Länder-Förderprogramm “Soziale Stadt” zu bekommen, wird der Anstrich als “Aufwertung des Quartiers” bezeichnet.

Am 8. Juli soll es hierzu einen Ortstermin geben: Vielleicht sollte man bei dieser Gelegenheit einmal die vom Sozialabbau Betroffenen fragen, ob sie das Geld auf diese Weise als “sozial” verwendet ansehen ...

Frau Lohse ist für Ihre “Bürgernähe” bekannt: Vor einigen Jahren war eine Stadtratssitzung anberaumt, welche als Tagesordnungspunkt auch eine “Bürger-Fragestunde” enthalten sollte. Erst als der Tagesordnungspunkt “Bürger-Fragestunde” erreicht war, wurden die Bürger in den Saal gelassen. Als Frau Lohse sah, daß dort auch die Systemkritikerin und Redakteurin des “Offenen Kanals”, Petra Karl, unter den Bürgern war, ging es auf einmal sehr schnell:
Noch während die Bürger dabei waren, sich einen Sitzplatz zu suchen, kam Frau Lohses Ansage: “Tagesordnungspunkt Bürger-Fragestunden – gibt es irgendwelche Fragen – das ist nicht der Fall – dann kommen wir zum nächsten Tagesordnungspunkt ...”

Damit war die Bürger-Fragestunde erledigt !

Quelle: Regionale Nachrichten AG Ludwigshafen

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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