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23.05.2010

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Der Handel mit Geld zerstört die Welt

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Erschaudern Sie auch angesichts so mancher Politiker-Worte dieser Tage?

Haben wir Nationalisten nicht genau diese Szenarien schon immer vorhergesehen? Zugehört haben uns zu wenige.
Niemand kann genau vorhersagen, was im Einzelnen auf uns zukommt, bzw. auf welche Weise, mit welchen konkreten Auswirkungen sich der Zusammenbruch der zunehmend zwangsglobalisierten und vom Diktat der mächtigen Finanzwelt unterdrückten Welt abspielen wird. Das er kommt – der Zusammenbruch – das war schon lange klar. Er nimmt nun Formen an. Viel Zeit bleibt wohl nicht mehr.

Die verantwortliche Politikerkaste der BRD erweckt den Eindruck, als habe sie gänzlich die Kontrolle verloren. Hat sie vermutlich auch schon. Ja, auch für die NPD ist der Deutsche Bundestag, ist die Bundesregierung nur eine Marionette, war dies seit Bestehen der BRD. Nun jedoch fällt die Tarnkappe und das ganze Maß der Armseligkeit kommt zum Vorschein. Das Volk spürt instinktiv, daß es in den Untergang geführt wird. Die einen Verweigern sich darum heute schon dem ganzen System und gehen nicht zur Wahl – wie in NRW es fast 50% taten. Die andere Hälfte des Volkes wählt ein vermeintlich kleineres Übel bewußt oder aus Gewohnheit.

Besonders dreist und verlogen klingen uns die Worte der Frau Bundeskanzlerin im Ohr: „Wir können nicht auf Dauer über unsere Verhältnisse leben.“ (Berliner Morgenpost v. 15.5.10). Wer hat denn hier über seine Verhältnisse gelebt? „Wir“ bestimmt nicht, Frau Merkel! Sie und ihresgleichen sehr wohl! Es wurde seit Jahren Geld für fremde Interessen hinausgeschleudert! Die ganze Welt wollten Sie und ihre Vorgänger heilen und retten und alle glücklich machen und beschenken. Gelder für die Entwicklung fremder Völker, für die Finanzierung der NATO, der EU, Geschenke an ein nicht satt zu bekommenden Staat Israel, Geldgeschenke an arbeitsunwillige oder kriminelle Ausländer in unserem Land, Krankenversicherung für deren Angehörige in der Türkei und nun als Krönung die finanzielle Unterstützung von Banken und anderen Staaten – ach, mir würde noch viel mehr einfallen. Ja, Sie haben über unsere Verhältnisse hinaus Gelder aus dem Fenster geworfen! Dafür wird man eines Tages die Regierungen der Bundesrepublik verantwortlich machen. Sie werden bei der geschichtlichen Betrachtung schlecht abschneiden.

Dem Volk ging es von Jahrzehnt zu Jahrzehnt schlechter. Das Deutsche Volk hat von diesem „über den Verhältnissen leben“ nicht viel gesehen. Jetzt auch noch dreist zu behaupten, wir Deutschen hätten uns zu viel Sozialstaat gegönnt, ist die Frechheit schlechthin. Frau Merkel behauptet weiter, zitiert von selbiger Zeitung: „Halten sie sich bitte immer vor Augen, daß wir ohne dieses Europa viel schlechter leben würden“. Was für eine Verhöhnung! Man sehe sich nur die Entwicklung der letzten 9 Jahre nach Einführung des Euro an. Mehr ist dazu nicht zu sagen. Alles ging den Bach runter. Uns soll nun auch noch Glauben gemacht werden, es wäre sonst noch schlimmer gekommen? Wer das glauben will, macht sich vollkommen lächerlich. Norwegen und der Schweiz, beide nicht Mitglied in der EU, geht es hervorragend! So gut, daß viele Deutsche dorthin auswandern, weil sie dort wieder unter menschenwürdigen Bedingungen leben und arbeiten können.

Die selbsternannten Demokraten beschimpfen die NPD als Feind der Demokratie. Sie behaupten, wir würden diese abschaffen wollen. Dabei haben sie selbst alles dafür getan, diese nur auf dem Papier befindliche Volksherrschaft zu vernichten. Jeder Blinde sieht heute, daß die Bundesregierung nicht ernsthaft gewillt ist, gegen die Mächtigen der Finanzbranche auch nur den kleinen Finger zu erheben. Ihren Rückhalt im Volk und ihr System haben etablierte Politiker selbst zerstört. Vor der NPD hat man solche Angst, weil sie als einzige echte Opposition für die Interessen der Deutschen und ja, in erster Linie für deutsche Interessen einsteht und nicht für die der anderen. Nationalisten achten andere Völker, aber sie lieben eben ihr Volk.
Wäre die NPD in den vergangenen 20 Jahren für die Politik Deutschlands verantwortlich gewesen, hätten sich die Deutschen gegen viele Ungerechtigkeiten gewehrt. Deutschland hätte sich an die Spitze der Widerstandsbewegung gegen die zerstörerischen Menschen, die den Finanzmarkt beherrschen und mißbrauchen gestellt. Das Unglück Globalisierung ist von Menschenhand gemacht. Menschen können es abschaffen.

Es geht um Gerechtigkeit, um ehrliche Fürsorge für das Volk und um ein faires Miteinander der Völker Europas.

Es werden schwere Zeiten auf uns zukommen. Aber die Geschichte hat gezeigt, daß die Deutschen in der Lage sind, sich aufzurappeln und zu kämpfen. So kann man heute, in diesen ungewissen Tagen, in denen die meisten noch den Kopf in den Sand stecken und hoffen, der Sturm zieht über sie hinweg, schon die richtige Wahl treffen. Theodor Körners Ausspruch „Das Volk steht auf, der Sturm bricht los!“ kann sich wieder erfüllen. Doch der Leidensdruck muß sich scheinbar noch erhöhen.

Wagen wir als Deutsche den Neuanfang. Zeigen wir unseren befreundeten Nationen den Weg. Die Lösung der Probleme ist längst erkannt. Allein es fehlt der Mut, den Kampf gegen das internationale Kapital aufzunehmen. Der Handel mit Geld zerstört die Welt.
Wir rufen Dich, deutscher Robin Hood.

Quelle: Stella Hähnel

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4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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