31.05.2010
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Das war das Schlagetertreffen 2010 im Rheinland – Ein Teilnehmerbericht
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Zur Hauptseite wechseln„Sei was du willst! Aber was du bist, habe den Mut ganz zu sein!” Diese Worte des am 26. Mai 1923 von französischen Besatzern ermordeten Nationalhelden und Freiheitskämpfers Albert Leo Schlageter waren der Leitstern, unter dem das Programm des bereits zum fünften Mal in Folge als Schlagetertreffen durchgeführten Tag des Nationalen Widerstandes im Rheinland am vergangenen Sonnabend stand.
Annähernd 200 volkstreue Aktivisten aus allen Teilen des Rheinlandes, aber auch größere Delegationen aus dem Ruhrgebiet sowie den Niederlanden, hatten sich in den frühen Abendstunden auf Einladung des Veranstalterkreises der jährlich in zeitlicher Nähe zum Todestag Schlageters durchgeführten Traditions- und Kampfversammlung in einem kleinen, beschaulichen Dorf im Kreis Düren eingefunden, wo der Nationale Widerstand inmitten der Ortschaft in unmittelbarer Nähe des örtlichen Fußballplatzes - im wahrsten Sinne des Wortes – sein Zelt aufgeschlagen hatte.
Nachdem die Teilnehmer eine gute Stunde lang Gelegenheit hatten, in gemütlichen Runden zusammen zu sitzen und bei kühlen Getränken und heissen Würstchen vom Grill alte Verbindungen zu vertiefen oder neue Kontakte zu Gleichgesinnten zu knüpfen, wurde die Veranstaltung eröffnet.
Nach kurzen, einführenden Erläuterungen von René Laube, dem sturmerprobten Kameradschaftsführer der Kameradschaft Aachener Land und zweitem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der NPD-Düren, über Verhaltensmaßregeln und den organisatorischen Ablauf, marschierte eine Trommlergruppe mit Marschschlag gefolgt von Fahnenträgern in das Zelt. Nachdem Trommler und Fahnenträger vor Kopf der Versammlung Aufstellung genommen hatten, erhoben sich die Anwesenden auf Kommando und aus fast 200 Kehlen erklag zur Einstimmung des Abends das Lied „Ein junges Volk steht auf“. Eindringlich und erhebend wirkte die Weise dieses von Aufbruch in bessere Zeiten kündenden Liedes auf die Gäste und senkte den Willen zum Widerstand tief in die Herzen der jungen Gemeinschaft, die an diesem Abend zusammengekommen war.
Nun sprach ein alter Kämpfer der nationalen Bewegung des Rheinlandes zu den Anwesenden. Mit bewegenden Worten begrüßte er unter stürmischem Applaus der Versammlung die Ehrengäste des Abends, den ehemaliger Kampf- und Jagdflieger Oberst a.D. Hajo Herrmann und den ehemaligen SS-Standartenjunker Lothar Eiding. Der erfahrene Aktivist machte in seinen Ausführungen deutlich, daß es alleine dem Einsatz und dem Opfer unserer tapferen Soldaten im Zweiten Weltkriege zu verdanken ist, daß Deutschland nicht vernichtet und Europa nicht bolschewisiert wurde. Weiter führte er mit klaren und soldatisch harten Worten aus, daß die Veranstaltung die Achtung vor unserer Geschichte und die Einheit der Generationen im Kampf um Leben und Fortkommen unseres Volkes symbolisiere, was alle Teilnehmer zu Trägern einer Tradition mache, die stärker und größer ist als alles, was das System der Schande und Ehrlosigkeit an Tand, Schein und falschen Werten aufzubieten habe.
Als nächstes trug ein junger Kamerad aus den Reihen der Kameradschaft Aachener Land einen mit Hilfe eines Projektor bebilderten Vortrag über Leben und Sterben Albert Leo Schlageters vor. Von der Geburt in Schönau im Schwarzwald über die Einsätze als mit dem Eisernen Kreuz erster Klasse dekorierter Soldat im Ersten Weltkrieg, die Kämpfe als Freikorpsmann im Baltikum, bei der Niederschlagung des roten Aufstandes im Ruhrgebiet und vielen anderen Einsatzorten mehr, die Mitgliedschaft in der NSDAP und die Sabotageakte während der Ruhrbestzung durch die Franzosen, sowie der daraufhin erfolgten Verhaftung und Hinrichtung auf der Golzheimer Heide in Düsseldorf durch ein Erschießungskommando der Franzosen beleuchtete der sorgsam ausgearbeitete Bericht sämtliche Stationen des Lebens und Wirkens von Schlageter.
Jetzt war es endlich soweit und der erste Ehrengast des Abends, der im 97. Lebensjahr stehende Hajo Herrmann, hielt seine mit Spannung erwartete Rede. Ohne Manuskript oder Notizen referierte der Kriegsheld und spätere Rechtsanwalt in erstaunlicher Klarheit und Präzision, die manch einem jungen Redner Beispiel geben kann, über seine Einsätze als Bomberpilot der Legion Condor im Spanischen Bürgerkrieg und im Luftkrieg gegen Großbritannien, wobei er immer wieder die politischen Hintergründe und das damalige Selbstverständnis der in lauterer Absicht treu und anständig kämpfenden Soldaten erklärte.
Durch seine Leistungen in der Verteidigung der Heimat gegen die allierten Bombenterroristen wurde Hajo Herrmann durch Verleihung am 23. Januar 1944 zum Träger des Ritterkreuzes mit Eichenlaub und Schwertern und damit zu einem der höchstdekorierten Soldaten des Zweiten Weltkrieges. Im Verlauf des Krieges brachte es das Fliegerass auf 370 Feindflüge, wobei er selbst vier Mal abgeschossen wurde.
In Schlaglichtern zeichnete Herrmann auch seinen weiteren Werdegang von der Kriegsgefangenschaft bis hin zu seinem Einsatz als Rechtsanwalt für Wahrheit und Recht nach. Mit der von allen Zuhörern als Ritterschlag empfundenen Feststellung, daß er als alter Frontsoldat und nationaler Kämpfer in dem Einsatz der jungen Nationalisten von heute die Fortführung des Kampfes um die Freheit von Volk und Vaterland sehe, für die auch er und seine Kameraden ein ganzes Leben lang gestritten haben, beendete dieser Ausnahmemensch seine Ansprache, woraufhin sich alle Anwesenden von ihren Plätzen erhoben und minutenlang Beifall zollten.
Den ruhigen, sachlichen und erklärenden Ausführungen von Hajo Herrmann schloß sich eine kurze aber kämpferische Rede des ehemaligen SS-Standartenjunkers Lothar Eiding an, der trotz seins hohen Alters immer noch zu den aktivsten Förderern und Unterstüzern des Nationalen Widerstandes in der Region aber auch darüber hinaus zählt. Seine Ansprache war eine einzige schneidende Anklage gegen die Mißstände in Politik, in Gesellschaft und gegen die Unterdrückung der nationalen Opposition, die er mit der als Aufforderung zum Widerstand gedachten Feststellung schloß: „Es ist genug!“.
Nach einer kurzen Pause wurde das Programm mit einer gewohnt feurigen Rede von Axel Reitz fortgesetzt, der über Tradition und Selbstverständnis nationaler Sozialisten sprach und eine Brücke von den historischen Kämpfen unserer Ahnen in die Gegenwart zu den Aktivitäten des Nationalen Widerstandes schlug. Die national- und sozialrevolutionären Kräfte in Deutschland werden in den eigenen Reihen bereits das vorweg nehmen müssen, was im ganzen Volke durchgesetzt werden soll, nämlich das solidarische Miteinander in einer Gemeinschaft, welche die Vergangenheit achtet, die Gegenwart meistert und die Zukunft gestaltet, wobei die nationalen Zusammenhänge im Rheinland auf dem besten Wege seien, diesem hohen Abspruch gerecht zu werden. Mit folgendem Zitat von Ritterkreuzträger Otto Riehs, dessen Todestag sich am 29. Mai 2010 zum zweiten Mal jährte, schloß Axel Reitz: „Angst zu haben ist keine Schande, sie zu überwinden unsere Pflicht!“.
Als nächster Redner folgte Ivo Pastoor von der Niederländischen Volksunion – NVU -, der hart und in nichts zu missen lassender Deutlichkeit mit der Politik der europäischen Staatsoberhäupter ins Gericht ging, mit Liberalismus, EU-Wahn und Zionismus abrechnete und den nationalen Sozialismus als Konzept einer neuen Ordnung für die Nationen Europas in einem Verbund der eigenstaatlichen Vaterländer jenseits von Kapitalismus und Kommunismus proklamierte. Pastoor führte aus, wie sehr er sich freue, daß so viele Aufrechte zusammengekommen seien, um sich gegen die Unterwerfung und Vernichtung ihrer Heimat zu wehren. Er hoffe auch, daß sich viele Deutsche Kameraden am 12. Juni in Venlo an der NVU-Demonstration unter dem Motto: “Keine Milliardenunterstützung für EU-Betrüger! Nein zur Brüsseler EU-Diktatur!” beteiligen werden, um zusammen gegen den gemeinsamen Feind aller Völker Europas zu demonstrieren.
Zuletzt betrat der freie Aktivist Sven Skoda das Rednerpodest, um noch einmal deutlich zu machen, in welcher Beziehung der heutige Nationale Widerstand zu einem Mann wie Albert Leo Schlageter steht. So wie Schlageter damals als Befreiungs-Nationalist gegen die Mächte aufgestanden sei, die das Volk mißhandelten und beraubten, müssen auch wir als Befreiungs-Nationalisten gegen diejenigen Frontstellung beziehen, die heute die Zukunft der Nation auf dem Altar des kapitalistischen Systems der Ausbeutung opfern. Die Zeiten mögen sich gewandelt haben, die Formen der Unterdrückung des Volkes und die Wege des Widerstandes natürlich auch, der Kampf aber sei in seinem Wesen derselbe geblieben, weshalb das Opfer von Schlageter mahnendes Beispiel gebe, sich genauso wie er mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zur Wehr zu setzen, wenn sich Volk und Heimat in Gefahr befänden.
Nach diesen Ausführungen wurde von den Trommlern und Fahnenträgern erneut Aufstellung genommen, um die Totenehrung einzuleiten. Zuerst trat erneut Axel Reitz vor die Versammlung und verlas die Namen derer, die in der Zeitspanne von 1927 bis 1934 im Rheinland Opfer von Reaktion und Rotmord geworden waren und im Glauben an Deutschland dem Befehl ihres Gewissens folgend ihr Leben ließen. Das Verlesen der Namen der jungen Männer, teils noch Kinder, wurde von den Anwesenden mit einem lauten „Hier!“ beantwortet. Nach Kamerad Reitz sprach noch einmal der zu Anfang der Versammlung aufgetretene Alt-Aktivist aus dem Rheinland knappe Worte des Gedenkens und führte die Totenehrung für die gefallenen Soldaten der Weltkriege, sowie die durch Vertreibung und Bombenterror ums Leben gekommenen Volksgenossen durch. Wieder antworteten alle Anwesenden wie aus einem Munde laut und deutlich mit „Hier!“. So wurde das Opfer der Toten unseres Volkes der Vergessenheit entrissen und deutlich gemacht, daß ihr Opfer Zeit und Raum überwunden hat, um sich in den Herzen der jungen Revolutionäre zu manifestieren, die hier und heute opferbereit um Deutschlands Zukunft fechten und gleichsam die Ehre der Toten unseres Volkes verteidigen.
Mit dem gemeinsame Singen des Liedes „Ich hatt´ einen Kameraden“ sowie der Nationalhymne in allen drei Strophen, wurde der offizielle Teil der Veransaltung beendet, in deren Anschluß noch bis spät in die Nacht hinein beisammen gesessen und den von einem Liedermacher gekonnt vorgetragenen Stimmungsliedern gelauscht wurde.
Das fünfte Schlagetertreffen konnte einmal mehr ein Anwachsen der Besucherzahlen verzeichnen und anschaulich Tradition und Brauchtum der nationalen Bewegung in zeitgemäßer Form vermitteln sowie über alle organisatorischen Grenzen hinweg das Bild einer geeint marschierenden Front von Kämpfern für eine neue Zeit offenbaren.
Im nächsten Jahr wird das Schlagetertreffen erneut begangen werden, dann im Raum Düsseldorf, von den dortigen freien Strukturen in Zusammenarbeit mit der Ortsgruppe des Stahlhelm ausgerichtet.
Komm auch Du, wenn es wieder gilt unsere Traditionen zu verteidigen, unser Wissen zu vertiefen, unsere kameradschaftlichen Bande zu pflegen und ein Zeichen der Geschlossenheit an diesem Tag des Nationalen Widerstandes im Rheinland zu setzen!
Quelle. Freie Kräfte Köln –
http://logr.org/fnkoeln



