31.03.2010
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Aachen - Angriffe, Hetze und Presselügen
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Zur Hauptseite wechselnEine Woche bevor nationale Sozialisten mit zwei Protest- und Gedenkmärschen in Stolberg an den von Ausländern ermordeten Kevin Plum erinnern und gleichzeitig gegen die antideutschen Zustände in der BRD ihren Widerstand auf die Straβe tragen wollen, spielten sich am Wochenende in Aachen unglaubliche Szenen ab.
Freitagabend zogen knapp 100 Antifaschisten, Kommunisten und bürgerliches Gutmenschentum durch die alte Kaiserstadt um an einen angeblichen “Nazi-Überfall” zu erinnern, der sich im März 2008 ereignet haben soll. Zwar rühmen sich die Linksautonomen wie gewohnt mit ihrer Militanz, mit der sie gegen die “Neonazis” vorgegangen sein wollen, sehen sich schlussendlich aber wieder einmal als “Opfer” von erfolgreichen Abwehrmaβnahmen durch Nationalisten auf ihre tätlichen Angriffe. Dieser regelrechte Opferkult gehört zu den Strategien der Antifa, die zwar immer wieder gewalttätige Übergriffe auf Andersdenkende startet, diese kriminelle Vorgehensweise aber natürlich nur zum “eigenen Schutz” gebraucht.
So auch am heutigen Sonnabend, als mehrere nationale Aktivsten in der Aachener Innenstadt Flugblättern verteilten. Ein Mitglied der trotzkistischen Sekte SAV (Sozialistische Alternative) bemerkte dies in seinen Augen “unmögliche Treiben” und verteilte daraufhin Aufrufe, den “Naziaufmarsch am kommenden Samstag zu verhindern”, blieb aber von den nationalen Aktivisten unbeachtet. Plötzlich tauchten dann eine Gruppe von SAV-Mitgliedern auf und versuchten einem der nationalen Flugblattverteiler gewaltsam die Flugblätter zu entreiβen. Als ihnen dies nicht gelang, traten und schlugen sie auf den jungen Kameraden ohne Vorwarnung ein. Ein Täter mit russischem Akzent und einer Körpergröβe von ca. 2 Metern konnte eindeutig identifiziert werden. Trotzdem nahm die anrückende Polizei nur 5 Nationalisten in Gewahrsam, die lediglich in Abwehr eines feigen und brutalen Angriffes von ihrem Notwehrrecht Gebrauch gemacht hatten. Die regionale Presse sieht in dem Vorfall nun erneut einen “Nazi-Überfall” und verdreht die Tatsachen in das genaue Gegenteil.
Aus den brutalen Angreifern werden die “armen, überfallenen SAV-Mitglieder” und die sich des linken Angriffes erwehrenden Nationalisten werden zu Schlägern und Überfallkommandos verklärt.
An dieser Stelle bleibt nur noch zu sagen, dass die Vorfälle am heutigen Tag in Aachen die antideutschen Zustände in diesem Lande erneut anschaulich demonstriert haben und ein weiterer Beleg dafür sind, wie wichtig es ist nächste Woche genau gegen diese unhaltbare Situation zu demonstrieren!
Quelle:
http://www.k-a-l.org