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28.05.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Offene Grenzen, wachsende Kriminalität

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Mit fetter Diebesbeute an Bord stoppte die Autobahnpolizei in Westmecklenburg zwei polnische Bürger.

Die Beamten hielten einen in Hamburg gestohlenen Lastkraftwagen an, um dann beim Blick auf die Ladefläche Augen wie Bauklötzer zu staunen. Im Innern des LKW stapelten sich Profi-Kettensägen und Bohrmaschinen im Gesamtwert von 150.000 Euro. Die Polen sind offenbar Teil einer gut organisierten Gruppe – vom Hof der Hamburger Firma wurde ein weiterer LKW entwendet.

Der Vorfall ist nur eines von vielen Vorkommnissen, die ungeahndet bleiben, ja, bleiben müssen, da seit dem 21. Dezember 2007 (Wegfall der klassischen, stationären Grenzkontrollen zu Polen und zur Tschechei – Schengen II) der Kriminalität Tür und Tor geöffnet worden ist. Gestohlen und verschoben wird von den Banden alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Wir berichteten auf dieser Seite bereits mehrfach.

NPD warnte beizeiten

Die NPD hat vor dieser Entwicklung beizeiten gewarnt. Im Landtag stellte ihre Fraktion mehrere Anträge zum Thema. So wurde im Vorfeld des 21. Dezember 2007 gefordert, die Grenzkontrollen zur Republik Polen beizubehalten und keine Ausdünnung der Polizei in Grenznähe zuzulassen. Infolge der Nachrichtensperre, die Berlin für die Medien verfügte, erging an die Landesregierung die Aufforderung, eine Wende in der Informationspolitik zu den Folgen der Schengenraumerweiterung einzuleiten und die Bevölkerung allseitig und umfassend zu informieren. Als bekannt wurde, daß einzelne Polizeibeamte sich kritisch zu den offiziellen Daten der Kriminalitätsentwicklung geäußert hatten, stellten die Nationalen den Antrag, eine wirklichkeitsgetreue Auswertung der Kriminalitätsentwicklung vorzunehmen.

Die etablierten Politbonzen lehnten natürlich auch diese richtungsweisenden Vorstöße ab und ziehen es stattdessen lieber vor, weiter im Land der geschönten Statistiken und im Phantasiestaat Eurotopia zu leben

Quelle: http://www.mupinfo.de

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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