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27.05.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Volksaufklärung gegen Staatliche Repressionen in Schwandorf

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Am gestrigen Sonntag den 23.5.2010 meldeten Kameraden aus Schwandorf einen Infostand zum Thema ”Widerstand den Repressionen” an. Um den Bürgern von Schwandorf klar zu machen, dass anders denkende, systemkritische und nationale Menschen in diesem Land tagtäglich mit Repressionen seitens der Staatsorgane zu kämpfen haben. Dieses Schauspiel konnte man erst vorletzten Donnerstag beobachten, als mehrere national denkende Jugendliche aus Schwandorf und Amberg ausgelassen den Vatertag feierten.

Während der Veranstaltung wurden 4 Personen ohne erkennbaren Grund verhaftet und über 5std. in Haft gesteckt. Ein paar Tage später konnte man dann im örtlichen Schmierblatt lesen, dass wieder einmal mehr die bösen Rechten randalierten und den Hitlergruß zeigten und es zu massiven Ausschreitungen kam. Das gefunde Fressen für die Herren Presseschmierer also. Tatsachenverdrehung und falsche Beschuldigungen die in diesem Bericht geschrieben wurde. Einige Kameraden bekamen nach diesem Artikel in der Zeitung sogar ein paar Anrufe von Bekannten und Freunden, die an diesem Tag auch an der Feier teilgenommen haben und die in Sachen politische Meinung absolut neutral sind und wurden gefragt, ob die Presse noch ganz bei Sinnen sei, solche Propaganda zu veröffentlichen. Wer Wind sät wird einmal Sturm ernten, diesen Spruch sollten sich die verantwortlichen Herren einmal durch den Kopf gehen lassen.

Nun zurück zum Infostand. Bei wunderbarem Sonnenschein versammelten sich ca. 30 Personen aus dem Nationalen Umfeld am Schwandorfer Marktplatz um den Beiträgen über den Vorfall vom vorletzten Donnerstag, Repressionen der Staatsorgane und über die aktuelle Wirtschaftliche Situation zu verfolgen. Anschließend machte man sich gemeinsam auf das Schwandorfer Volksfest um volksaufklärende Flugblätter an den Mann zu bringen, die die Probleme in diesem System deutlich machen.

Nach einem 5 minütigen Rundgang am Volksfest wurden die 30 Kameradinnen und Kameraden knapp 300 Flugblätter los. Ein voller Erfolg also.

Auch die Polizeibeamten staunten wohl nicht schlecht, als sie so viele Unterstützer des Infostandes erblicken. Schier überfordert mit der Situation wurde ständig gefunkt und getan um wohl Verstärkung anzufordern. Schließlich kann es ja nicht sein, dass eine 30 Mann starke Gruppe nationaler Jugendlicher unbeobachtet versucht die Bürger über die Missstände in der BRD aufzuklären.

Gegen 18 Uhr machte man sich schließlich gemeinsam auf den Weg nach Flossenbürg um dort die Grillsaison einzuleiten. Grillen gegen Repressionen hieß es einmal mehr und man feierte bei Bratwurst und interessanten Gesprächen die ganze Nacht durch um so den gelungen Tag ausklingen zu lassen.

Quelle: http://www.freies-netz-sued.net

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4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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