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27.04.2010

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Saalveranstaltung zum "Tag der deutschen Zukunft" in Kiel

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Am 23.04.2010 fand in Kiel, in einem gemieteten Saal an der Kieler Hörn, eine von den freien Kräften organisierte Saalveranstaltung zum Tag der deutschen Zukunft statt.

Bereits ab 18Uhr wurde der Vorabtreffpunkt auf dem Kieler Exerzierplatz besetzt, den bis 19:45Uhr knapp 60 Kameraden ansteuerten und von wo aus diese von lokalen Kräften zum Veranstaltungsort gebracht worden sind. Offizieller Beginn sollte um 20Uhr sein, doch da der niedersächsische Kamerad und Hauptredner des Abends, Dieter Riefling, im Stau stecken blieb, wurde die Eröffnungsansprache nach hinten verlegt und somit wurde die Zeit mit deutscher Musik, kalten Getränken und guter Verpflegung vom Grill überbrückt. Gegen 20:45Uhr trafen die Kameraden aus Hildesheim dann ein und nachdem diese in Ruhe angekommen waren, eröffnete der Kamerad Zöllner mit einer Begrüßungsansprache sowie einem politischen Vortrag die Veranstaltung. Vor rund 70 Teilnehmern ging Zöllner auf die politische Arbeit und die Entwicklungen in Kiel ein, erläuterte den Volksfrontgedanken insbesondere für das jüngere Publikum, berichtete darüber hinaus über die erfreulichen Entwicklungen bezüglich einer rechten Jugendkultur in Kiel und über die politische Arbeit allgemein in der Landeshauptstadt.

Im Anschluss daran wurde das Wort an den Landesvorsitzenden der NPD, Jens Lütke, übergeben. Kamerad Lütke berichtete über den multikulturellen Wahnsinn in der brd und machte mitreißend deutlich, wie dringend nationaler Aktivismus nicht nur in Kiel sei. Des Weiteren prangerte er die Gettoisierung unserer Städte an und rief alle Anwesenden, ob Parteimitglied oder freier Nationalist, dazu auf, Hand in Hand für die Zukunft unseres Landes zu kämpfen.

Als nächster Redner trat NPD-Ratsherr Hermann Gutsche auf und unterstrich mit seinem Vortrag über die Ratsarbeit die positiven Entwicklungen in der Landeshauptstadt, da nationale Politik auch bei uns in Schleswig-Holstein in den Parlamenten vertreten ist. Erfreulich insbesondere für das jüngere Publikum war, daß Gutsche auch den einen oder anderen kleineren Spaß mit einbrachte und somit von den vielen Jugendlichen nicht als „trockener Parteipolitiker“, sondern als Teil unserer Gemeinschaft angesehen wurde, was den Ernst der inhaltlich guten Rede natürlich keinen Abbruch tat.

Weiter ging es mit einer zehnminütigen Pause, die dazu genutzt wurde, sich mit frischen Getränken und Speisen zu versorgen, oder auch Unterstützungsartikel der Kampagne an einem großen Tisch zu erwerben. Nachdem alle wieder ihren Platz eingenommen hatten, ergriff Kamerad und Sprecher der Kampagne „Tag der deutschen Zukunft“, Dieter Riefling, das Wort.

Mitreißend legte er dar, warum die Kampagne „Tag der deutschen Zukunft“ ins Leben gerufen worden ist, erläuterte gesamtpolitische Geschehnisse in dieser Bananenrepublik und vergaß auch nicht, den Gewerkschaften einen mitzugeben für ihr anti-deutsches Handeln, welches insbesondere durch ihr Engagement gegen den Nationalen Widerstand und für volksfremde Elemente deutlich wird. Der soziale Aspekt und die sozialen Entwicklungen in der brd wurden genau so angeprangert und analysiert, wie auch die Überfremdung unserer Heimat.

Unterbrochen wurde die knapp einstündige Rede mehrmals durch lautes klatschen der Anwesenden, da Kamerad Rieflings kämpferischen Ausführungen den Nerv der Zeit immer wieder auf schärfste traf und die Zuhörer begeistert in seinen Bann zog. Zum Ende rief er nochmals alle dazu auf, die Kampagne für eine deutsche Zukunft zu unterstützen und am 5.Juni zahlreich nach Hildesheim zu unserer Demonstration zu kommen, um ein deutliches Signal gegen Überfremdung und für unsere Heimat zu setzen.

Nach der sehr eindrucksvollen Rede wurde zum gemeinsamen Feiern und offenen Kameradschaftsabend übergegangen und bei bester Stimmung wurde bis nachts um 2Uhr zusammen gefeiert, sich unterhalten und politische Strukturen gefestigt und ausgebaut.

Zu Störungen durch anti- deutsche Elemente kam es an diesem Abend erfreulicherweise nicht. Der rote Pöbel hat von der Veranstaltung erst Wind bekommen, als größere Gruppen von Kameraden sich zum Veranstaltungsort bewegten, doch außer das sich einzelne linke Chaoten in einem großen Sicherheitsabstand zu der Veranstaltung aufhielten, war von der Gegenseite nichts wahrzunehmen.

Daß eine nationale Veranstaltung, an einem belebten Freitagabend, mitten in Kiel völlig problemlos durchgeführt werden konnte, ist ein voller Erfolg, genau so wie die Veranstaltung an sich. Viele Kameraden haben einen weiten Weg auf sich genommen, um auch in Kiel ein deutliches Zeichen gegen Überfremdung und für eine deutsche Zukunft zu setzen. Die Sicherheitsbehörden von Justiz und Polizei sollten sich an dieser Stelle vielleicht mal die Frage stellen, warum eine große „Nazi-Veranstaltung“ derart ruhig und friedlich mitten in der Innenstadt ablaufen konnte. Fakt ist: da wo kein linkes Gesindel auftaucht, gibt es auch keine Probleme!

Abschließend noch einen Dank an alle Kameraden die den Weg nach Kiel gefunden haben, insbesondere ein ganz herzlichen Dank an den Kamerad Dieter und die niedersächsischen Kameraden, die mit den Kieler Kräften diesen Abend möglich gemacht haben!

In diesem Sinne: auf eine weitere gute Zusammenarbeit und für ein nationales und sozialistisches Deutschland!

Quelle: Aktionsgruppe Kiel / http://www.mein-sh.info

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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