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27.04.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Vortragsveranstaltung mit Dr. Pierre Krebs in Dortmund

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In Zusammenarbeit mit dem NPD Kreisverband Unna veranstalteten Freie Kräfte am heutigen Samstag eine Saalveranstaltung in Dortmund, die unter dem Motto „Die Zukunft des nationalen Widerstands in Europa“ stand. Insgesamt besuchten die Veranstaltung etwa 100 Personen.

Eröffnet wurde der Nachmittag von einem Vertreter der NPD Unna, welcher einleitende Worte sprach und den ersten Redner, einen freien Nationalisten aus Dortmund, ankündigte. Dieser ging auf die verschiedenen Spektren der nationalen Bewegung ein und sprach sich dafür aus, gemeinsam zu agieren und sich auf das vereinende zu besinnen. Er betonte, dass Nationalismus nur mit Sozialismus möglich ist und beide Begriffe untrennbar sind. In dem etwa halbstündigen Vortrag ging der Aktivist auf die Notwendigkeit ein, dass sich die Völker in Europa erheben und gemeinsam gegen den zersetzenden Zeitgeist kämpfen. Als Vorbild für diesen Zusammenschluss nannte er die ******-** welche im zweiten Weltkrieg die erste „Europäische Armee“ verkörperte, welche die Völker unter einer Flagge im Kampf vereinte. Weiterhin wurde auf den mittlerweile 6. nationalen Antikriegstag am 4. September in Dortmund hingewiesen, an welchem sich Kameraden aus zahlreichen europäischen Nationen unter dem Motto „Gegen imperialistische Kriegstreiberei und Aggressionskriege“ versammeln. Während anfangs nur wenige Hundert auf den Dortmunder Straßen demonstrierten, ist der Tag mittlerweile ein fester Bestandteil im Terminkalender der Bewegung geworden.

Nach einer kurzen Pause folgte der Hauptredner des Tages, Dr. Pierre Krebs. Bereits im August 2008 sprach Dr. Krebs vor regionalen Aktivisten zur weltpolitischen Lage und der Zukunft Europas auf biologischer Grundlage. Auch heute wusste er die Zuschauer in einer kämpferischen Rede zu begeistern. In seinen Ausführungen betonte Krebs, dass sich alle europäischen Völker gemeinsam gegen die derzeitige Bedrohung unserer Rasse zur Wehr setzen müssen, da sie ansonsten in ihrer Substanz bedroht sind. Als Beispiel für eine solche Vereinigung führte er die Abwehr des islamischen Feldzuges durch Europa in den Jahren 1529 und 1683 auf, bei dem das weit überlegende osmanische Heer vor Wien vernichtend geschlagen wurde.
Um die heutige Bedrohung durch den Islam in Europa abzuwehren, betonte Krebs die Notwendigkeit einer geschlossenen, nationalen Bewegung. Dabei betonte er, dass hundert Aktivisten, die sich täglich für unsere Idee einsetzen, einen weitaus höheren Stellenwert haben, als tausend Wähler, die sich mit ihrem Kreuz, welches in unregelmäßigen Abständen auf dem Stimmzettel gemacht wird, ein gutes Gewissen verschaffen. Krebs verdeutlichte, dass der Bestand des deutschen Volkes, sowie alle europäischen Nationen, akut bedroht ist und die Uhr unaufhaltsam tickt. Er appellierte an die Anwesenden, sich aktiv einzubringen und auf den verschiedenen Ebenen Widerstand zu leisten.

Mit einer Abschlussrede des oben erwähnten NPD-Vertreters wurde der offizielle Teil der Versammlung beendet und in kleineren Gesprächsrunden konnte sowohl über das Thema, als auch über sonstige politische Themen diskutiert werden. Außerdem bestand die Möglichkeit, an Verkaufsständen Aufkleber, Broschüren und Bücher zu erwerben.

Quelle: http://logr.org/dortmund

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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