31.03.2010
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Antikapitalismus und die Dekadenz der BRD im Vorfeld des Berliner 01.Mai
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Zur Hauptseite wechselnUm uns nicht nur in ungesteuertem, blindem Aktivismus zu verrennen, sondern gezielt die Wurzeln der Probleme unseres Volkes anzugehen, wurden wir in Berlins Finanz- und Luxusgegenden aktiv.
Begonnen wurde unser Rundgang am Bahnhof Zoo. Gezielt steuerten wir das „Ludwig Erhard Haus“ an. Hier ist der Sitz der IHK, der Berliner Börse und ein Vernetzungsort für das internationale Großkapital. Ein Zusammenspiel zerstörerischer Kräfte findet tagtäglich in diesen Hallen statt. Hier wurde nun von uns symbolisch diese Institution, aufgrund seiner zerstörerischen Wirkung am Deutschen Volk geschlossen.
Nun zogen wir einmal über den Kurfürstendamm, welcher auch heute noch als Prachtstraße Berlins gilt, da sich alle Edelboutiquen der Welt hier ein Stelldichein liefern. Auf unserem Weg wurden dabei dutzende antikapitalistische Kreidemalereien, hunderte Aufkleber hinterlassen und Flugblätter an die Menschen verteilt. So wurde nebenbei noch ein Fastfood Konsumtempel einer amerikanischen Franchise-Kette geschlossen. Da sie, wie viele weitere auch, ihre Mitarbeiter zu unverschämt niedrigen Löhnen einstellt, ihre Produkte unser Volk zu einer ungesunden und abhängigkeitsfördernden Ernährung verleiten und sich durch das Markenrechtskonzept ohne reelle Eigenarbeit einen goldene Nase verdient, stellt es raffendes Kapital dar, welches wir als Nationale Sozialisten ablehnen.
Nun reisten wir weiter zum Bahnhof Friedrichstraße. Dieser Kiez stellt die neue Berliner Innenstadt dar. Hier wurde nach der Wiedervereinigung ein Konsumtempel neben dem anderen errichtet. Architektonisch besitzt diese Gegend keinerlei Identität, da sie auch genauso in New York, Sydney oder Hongkong stehen könnte. Es ist eine Schande, wie ein so geschichtsträchtiger Ort in eine Art Disneyland umgewandelt wurde. Mitten im politischen und geschichtlichen Zentrum unseres Landes fühlt man sich in eine Art Erlebnispark versetzt, es ist ein vollkommen entwurzelter und surrealer Ort geworden, für den sich unsere Vorfahren schämen würden. Wir machten uns also auf den Weg, um vor dem deutschen Bundestag die Menschen zu erreichen, die unser Volk in seinen Untergang führen - die Presse, Bundestagsangestellte und Politiker. Das Interesse dieser Menschen war erwartungsgemäß gering. Sie leben schließlich auch in ihrer, von dem echten Leben abgeschotteten, Wohlstandswelt, welche einen Blick auf den Überlebenskampf unseres Volkes verbirgt. So mussten nun auch als Konsequenz der Abstumpfung dieser Gruppen, das ARD-Hauptstadt-Studio und ein Teil des Bundestages wegen Volksbetrug geschlossen werden. Am Brandenburger Tor angekommen, waren wir erst einmal erschüttert: Dieses altehrwürdige Symbol Deutscher Geschlossenheit und Stärke ist von den Fahnen derer allseitig beflaggt, welche unser Volk knechteten und ermordeten. An diesem Ort wird uns erst die Größe des innerlichen Volksverrates dieses Systems deutlich. Welches stolze Volk dieser Welt würde es dulden, dass an einem heiligen nationalen Monument die Fahnen der ehemaligen Feindstaaten gehisst werden, welche Tod und Leid brachten, anstatt seiner eigenen. Nachdem wir auch hier propagandistisch wirkten, zogen wir nun „Unter den Linden“ entlang, mit kurzen Aufenthalten am Berliner Hotel „Adlon“, das sich als Treff der reichen Gesellschaft seit Jahren seinen Ruf erwarb und dem Café „Einstein“ welches als Berührungspunkt der Politik und Systemmedien fungiert. Nachdem wir an der Statue des großen Friedrich uns noch einmal auf unser Anliegen besannen und neue Kräfte aus seinem Vorbild zogen, begaben wir uns nach kurzen Zwischenhalt an der Berliner Humboldt Universität zum „Roten Rathaus“. Hier ist der Sitz des regierenden homosexuellen Berliner Bürgermeisters Klaus Wowereit und seines Rot-Roten Senats. Nachdem auch dieser Ort wegen seines Volksverrats geschlossen wurde, beendeten wir für Heute unseren antikapitalistischen Stadtrundgang.
Quelle:
http://nw-berlin.net