25.05.2010
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Wann meldet sich die Moralische Instanz zu Wort?
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Zur Hauptseite wechselnOhrfeigen, Misshandlungen, sexueller Missbrauch an Kindern und Jugendlichen in den verschiedensten Altersklassen. Das sind die Vorwürfe, die von den Systemmedien jeden Tag publiziert werden. Jahrzehntelang war dieses Thema ein Tabuthema. Es wurde totgeschwiegen.
Hunderte von Opfern waren mit ihren Erfahrungen und mit den Verbrechen, die an ihnen begangen wurden, alleine. Es vergeht kaum ein Tag, an dem sich nicht ein Opfer meldet, das sich aus Angst oder Scham vor seinen Peinigern, bedeckt hielt. Kaum ein Bistum, das nicht betroffen ist. Hier sind nicht nur die Kirchenvertreter mit den Pöstchen in der dritten, vierten Reihe an den Pranger gestellt. Nein! Es sind auch die Priester und Bischöfe in den obersten Ämtern.
Daher ist es erstaunlich, dass sich die Moralische Instanz noch nicht zu Wort und Tat gemeldet hat. Die Moralische Instanz, die ansonsten jedes Unrecht ermittelt, anklagt und verurteilt. Bei jedem falschen Wort, was nur im geringsten ihre Person, Glauben oder Religion angreift, stehen sie mit erhobenem Zeigefinger da und erzählen der Welt, was ihnen für ein Unrecht widerfahren ist. Jedes Verbrechen nutzen sie, um andere Völker zu knechten. Religionen zu vernichten gilt als ihr oberstes Gebot
“Du sollst keinen Bund machen mit den Einwohnern des Landes” “ Du sollst ihre Altäre umstürzen und ihre Götzen zerbrechen, und ihre Haine ausrotten”.
Doch wo bleibt der Zentralrat der Juden ( Moralische Instanz ), in der Zeit, in der solche Verbrechen an die Öffentlichkeit kommen? Halten sie ihre in Unschuld gebadeten Worte zurück, weil es nicht ihre Religion, ihr Glauben und damit nicht ihre Angelegenheit ist? Was interessiert es ein Haufen von beschnittenen Kappenträgern, die sich selbst als auserwähltes Volk bezeichnen, wenn sich das Vieh gegenseitig missbraucht und vergewaltigt?
Im Traktat Jevamoth heißt es hierzu:
“Der Same eines Fremdlings (Nichtjude ) ist wie ( der Same) eines Viehes”
Talmud, Traktat Baba mezia 114 b
„Ihr“ ( die Israeliten ) „ heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen, sondern Vieh“
Wollen sie vielleicht nicht mit den Taten, die bisher publiziert kamen in Verbindung gebracht werden? Hierzu 2. Gebot Dubnows:
“Widerstrebe allem, was zur Verschmelzung mit den umgehenden Völkern oder zur Assimilierung führt”.
Wie weit die Verschmelzung mit der Kirche ist, zeigt uns der jüdische Glauben und ihr Kriegsrecht. So heißt es im Ábodah Sarah 37a:
“Ein nichtjüdisches Mädchen, das drei Jahre und einen Tag alt ist, kann geschändet werden.”
“Da ein nichtjüdisches Mädchen im Alter von drei Jahren und einem Tag zum Beischlaf geeignet ist, verunreinigt sie nur wie eine Flußbehaftete” ( den Schänder nur bis zum Abend, worauf er ein Tauchbad nimmt und wieder rein ist).
Hält sich die Moralische Instanz bedeckt, weil die Kirche eine Vereinigung des jüdischen Glaubens für die Goj ( Nichtjuden) ist?
Wenn der Zentralrat das nächste mal den erhobenen Finger zeigt, fragen sie welchen Nutzen er davon hat.
Geschieht ein Unrecht und der erhobene Finger bleibt aus, fragen sie nach den Zusammenhängen mit dem Talmud und dem dazugehörigen Kriegsrecht.
Als gute Empfehlung für das Kriegsrecht des Judentums dient das Buch von Ernst Seeger mit dem Titel „Der Krieg der unsichtbaren Fronten’“
Quelle:
http://www.fw-sued.net