19.05.2010
Lesezeit: etwa 4 Minuten
Vorsicht in sogenannten „Communitys“!
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Zur Hauptseite wechselnWer kennt sie nicht, diese vielen „tollen“ sogenannten „Communitys“, wo man ganze viele „Freunde“ und vielleicht sogar den Partner fürs Leben finden kann? Gib bekannt wie es Dir geht, was du heute so machst und wann du dein nächstes Date hast – alle deine „Freude“ wollen es wissen. Mit solchen und ähnlichen Schlagsätzen werben bekannte „soziale Netzwerke“ wie Myspace, Facebook und StudiVZ. Immer mehr nutzen solche Portale und werden damit zum gläsernen Menschen, doch nur die wenigsten machen sich Gedanken darüber, was mit ihren persönlichen Daten passiert. 1987 gab es bei der Volkszählung noch einen Riesenaufschrei. 23 Jahre später sind wir so “frei” und stellen alle persönlichen Daten ins Weltnetz, für jeden zugänglich und das, obwohl uns keiner dazu zwingt. Ist sie nicht schön diese bunte virtuelle heile Welt?
Der gläserne Mensch im Web 2.0 – ein Beispiel aus Israel
Wie gefährlich das Web 2.0 für jeden Nutzer sein kann, zeigt ausgerechnet ein aktuelles Beispiel aus Israel. So meldete Spiegel Online am Montag unter der Überschrift „Die schöne Facebook-Freundin der Elitesoldaten“: „Eine bezaubernde junge Frau freundet sich auf Facebook mit israelischen Militärs an – und entlockt ihnen Geheimnisse. Laut einem Pressebericht tappten 200 Elitesoldaten in die Falle.“ So einfach geht’s – nicht nur in Israel ! Bei manch einem reicht schon das Foto einer jungen attraktiven Frau – am besten leicht bekleidet – und schon plaudert er aus dem Nähkästchen.
Wieviel Butter schmierst du unseren Gegnern aufs Brot?
Der „Trend“ im Web 2.0 alles Preis zu geben wird auch in nationalen Kreisen immer mehr zur Mode. Doch gerade politische Aktivisten sollten sich darüber bewußt sein, was sie im Weltnetz öffentlich machen und was nicht. Sämtliche BRD-Überwachungsorgane und auch der politische Gegner haben in „Communitys“ leichtes Spiel. Sie müssen sich überhaupt nicht mehr die Mühe machen Telefone abzuhören, weil viele ihre „Aktionen“ ins Netz stellen oder jedem vermeintlichen „Freund“ erzählen, wo sie wann mit wem gewesen sind. Das System muß sich auch nicht mehr groß anstrengen und beispielsweise Leute observieren, um rauszufinden, wer mit wem im Kontakt steht und wer nicht. Ein Klick auf die jeweilige Freundesliste genügt. Genügend Bildmaterial wird noch gratis mit dazu geliefert. Noch nie war es so leicht Menschen zu überwachen wie in der heutigen Zeit!
Zwei Negativ-Beispiele aus unseren Gauen
Beispiel 1: Als es noch das völlig überflüssige Portal „NS-Spion“ gab, wurde darin ein Aktivist von einem hübschen Mädel angeschrieben. Der Traum wurde war: ein hübsches Mädel und dann noch Nationalistin – was will ein Aktivist mehr? Man schrieb sich, man telefonierte sogar miteinander und es nahte der Tag des großen Treffens. Doch am besagten Treffpunkt war weit und breit kein Mädel zu sehen. Nur einige Antifa´s und die wollten alles andere als kuscheln. Nur mit knapper Not konnte der Nationalist einer gehörigen Abreibung entkommen. Wie vielen Kameraden mag ähnliches wiederfahren sein, ohne das sie andere darüber informiert haben? Bei wie vielen ist es vielleicht nur noch nicht zum Treffen gekommen?
Beispiel 2: Auf NB-Town trieb sich vor einem halbem Jahr ein hübsches Mädel aus Dortmund rum. Zumindest laut Bild und Beschreibung. Und dieses Mädel hatte innerhalb kürzester Zeit die Freundesliste voll mit nationalen Aktivisten von hier oben. Zu einem Treffen kam es mit keinem – immer wieder kam der vermeintlichen Dortmunderin etwas dazwischen. Dies hielt sie jedoch nicht davon ab, weiter Kameraden anzuschreiben. Mittlerweile ist die dubiose Dame wohl wieder verschwunden. Was der einzelne mit ihr schrieb und welche Informationen preis gegeben wurde, das wissen nur die Betroffenen selbst.
Schon die Geschichte hat gezeigt, daß ganze Königreiche durch das weibliche Geschlecht und seine Verlockungen zum Einsturz gebracht wurden. Warum sollte dieses Prinzip nicht auch abgewandelt dazu genutzt werden, um unseren Strukturen auszuspionieren!?
Konsequenz für unser Handeln?
Welche Konsequenz ziehen wir als nationale Freiheitskämpfern aus all dem? Keine? Dann sollten wir aufhören über den Überwachungsstaat zu meckern und uns Gedanken darüber machen, ob wir dieses liberalkapitalistische System und seine krankhaften Auswüchse wirklich überwinden wollen oder ob wir uns längst damit abgefunden und arrangiert haben.
Wir müssen konsequenter mit uns selbst sein, wenn wir unser Volk wieder in die Freiheit führen wollen! Verabschiedet euch am besten von all diesem liberalen Foren- und „Community“-Mist, auch wenn es schwer fällt. Man kann auch auf andere Art und Weise seine Kontakte pflegen. Benutzt immer Verschlüsslung, wenn ihr euch mit Kameraden schreibt. Gebt im Netz keine Informationen preis. Ihr schadet damit nicht nur euch selbst, sondern auch anderen Kameraden und damit letztendlich der volkstreuen Bewegung. Denkt immer daran: Vorsicht bei Gesprächen – Feind hört und liest mit!
Lebt den Widerstand!
Quelle:
http://www.mupinfo.de