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19.05.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Solidaritätskundgebung in Berlin-Halensee

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Bereits am 10.05. kam es in Berlin zu Hausdurchsuchungen, die darauf abzielten, Kenntnisse über den Ablauf und die Teilnehmer der Spontandemonstration am 1.Mai zu sammeln. Auch wenn die Durchsuchungsbeschlüsse wegen eines anderen Deliktes ausgestellt waren, wurde den Betroffenen doch recht schnell klar, worauf die Durchsuchungen abzielten.

Am 13. Mai kam es dann zu einer Festnahme in Frankfurt Oder (Brandenburg). Ein 18 jähriger Aktivist, soll bei dem spontanen Aufzug am Kudamm einen Polizisten mit einem Fahnenstock verletzt haben. Gegen den jungen Mann wurde Haftbefehl wegen Körperverletzung erlassen.

Da es bei der spontanen Versammlung lediglich Übergriffe seitens der Polizei auf Aktivisten gab, ist es fragwürdig, ob die Anklage gegen den Aktivisten Bestand haben wird. Wir wollen an dieser Stelle daran erinnern und noch einmal darum bitten, uns Bildmaterial und Gedächtnisprotokolle von den Polizeiübergriffen während der Spontandemonstration zukommen zu lassen, damit wir diese zur Anzeige bringen können.

Im Knast sitzt Einer, gemeint sind wir alle!!! Zu diesem Motto versammelten sich am 15.Mai ca. 70 Widerstandskämpfer aus Berlin und dem Umland zu einer Solidaritätskundgebung, genau an der Stelle, wo der spontane Aufzug am 1.Mai startete.

Eigentlich war eine Demonstration geplant, die die Polizei aber aufgrund ihres angeblichen „Kräftemangels“ untersagte. Schließlich war an diesem Tag auch das Pokalfinalspiel in Berlin und es wäre unzumutbar gewesen, zusätzlich eine 70-Mann starke Demonstration 3 Km laufen zu lassen. Bei lediglich 16.000 Mitarbeitern im Berliner Polizeiapparat war die Sorge des Kräftemangels wirklich verständlich…

Bereits bei der Ankunft in Halensee wurde man allerdings von nicht wenigen Männern in grün begrüßt und kontrolliert. Der Berliner Staatsschutz, PMS, durfte natürlich auch nicht fehlen und glänzte mit den üblichen hohlen Sprüchen, so dass selbst die Kollegen in Uniform mit den Augen rollten. Desweiteren brüstete sich einer der Staatsschützer damit, am 1.Mai den Aktivisten „ordentlich aufs Maul gehauen“ zu haben.

Nach den Vorkontrollen ging es dann zum Kundgebungsort, die Transparente wurden entrollt und es gab einen Redebeitrag zum Thema Solidarität. Obwohl man uns das Laufen verwehrte, machten wir lautstark auf dem Kudamm auf uns aufmerksam und waren für die zahlreichen BVG- und Reisebussreisenden sowie für die Fußgänger ein Blickfang.

Nach ca. einer Stunde wurde die Kundgebung beendet. Als man sich gemeinsam in den Bus begeben wollte, um sich vom Kundgebungsort zu entfernen, wurde die Polizei hektisch. Zu groß war die Angst vor einer erneuten Spontandemonstration, so dass man die Aktivisten nur in kleinen Gruppen gehen lassen wollte. Wie von Zauberhand erschienen dann aus den Seitenstraßen noch mehr Polizisten, welche die Situation kontrollieren sollten. Schließlich durfte man gemeinsam unter Begleitung die S-Bahn betreten.

Die Kundgebung wird nicht die letzte Aktion gewesen sein und wir hoffen euch bald mehr Informationen über die Inhaftierung des Kameraden geben zu können.

Solidarität ist eine Waffe, nutzt sie!!!

Quelle: http://nw-berlin.net

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4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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