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29.04.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Soll das Mannheim`s K(r)ampf gegen rechts sein?

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Was der K(r)ampf gegen rechts für Blüten treibt, sieht man wieder mal an diesem menschenverachtenden Vorfall. Mein Vermieter kann nichts für die Liebe zu meinem Vaterland! Dass ihr mit dieser Denkweise nichts anfangen könnt, ist uns wohl bekannt. Jahrzehnte lange Gräuelpropaganda hinterließ bei Euch starke Spuren. Ich gehöre nun mal zu den Selbstdenkern!

Ihr könnt nur nachplappern. Ihr leidet unter einer Krankheit. Diese nennt man kritiklose Vereinnahmung.

Dies bedeutet knechtische GEDANKENLOSIGKEIT. Wenn Ihr mich mit intellektuellen nachvollziehbaren Argumenten überzeugen könntet, würde ich meine Weltanschauung revidieren. Da Ihr aber gegen unseren alternativen Wertvorstellungen keine Argumente habt, kommt die Antifa in alter stalinistischer Tradition. Für Umvolkung, Sozialabbau, Nationalmasochismus, einseitigen Schuldkult.

Es gibt eben keine vernünftigen Argumente, die gegen meine Weltanschauung sprechen. Ihr habt mir gar nichts vorzuwerfen! Eure Ideologie, die mehr als 100.000.000 (= Einhundert Millionen Menschenleben) auf dem Gewissen hat, habe ich jahrelang über mich in der DDR ergehen lassen müssen. Wladimir I. Lenin nannte Euch einst "Nützliche Idioten des Systems".

Euch sogenannte Antifaschisten hält man an der langen Leine, bis man Euch nicht mehr für den K(r)ampf gegen deutsche Patrioten braucht. Danach seid Ihr selbst dran. Ihr hasst den Staat, seit aber Fußsoldaten des herrschenden Großkapitals! Plutokraten und Bolschewisten sind eben Brüder im Geiste. Wie sowas gut funktioniert, sah man am 13. Februar in Dresden. In die Gegenwart versetzt an den uns überrollenden Krisen. Das nur nebenbei gesagt. Ich könnte wetten, dass die fehlgeleiteten Farbglühbirnenwerfer nicht mal die Bedeutung des Wortes Faschismus kennen. Der Begriff Faschismus ist vom lat. Fasces = Bünde labgeleitet. Im alten Rom war ein Rutenbündel mit Beil das Amtssymbol der höchsten Machthaber. Der Faschismus war seit 1919 eine pol. Bewegung. Die Organisation "Fashion Combattimiento" wurde von Benito Mussolini als Partei aktivierte. Heute wird der Begriff Faschismus für den pol. Gegner verwendet, ohne dass eine inhaltliche Gemeinsamkeit besteht. Übrigens kam Mussolini ursprünglich aus der linken politischen Richtung.

Ich kann dem ehemaligen kommunistischen Schriftsteller Ignazio Silone nur recht geben, wenn dieser meint: Der neue Faschismus wird nicht sagen; Ich bin der Faschismus; er wird sagen ich bin der Antifaschismus! Dieser Aussage ist nichts mehr hinzuzufügen. Außer:

Liebe Bürger zeigt wahre Zivilcourage gegen diese Art von Gutmenschentum. Da der Weltkommunismus zusammenbrach, ist die Faschismuskeule das letzte Aufgebot der deutschen Linken. Denn es kann mittlerweile sogar den unpolitischsten Bürger treffen, wie es viele ausgebrannte Autos in den deutschen Großstädten beweisen. Die Geister, die die Machthaber riefen, werden Sie nicht mehr los. Ihr werdet uns im Kampf um mehr soziale Gerechtigkeit und dem Überleben des deutschen Volkes weder durch Angriffe um Leib und Leben, noch durch Vandalismus stoppen!

Liebe Bürger: Stellt Euch mal selber die Frage. Sind nicht vielleicht diejenigen, die wahren Bösen, die ständig rund um die Uhr vor der rechten Gefahr warnen? Wollen Sie vielleicht auch damit von ihren eigenen alten und neuen Schandtaten ablenken?

Mit volkstreuen Grüßen Silvio Waldheim.

Ich glaube und bekenne, dass ein Volk nichts höher zu achten hat als die Würde und Freiheit seines Daseins. (Clausewitz)

Quelle: Silvio Waldheim / Mannheim

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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