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30.05.2010

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ehrenvolles Gedenken an Albert Leo Schlageter in Hof

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Am 26.05.10, zum Todestag von Albert Leo Schlageter, trafen sich nationale Aktivistinnen und Aktivisten aus Hof und dem Hofer Land, zu einer Gedenkminute an einem Kriegerdenkmal in der Region.

Nachdem ein Kamerad eine kleine Rede über Leben, Kampf und Tod von Albert Leo Schlageter vortrug, stellte man sich zu einer Schweigeminute auf. Vor allem die jungen Kameraden, welche naturgemäß noch nicht viel über diese Person erfahren konnten, waren über den Lebenslauf von Albert Leo Schlageter mehr als ergriffen. Anschließend verließen die Kameraden still den Gedenkort.

Doch wer war eigentlich der deutsche Freiheitsheld Albert Leo Schlageter?

Bis Ende der vierziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts war Schlageter in aller Munde. Heute ist dieser deutsche Märtyrer systembedingt in weiten Teilen unseres Volkes vergessen, und nur noch wenige Denkmäler künden von seinen Taten.

Als junger Kriegsfreiwilliger stieg er im Ersten Weltkrieg an der Westfront schnell zum Leutnant empor und erhielt das Eiserne Kreuz in beiden Klassen verliehen. Auch nach Kriegsende, in der Zeit der Demütigung und Ausplünderung des Deutschen Reiches im Gefolge des Versailler Diktates, stellte er sich dem Vaterland zur Verfügung.

Im Baltikum beschützte er als Batterieführer im „Freikorps Medem” die deutsche, lettische und estnische Bevölkerung vor der eindringenden bolschewistischen Armee. Danach wirkte er im Auftrag der Reichsregierung in Freikorpsverbänden bei der Niederschlagung der spartakistischen Aufstände im Ruhrgebiet mit. Nur eine kurze Atempause war ihm vergönnt, bis ihn die Pflicht nach Oberschlesien rief, wo 1921 polnische Freischärler eingedrungen waren und eine gewaltsame Abtrennung dieses deutschen Landes vorbereiteten. Am 24. Mai 1921 nahm Schlageter als Kompanieführer bei der siegreichen Erstürmung des Annabergs teil.

Sein letzter todesmutiger Einsatz führte ihn in das Ruhrgebiet. Hier waren französische und belgische Truppen völkerrechtswidrig am 11. Januar 1923 einmarschiert, hielten es unter vielfältigen Terrormaßnahmen gegen die Zivilbevölkerung besetzt und requirierten nach Gutdünken Wirtschaftsgüter.
Schlageter und andere selbstlose Freiheitskämpfer gingen über den von der Reichsregierung angeordneten passiven Widerstand hinaus und bekämpften durch gezielte Sabotageakte die Besatzerherrschaft, wobei sie nie Menschenleben gefährdeten. Nach der Sprengung der wichtigen Eisenbahnbrücke bei Calcum wurde Schlageter gefangen genommen, zum Tode verurteilt und am 26. Mai 1923 auf der Golzheimer Heide bei Düsseldorf von einem französischen Erschießungskommando hingerichtet. Zahlreiche Appelle berühmter Persönlichkeiten hatten nichts gefruchtet. Sein Opfer wurde damals fast ausnahmslos von der politischen Linken bis zur Rechten in Ehren gehalten. Daher entstanden um 1933 in ganz Deutschland etwa 100 Denkmäler für Albert Leo Schlageter, die so genannten „Schlageter-Felsen”.

Auch im Landkreis Wunsiedel, im Gebiet Bad Alexandersbad-Kleinwendern, fand man vor einigen Jahren einen solchen „Schlageter-Felsen”. Voll mit Moos bewachsen, achtlos am Wegesrand. So gingen mehrere Leute an die Arbeit, den Stein in Eigenregie zu säubern und für Gedenkveranstaltungen und für zufällig vorbeikommende Spaziergänger zugänglich zu machen. Nach dem die Stadt Wunsiedel, speziell die etablierten Parteien, dies mitbekamen, wurde sofort die Inschrift entfernt. Durch die Zerstörung der dortigen Zeilen wurde die generelle Missachtung der bundesrepublikanischen Politikergilde gegenüber deutschen Freiheitskämpfern in unserer Region sichtbar. Daß jene Protagonisten des Antideutschtums keine Volksvertreter darstellen, versteht sich für uns von selbst. Sie sind verantwortlich für den Volkstod unserer deutschen Gemeinschaft, in physischer, wie in psychischer Hinsicht. Deshalb ist es ein Teil unseres Widerstandes, durch Gedenkveranstaltungen, Kriegsgräberfürsorge und politische Bildung, der herrschenden Klasse entgegen zu arbeiten. Durch das Weitertragen der Heldengeschichten unseren deutschen Freiheitskämpfern setzten wir ein deutliches Zeichen der Ablehnung gegen den herrschenden Zeitgeist. In einer bundesrepublikanischen Welt, wo Schwule und Lesben in Politik und Kultur als Vorbilder dargestellt werden und man gleichzeitig das arteigene Erbe schändet, ist es mehr als geboten in allen Gauen des Reiches auf unsere Traditionen aufmerksam zu machen und dahingehend - insbesondere junge Deutsche - zu schulen.

Im Gedenken an den deutschen Freiheitskämpfer Albert Leo Schlageter

ALLES FÜRS VATERLAND!

Quelle: http://www.freies-netz-sued.net

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4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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