volksfront-medien.org

26.04.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Landesparteitag wählte neuen Landesvorstand für Hessen

» Zur Hauptseite wechseln

Jörg Krebs im Amt des Landesvorsitzenden bestätigt

Im östlichen Wetteraukreis kamen heute die Delegierten der hessischen NPD-Kreisverbände zu einem Ordentlichen Landesparteitag zusammen. Wichtigster Tagesordnungspunkt war dabei die turnusmäßige Neuwahl des Landesvorstandes. Vor den entscheidenden Wahlgängen hielt der NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt eine Grundsatzrede an die Delegierten, in der er eindringlich auf die Lage der Gesamtpartei einging.

Nach den Rechenschaftsberichten des Landesvorsitzenden, des Landesschatzmeisters und des Landesgeschäftsführers wurde zunächst der aus seinem Amt ausgeschiedene langjährige Schatzmeister Klaus Dietrich (Darmstadt) vom Landesvorsitzenden besonders geehrt. Danach erfolgten die einzelnen Wahlgänge. Im Amt des Landesvorsitzenden der hessischen Nationaldemokraten wurde der 35-jährige Frankfurter Stadtverordnete Jörg Krebs bestätigt. Zu seinen Stellvertretern wählte der Parteitag den Wetterauer Kreisvorsitzenden und Kreistagsabgeordneten Daniel Lachmann, der diese Funktion bereits die letzten beiden Jahre über bekleidete. Neu als stellvertretender Landesvorsitzender wurde der bisherige Beisitzer im Landesvorstand, Daniel Knebel (Main-Kinzig), gewählt. Insgesamt sechs Beisitzer komplettieren den neuen Landesvorstand, darunter der JN-Landesvorsitzende Stefan Jagsch, der Vorsitzende des Unterbezirksverbandes Wiesbaden/Taunus und bisherige stellvertretende Landesvorsitzende, Mario Matthes, der Kreisvorsitzende in Hersfeld-Rotenburg, Martin Weiß und der neue Landesschatzmeister Markus Arlt (Groß-Gerau).

In seinem Schlußwort schwor der alte und neue Landeschef die Delegierten auf die hessischen Kommunalwahlen im nächsten Jahr ein, wenn es gelte, die Kreistage des Wetterau- und Lahn-Dill-Kreises, sowie die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung für die soziale Heimatpartei zu verteidigen und wenigstens den Kreistag des Main-Kinzig-Kreises für die NPD neu zu erobern.

Frankfurt, den 25.04.2010

Quelle: Pressestelle der NPD-Hessen / www.npd-hessen.de

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes.

Ihre IP-Adresse

38.107.179.212
Benutzername
E-Mail

Emailadresse nur dem Admin anzeigen

Ich möchte über weitere Kommentare zu diesem Beitrag benachrichtigt werden.


Kommentar
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
 
__BITTE_ZAHLENFOLGE_EINGEBEN__
» Zur Hauptseite wechseln
 

Gjallarhorn Klangschmiede


4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

Schützt eure Daten, lest den SicherheitsleitfadenDokumentation bei Spitzelei und Anquatschversuchen

MUPINFO

Europäische Aktion

Rundbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen.

Eintragen Austragen
MUPINFOMein Demo 1x1Spreelichter

Schützt eure Daten, lest den Sicherheitsleitfaden

Freies Netz

Umwelt & Aktiv

Bestelle jetzt!

Werdet Wahlbeobachter



2006 - 2012 © volksfront-medien.org - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
Diese Seite wurde 16 mal angezeigt.