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27.05.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nicht nur in Mainz - Totale Überwachung droht

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Den meisten Menschen ist George Orwells Roman „1984“ bekannt. Orwell, einst begeisterter Linker und Freiwilliger im spanischen Bürgerkrieg, wandte sich aufgrund seiner dort gewonnenen Erfahrungen der kommunistischen Wirklichkeit und vor dem wachsenden Terror in der Sowjetunion unter Stalin von seinen alten Idealen ab und rechnet in seinem epochalen Werk, ebenso wie in „animal farm“, fortan gnadenlos mit dem kommunistischen Totalitarismus ab.

Im Jahr 1948 geschrieben, nimmt er dabei im Gewand der Utopie Dinge vorweg, die heute dem aufmerksamen Beobachter als bittere Gegenwart erscheinen.So begegnet uns jenes im Roman „Neusprech“ genannte System, durch das missliebige Erinnerungen an die Vergangenheit kurzerhand gelöscht werden, heute in Form der ungeschriebenen Regeln der political correctness: Aus „Ausländern“ werden „Migranten“, aus „Volk“ wird „Gesellschaft“ und Personen zu mannigfaltigen „Innen“ usw.

Auch das Motto des allmächtigen „Big Brother“ kommt einem seltsam bekannt vor: „Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke“.Verteidigen die Deutschen nach 20 Jahren Demütigung und Provokation ihre Heimat, spricht man von „Angriffs- und Vernichtungskrieg“; schalten hingegen die USA geostrategische Gegner aus oder besetzen weltweit Staaten mit wichtigen Rohstoffvorkommen, so spricht von man von notwendiger „Demokratisierung und nation building“ im Namen der Menschenrechte.Während „kritisches Hinterfragen“ in den Schulen als Erziehungsziel gilt, wird selbiges in Bezug auf den Holocaust mit harschen Gefängnisstrafen geahndet.Und auch die permanente Videoüberwachung, 1948 noch technische Unmöglichkeit, wird uns allerorts zunehmend aufgezwungen – natürlich alles zu unserer Sicherheit und damit zu unserem besten.

Verschwiegen wird dabei, dass man die Terrorgefahr durch Moslems dank unsinniger Kriegseinsätze und millionenfacher Einwanderung selbst heraufbeschworen hat, ebenso wie der durch die „Kulturrevolution“ der 68er und ihrer Wühlarbeit gegen jede alte Ordnung systematische Sittenverfall für die anwachsende Kriminalität verantwortlich ist. Kuscheljustiz und Ausrüstungs- bzw. Personalmangel bei der Polizei tun ihr übriges.

Vor diesem Hintergrund geht jede Debatte um elektronische Überwachung am Kern des Problems vorbei, außer man verfolgt mit jener tatsächlich ganz andere Ziele, nämlich in Zeiten zunehmender Staatsverdrossenheit staatlicherseits Kontrolle und Einschüchterung renitenter Bürger auf der einen Seite. Auf der anderen Seite steht in Zeiten sich verschlechternder Arbeitsbedingungen und Massenarbeitslosigkeit die Möglichkeit der Arbeitgeber, ihre Mitarbeiter im Zaum zu halten.

Auch Rheinland-Pfalz bleibt von dieser Entwicklung nicht verschont: 30.000 Kameras von öffentlichen und privaten Stellen erfassen landesweit den Bürger, teils nicht erkennbar. Allein in Mainz beobachten auf 400m Fußgängerzone 100 Videokameras laut einem Bericht des Landesdatenschutzbeauftragten jede Bewegung. Ein Hinweis fehlt für gewöhnlich.Gehen Sie mal in Mainz durch die Eisdielen und schauen Sie nach Videokameras. Meistens dienen sie der Mitarbeiterüberwachung. … Bei `Knolli`, einem Schnellimbiß, sind Kameras auf Kunden und Mitarbeiter gerichtet … Bei C&A stößt die Truppe (Anm.: des Datenschutzbeauftragten) dann im Umkleidebereich auf eine Kamera im Mittelgang. … Und bei `Werners Backstube` werden Mitarbeiter im Erdgeschoss und Gäste im Ersten Stock gefilmt berichtete unlängst die ALLGEMEINE ZEITUNG.

Die Kette der Beispiele ließe sich ins Bodenlose fortsetzen, doch auf den Aufschrei der Empörung wartet der kritische Bürger vergebens. Sechzig Jahre Zuckerbrot und Peitsche namens BRD haben aus den Deutschen ein Volk von Pygmäen gemacht.

Quelle: http://www.naso-mzbi.de

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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