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19.05.2010

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Der Islam immer mehr auf dem Vormarsch - Skandal um Weinheimer Moschee

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Weinheim: Um die von Anfang an umstrittene Moschee in Weinheim herrscht wieder Aufregung. Wie die "Weinheimer Nachrichten" am 14.05.2010 berichteten wurde in das Minarett der Moschee eine nicht genehmigte Treppe eingebaut.

Hans-Joachim Stoner, der Leiter des Amtes für Baurecht und Denkmalschutz, antwortete auf die Frage des CDU-Fraktionsvorsitzenden ob es zutreffe das in den Turm der Moschee widerrechtlich eine Treppe eingebaut worden sei: "Ja das stimmt!" Als 2007 der Bau des Minaretts genehmigt wurde, geschah dies unter Auflagen die "einen Turm ohne Treppe vorsahen", wie es in den "Weinheimer Nachrichten" heißt. Weiter wird dort berichtet, dass es bereits 2009 die Aufgabe eines Baukontrolleurs war, das Minarett zu überprüfen. Erstaunlicherweise fiel diesem Kontrolleur aber keine Stahlbetontreppe auf. Wieso dies so war, kann sich selbst der 1. Bürgermeister von Weinheim, Dr. Torsten Fetzner, nicht erklären. Eine Erklärung fällt auch schwer, wenn ein Baukontrolleur eine Stahlbetontreppe in einem Turm übersieht.

Am 28. April konnte dann der städtische Baukontrolleur die Treppe finden - nachdem ein anonymer Hinweis bei der Stadt eingegangen war.

Hätte nun ein einfacher deutscher "Häuslebauer", der sein ganzes Leben lang auf das Eigenheim gespart hat, vergessen, sich irgend etwas an seinem Bauvorhaben genehmigen zu lassen, oder gar gegen Bauverordnungen gehandelt, wäre dies richtig teuer geworden. Nicht unwahrscheinlich, dass er alles widerrechtlich Gebaute sofort hätte abreisen müssen. Hier geht es aber um ein Minarett der Mevlana-Moschee des Türkisch-Islamischen Vereins. Auf die Forderung nach einem Rückbau der Wendeltreppe sagte der SPD-Oberbürgermeister Heiner Bernhard "dies sei nicht so einfach". Sollte die Treppe baurechtlich genehmigungsfähig sein, ist der Rückbau unverhältnismäßig. Man könne auch "Schwarzbauten" nachträglich genehmigen und dafür die doppelte Gebühr in Rechnung stellen. Dies verwundert nicht. Bernhard war gemeinsam mit den Parteikollegen Lothar Binding, MdB, und Wolfgang Metzeltin, SPD-Fraktionsvorsitzender in Weinheim, Gast bei der Einweihung der Moschee, welche damals nur unter der Vorraussetzung gebaut werden durfte, auf ein Minarett zu verzichten.

Diese Auflage hielt nicht lange stand und schon im Oktober 2007 stimmte der Ausschuss für Technik und Umwelt dem Bau des Minaretts für die Moschee zu. Jedoch: "Eine Treppe war auch nicht beantragt oder Bestandteil der Baugenehmigung. Zudem wurde von dem Moscheeverein immer wieder verkündet, dass eine Treppe nicht geplant sei" weiß Bürgermeister Fetzner zu berichten.

Der Zweite Vorsitzende des Türkisch-Islamischen Vereins, Ishak Ünal, macht den Architekten Cengiz Öztürkoglu verantwortlich, die Treppe nicht ordnungsgemäß beantragt zu haben. Dieser wiederum beruft sich darauf aus der Türkei (wieso konnte kein Baumaterial aus Deutschland benutzt werden?) Schalungsmaterial für ein Minarett mit einem Kern für eine Stahlbetontreppe geliefert bekommen zu haben. Und er habe damals dem Bauherren mitgeteilt, daß die Stadt über die Änderung informiert werden müsse - was nie geschah.

Sollte nun die Treppe nachträglich genehmigt werden, und damit wieder die ursprünglichen Auflagen aufgeweicht werden, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die letzte Auflage nachträglich aufgehoben wird. Hier heißt es das Minarett dürfe nur "symbolischen Charakter" haben und nicht zur Wortverkündigung genutzt werden.

Wann ruft der Muezzin auch über Weinheim zum Gebet?

Zudem stellt sich die Frage, welche "symbolische" Bedeutung das Minarett den haben soll. Etwa jene, welche der türkische Ministerpräsident Erdogan mit den Worten: "Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten" meinte?

Eine religiöse Symbolik kann wohl nicht gemeint sein. Das Minarett ist im Koran nirgends erwähnt. Tausende Moscheen weltweit tragen kein Minarett, ohne dass die Ausübung des islamischen Glaubens damit behindert würde. Vielmehr ist das Minarett das Symbol des politisch-gesellschaftlichen Machtanspruchs des Islam. Geschichtlich wurde es als Wachturm eingesetzt, um - meist besetzte - Gebiete kontrollieren zu können.

Es ist an der Zeit auch das deutsche Volk abstimmen zu lassen, ob es Minarette, Moscheen und Islamisierung will. Wieso lässt die Politik nicht auch uns so abstimmen, wie es die Schweizer letztes Jahr durften?
Haben die Abgeordneten in Berlin Angst vor dem Willen des Volkes?

Aber was kann man den schon unserer Regierung erwarten? Bundesintegrationsbeauftragte Maria Böhmer (CDU) erklärte dem "Focus" doch erst kürzlich "es sei keine Utopie mehr, daß Deutschland bald von einem türkischstämmigen Bundeskanzler oder einer Kanzlerin regiert wird".

Die NPD hingegen fordert:

- Volksentscheide auf Bundesebene zu allen wichtigen Themen
- Ein Ende der Islamisierung unserer Heimat
- Kriminelle Ausländer in ihre Heimat zurück schicken
- Deutsches Geld nur noch für deutsche Interessen

Es ist an der Zeit diese Forderungen auch in den Landtag von Baden-Württemberg zu tragen. Nächstes Jahr haben SIE die Gelegenheit dazu!
Eine Stimme für die NPD ist eine Stimme für den Erhalt unserer Heimat.

Quelle: Jan Jaeschke / www.npd-rhein-neckar.de

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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