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27.06.2010

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Mobilisierungsveranstaltung zum Antikriegstag in Baden-Württemberg

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Etwa 50 Aktivisten besuchten am Samstag, dem 26. Juni, eine Informations- und Mobilisierungsveranstaltung zum 6. nationalen Antikriegstag, die in Baden-Würtemberg stattfand. In drei Redebeiträgen wurde über die politischen, sowie die organisatorischen Hintergründe der Veranstaltung informiert.

Am späten Nachmittag wurde die Saalveranstaltung durch einen regionalen Vertreter eröffnet. Hiernach folgte ein Aktivist aus Dortmund, der sich mit den weltanschaulichen Hintergründen der Antikriegstagsdemonstration befasste, wobei ein Schwerpunkt seines Redebeitrages auf dem deutschen Kriegseinsatz in Afghanistan lag. Weiterhin wurde ein Überblick über mehrere Konfliktregionen gegeben, in denen westliche Länder – allen voran die USA und Israel – durch ihre Politik eine Eskalation provozieren bzw. durch ihre Militärinvasionen bereits provoziert haben. Jüngste Beispiele hierfür sind der Irak, Iran und der Gazastreifen.

Als zweiter Redner folgte ein Vertreter der Partei National Orientierter Schweizer (PNOS), der auf die globalen Verpflechtungen der Kriegstreiber einging, bei denen Kriege lediglich dem Kapital dienen und die Völker zu Spielbällen verkommen. Dabei thematisierte er nicht nur die aktuellen Konflikte, sondern zog Parallelen zu den Ursachen des ersten und zweiten Weltkrieges.
Nach einer kurzen Pause folgte der dritte Redner, ein weiterer Aktivist aus Dortmund, der seine Ansprache mit einer Zusammenfassung der Antikriegstagsdemosntrationen seit 2005 begann. Damals waren es wenige hundert Kameraden, die auf den Straßen gegen imperialistische Aggressionkriege demonstrierten – drei Jahre später waren es bereits über 1300 Teilnehmer. Durch das Verbot im letzten Jahr, dass erst am Vorabend durch das Bundesverfassungsgericht aufgehoben wurde, sank die Teilnehmerzahl 2009 auf etwa 800. Da ein Verbot in diesem Jahr allerdings nicht wahrscheinlich ist, wird mit einer Steigerung der Teilnehmerzahl gerechnet. Neben dem Rückblick auf die vergangenen Jahre wurden Informationen zur diesjährigen Veranstaltung bekannt gegeben, sowie Werbematerialien für die Demonstration verbreitet.

Mit abschließenden Worten eines regionalen Aktivisten wurde der offizielle Teil der Veranstaltung beendet und die Möglichkeit geboten, im direkten Kontakt mit den Organisatoren Fragen, Anregungen und Kritik zu äußern.

Quelle: http://logr.org/nsrastatt

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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