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27.04.2010

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Während ihr dran bleibt, bleiben wir drin!

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„Wir bleiben dran“ überschrieben die Aktionshetzwerker ihren Artikel, der sich mit der mittlerweile schon legendären Plakatwand in der Jenaischen Straße, der Straße, in der sich auch unser „Braunes Haus“ befindet, befasst. Fast schon weinerlich klingen jene Zeilen, die davon berichten, dass die neue Plakataktion schon wieder Opfer von Verschönerungsaktivisten geworden ist.
Wir erinnern uns. Schon die erste Plakataktion unter dem Motto „Kein Ort für Neonazis“ im August letzten Jahres war nicht davon gezeichnet, dass die zu vermittelnde Botschaft die Jenaer Bevölkerung erreichte. Eher erheiterte der Anblick der Plakatwand und der darauf befindlichen veränderten Sprüche so manchen Lobedaer bei der Einfahrt in den Ortsteil. In gewohnter grenzenloser Selbstüberschätzung feierte das Aktionshetzwerk gegen Rechtsexorzismus diesen teuren „Papierkrieg“, der von der SPD nahen „Amadeu Antonio Stiftung“ finanziert wurde. Dass diese Personen an totaler Beratungsresistenz leiden, merkte man im November, als sie eine weitere Plakataktion initiierten. Neben „Kein Ort für Neonazis“ wollte man noch einen drauf setzen und ergänzte die ganze Sache mit „auch nicht im Garten“. Schon damals versuchte man jegliche Klischees in die entartete Plakatkunst zu integrieren und bildete drei Glatzköpfe, ein Zelt mit Reichsadler und ein Thor Steinar-Logo ab. Lange jedoch währte dieser „zivilgesellschaftliche Widerstand“ nicht und neben verschiedenen Verschönerungsaktionen fiel die Tafel plötzlich gänzlich von der Hauswand ab.

Da das Aktionshetzwerk um den Nicht-Jenaer Wolfgang Rug aus der Geschichte gar nichts gelernt hatte, begann man vergangene Woche die nächste Plakataktion. In Vorbereitung dessen wurde mit Hilfe der Lobdeburgschule ein Plakatwettbewerb ausgerufen. Wenn sie es kennen würden, so hätten sich einige Schüler mit Sicherheit in eine Zeit zurück versetzt gefüllt, in der ihre Schule noch den Namen Rosa Luxemburg trug und man eine freie politische Meinung ebenfalls nicht entfalten durfte.
Drei dieser zwanghaften und unter Zuhilfenahme sämtlicher Vorurteile erstellten Plakatmotive sollten ursprünglich in nächster Zeit wieder die Jenaische Straße „schmücken“. Doch bereits bei der Anbringung des ersten Motivs teilte der Lobedaer Ortsteilbürgermeister Klaus Liebold den Mitgliedern der Initiativgruppe „Was tun gegen das ‚Braune Haus‘?!“ mit, dass das Haus, welches als Plakatträger dient, noch diese Woche vom Besitzer abgerissen werde. Ob bereits ein neuer Plakatstandort gefunden wurde, ist bislang unklar. Fest steht auf jeden Fall, dass der Besitzer des „Braunen Hauses“ bislang nicht angesprochen wurde, obwohl dort eine entsprechende Fläche zur Verfügung stehen würde und das Plakat dann wesentlich zielgruppenorientierter hätte angebracht werden können.
Trotz der frohen Kunde, dass vorerst die Augen der Lobedaer und Jenaer Bürger von sinnlosen Plakataktionen verschont bleiben, wurde das erste Schülerplakat innerhalb kurzer Zeit zweimal „Opfer“ von engagierten Jenaer Bürgern, welche es inhaltlich und gestalterisch ihren Vorstellungen näher brachten. Den weinerlichen Ton des Aktionshetzwerks möchten wir unseren Lesern an dieser Stelle nicht vorenthalten und kommentieren auszugsweise:

Nachdem das erste Motiv Montag Nachmittag plakatiert wurde, stellten Bürger bereits in der folgenden Nacht fest, dass Teile des Plakats mit Farbe beschmiert und verfremdet wurden. Zudem wurde das Zeichen des faschistischen Jenaer Netzwerkes „fn-jena“ über das Motiv gesprüht.

Die Mitglieder der Initiativgruppe „Was tun gegen das ‚Braune Haus‘?!“ die die Plakataktion initiiert hatten, reparierten das Plakat noch am selben Tag.

Wie es scheint fühlten sich die Täter hiervon jedoch erst recht herausgefordert und beschädigten die Tafel in der Nacht zum Mittwoch ein zweites Mal. Diesmal rissen sie Teile des Plakats herunter.

Mittlerweile scheint in freudiger Erwartung auf den Abriss des maroden Plakatträgerhauses derzeit etwas Ruhe eingekehrt zu sein und die Bande um den Dornburger Manfred Rug kann sich wieder voll und ganz auf die Vorbereitung ihrer „Bilanz- und Strategiekonferenz“ Ende Mai kümmern.

In diesem Sinne – Wir bleiben drinne!

Quelle: http://www.fn-jena.de/

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4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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