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31.05.2010

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ein Bericht von der 50. Jahrestagung der Gesellschaft für freie Pulizistik (GFP)

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In schöner Harmonie und mit hochkarätigen Referenten fand am letzten Maiwochenende die 50. Jahrestagung der Gesellschaft für freie Pulizistik (GFP) statt. Sie stand unter dem Motto „50 Jahre Kampf um die Meinungsfreiheit“.

Eingeleitet wurde der Kongress am Freitagabend mit einer Mitgliederversammlung, bei der einige bewährte Kräfte durch jüngeren Nachwuchs ersetzt wurden. Sowohl für den ersten Vorsitzenden Andreas Molau als auch für das Vorstandsmitglied Dr. Gerd Sudholt konnten geeignete Nachfolger gefunden werden. Ein besonderes Augenmerk wird in Zukunft auf die Jugendarbeit gelegt werden. Hierzu werden zahlreiche vielversprechende Initiativen gestartet werden.

Am Samstag umlagerten die zahlreichen Kongressteilnehmer zunächst die interessanten Verkaufstische, stöberten in antiquarischen und aktuellen Büchern und kauften sich das ein oder andere Kleinod oder sogar kostbare Gemälde zur geschmackvollen Verschönerung des eigenen Zuhauses.
Am Nachmittag berichtete der NPD-Fraktionsvorsitzende im sächsischen Landtag Holger Apfel von der Unglaublichkeiten, die er dort erfahren und ertragen muss: Den Interessen der Bürger zuwiderlaufend und ohne mit der Wimper zu zucken wird früheres Recht den Vorstellungen der herrschenden Klasse angepasst und die Selbstbereicherungsmentalität scheint endgültig jegliches Schamgefühl überwunden zu haben.
Mit einem gelungenen Rundumschlag zur Bundespolitik beendete Apfel seinen stürmisch bejubelten Vortrag.

Es folgte die Buchvorstellung von „Abendbläue“ des Rechtsanwalts und Buchautoren Dr. Björn Clemens (www.Abendblaeue.de). Obwohl in der heutigen Zeit gerade das Schöngeistige einen schweren Stand inne haben dürfte, hat er eine anspruchsvolle Zusammenstellung von eigenen philosophischen und weltanschaulichen Artikeln in einem Essay zusammengefasst, das im gut sortierten Buchhandel erhältlich ist.
Einen kritischen Streifzug durch ganz Europa unternahm als nächstes der Europa-Parlamentarier Andreas Mölzer von der FPÖ. Ausgefeilt und mit viel Humor gewürzt analysierte er die unterschiedlichen nationalen Strömungen in fast allen europäischen Ländern und zeichnete ein Bild davon, wie sich der Nationalgedanke in Zukunft entwickeln könnte.
Den Höhepunkt des Tages bildete die Rede von Harald Neubauer, der im Rahmen der relativ neuen Monatszeitschrift „Zuerst“ (www.Zuerst.de) noch immer mit scharfer Feder die gegenwärtigen Zustände anprangert und auch als Redner zu den Besten im rechten Lager gehört. Auch er rechnete mit der Bundesregierung schonungslos ab und sorgte abwechselnd für Stirnrunzeln, Kopfschütteln oder herzliche Lacher. Mit einem gemütlichen Beisammensein und dem gemeinschaftlichen Singen zahlreicher Volkslieder klang der Samstag schließlich aus.
Musikalisch und stimmgewaltig unterstützt wurde das Publikum durch den Barden Frank Rennicke und einen Akkordeonspieler.

Der geopolitische Vortrag von Dr. Dr. Thor von Waldstein über das angebrochene asiatische Jahrhundert war gespickt mit Fakten aus der Demographie, der Wirtschaft und der Politik. Doch das politsche Deutschland verharrt als unmündiger Vasall bei seinen westlichen „Freunden“ und sieht sich außerstande seiner Rolle als Partner Asiens gerecht zu werden.
Für seine Lebensarbeit wurde im Anschluss der bekannte Publizist Dr. Gerhard Frey senior mit der Hutten-Medaille ausgezeichnet. Seit mehr als 50 Jahren wirkt Frey durch die Herausgabe von National-Zeitung (www.National-Zeitung.de) und zahlreicher brisanter Bücher, Kalender und Tonträger (www.Deutscher-Buchdienst.de). Mit vielen interessanten Einzelheiten, gerade zu den „Skandalen“, die Frey in der Bundesrepublik auslöste, würzte Peter Dehoust seine Laudatio auf das national-freiheitliche Urgestein. Gerührt von dieser Ehrung lief Frey in seiner Dankesrede in bewährter Art und Weise zu Hochform auf und bekräftigte, dass er auch in Zukunft solange nicht ruhen und rasten werde, bis endlich erträgliche Zustände in unserem Vaterland herrschen.
Beschlossen wurde der Kongress mit dem gemeinsamen Singen unserer ergreifenden Nationalhymne.

Ein besonderer Dank gilt den vielen ungenannten Helfern im Hintergrund, die durch ihren Einsatz für Organisation, Technik, Verkaufsstände und vieles mehr einen solch gelungenen Kongress erst möglich machten.

Zahlreiche Redebeiträge werden als Ton- oder Videoaufnahme in Kürze ins Netz gestellt. Dort können sie unter der Netzseite der GFP (www.GFP-Netz.de) oder über diverse Videoforen heruntergeladen werden. Auch die Erstellung einer Kongress-DVD, auf der die Höhepunkte des Kongresses zusammengefasst sind, ist bereits in Vorbereitung.

Quelle: K. Ott

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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